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	<description>Oratorium Leipzig - Seid gut - wenn Ihr könnt</description>
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	<title>Heilige Schrift</title>
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		<title>Heilige Schrift – von der Notwendigkeit eines Leidensweges, Betrachtung zu einer Stelle des aktuellen Eangeliums vom 22. Sonntag im jahreskreis (A)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2026 18:26:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heilige Schrift]]></category>
		<category><![CDATA[Betrachtung]]></category>
		<category><![CDATA[Bibel]]></category>
		<category><![CDATA[jesus]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuz]]></category>
		<category><![CDATA[Leiden]]></category>
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					<description><![CDATA[In jener Zeit begann Jesus, seinen Jüngern zu erklären: Er müsse nach Jerusalem gehen und von den Ältesten und Hohepriestern und Schriftgelehrten vieles erleiden, getötet und am dritten Tag auferweckt werden. (Mt 16, 21) Das Sonntags-Evangelium vom 30. August 2026 (22. Sonntag) lässt keinen Zweifel: Ohne Leidensweg ist der Weg mit diesem Jesus von Nazareth [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong><em>In jener Zeit</em></strong><br />
<strong><em>begann Jesus, seinen Jüngern zu erklären:</em></strong><br />
<strong><em>Er müsse nach Jerusalem gehen</em></strong><br />
<strong><em>und von den Ältesten</em></strong><br />
<strong><em>und Hohepriestern und Schriftgelehrten vieles erleiden,</em></strong><br />
<strong><em>getötet und am dritten Tag auferweckt werden.<br />
</em></strong><em>(Mt 16, 21)</em></p></blockquote>
<p>Das Sonntags-Evangelium vom 30. August 2026 (22. Sonntag) lässt keinen Zweifel: Ohne Leidensweg ist der Weg mit diesem Jesus von Nazareth nicht möglich.</p>
<p>Der Trost: dieser Weg endet mit Auferstehung und ewigem Jubel.</p>
<p>Thomas Bohne</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_91173" aria-describedby="caption-attachment-91173" style="width: 900px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-91173 size-full" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/08/Jerusalem-Trage-Kreuze.jpeg?resize=640%2C1138&#038;ssl=1" alt="" width="640" height="1138" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/08/Jerusalem-Trage-Kreuze.jpeg?w=900&amp;ssl=1 900w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/08/Jerusalem-Trage-Kreuze.jpeg?resize=338%2C600&amp;ssl=1 338w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/08/Jerusalem-Trage-Kreuze.jpeg?resize=576%2C1024&amp;ssl=1 576w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/08/Jerusalem-Trage-Kreuze.jpeg?resize=768%2C1365&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/08/Jerusalem-Trage-Kreuze.jpeg?resize=864%2C1536&amp;ssl=1 864w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-91173" class="wp-caption-text"><em>Bild: Trage-Kreuze auf der „via dolorosa“</em><br /><em>in Jerusalem</em></figcaption></figure>
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		<title>Heilige Schrift – Alttestamentlicher Bibeltext mit Bild, ganz ohne WORTE</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2026 15:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heilige Schrift]]></category>
		<category><![CDATA[Betrachtung]]></category>
		<category><![CDATA[Bibel]]></category>
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					<description><![CDATA[„Da pries ich die Freude; denn es gibt für den Menschen kein Glück unter der Sonne, es sei denn, er isst und trinkt und freut sich. Das soll ihn begleiten bei seiner Arbeit während der Lebenstage, die Gott ihm unter der Sonne geschenkt hat.“ Kohelet (Prediger) 8,15 &#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong><em>„Da pries ich die Freude; denn es gibt für den Menschen kein Glück unter der Sonne, es sei denn, er isst und trinkt und freut sich. Das soll ihn begleiten bei seiner Arbeit während der Lebenstage, die Gott ihm unter der Sonne geschenkt hat.“</em></strong></p>
<p><em>Kohelet (Prediger) 8,15</em></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_90248" aria-describedby="caption-attachment-90248" style="width: 400px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="size-medium wp-image-90248" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/08/kohelet-Essen-400x529.jpeg?resize=400%2C529&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="529" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/08/kohelet-Essen.jpeg?resize=400%2C529&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/08/kohelet-Essen.jpeg?resize=774%2C1024&amp;ssl=1 774w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/08/kohelet-Essen.jpeg?resize=768%2C1016&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/08/kohelet-Essen.jpeg?resize=1161%2C1536&amp;ssl=1 1161w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/08/kohelet-Essen.jpeg?w=1209&amp;ssl=1 1209w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-90248" class="wp-caption-text"><em>Bild: festlicher Essen-Teller</em></figcaption></figure>
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		<title>Heilige Schrift – gewaltsamer Aktionismus gefährdet Unschuldige</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2026 15:57:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heilige Schrift]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionismus]]></category>
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					<description><![CDATA[„In jener Zeit erzählte Jesus der Menge folgendes Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Mann, der guten Samen auf seinen Acker säte. Während nun die Leute schliefen, kam sein Feind, säte Unkraut unter den Weizen und ging wieder weg. Als die Saat aufging und sich die Ähren bildeten, kam auch das Unkraut [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><em><strong>„In jener Zeit</strong></em><br />
<em><strong>erzählte Jesus der Menge folgendes Gleichnis:</strong></em><br />
<em><strong>Mit dem Himmelreich</strong></em><br />
<em><strong>ist es wie mit einem Mann,</strong></em><br />
<em><strong>der guten Samen auf seinen Acker säte.</strong></em><br />
<em><strong>Während nun die Leute schliefen,</strong></em><br />
<em><strong>kam sein Feind,</strong></em><br />
<em><strong>säte Unkraut unter den Weizen</strong></em><br />
<em><strong>und ging wieder weg.</strong></em><br />
<em><strong>Als die Saat aufging und sich die Ähren bildeten,</strong></em><br />
<em><strong>kam auch das Unkraut zum Vorschein.</strong></em><br />
<em><strong>Da sagten die Knechte zu ihm: Sollen wir gehen und es ausreißen?</strong></em><br />
<em><strong>Er entgegnete: Nein, sonst reißt ihr zusammen mit dem Unkraut auch den Weizen aus. Lasst beides wachsen bis zur Ernte.“<br />
</strong>(Mt 13, 24-26,28b-30a)</em></p></blockquote>
<p>Unkraut, Unkraut jäten – wer die Gartenarbeit pflegt, kennt auch diese Begriffe.</p>
<p>Einfach ist es, wenn das Unkraut gut sichtbar steht und man es von der übrigen Pflanzenwelt gut unterscheiden kann und dann auch separat entfernen kann.</p>
<p>Schwieriger wird es, wenn beim Rausreißen des Unkrautes auch die „gute“ Pflanzung in Gefahr ist.</p>
<p>Und um nichts anderes geht es in diesem Gleichnis und dieser Bibelstelle:<br />
Jesus überträgt das auf die Welt der Menschen. „Lasst beides wachsen“ (Mt 13,30a) – ist sein Rat. Habt Geduld!</p>
<p>Unschuldige durch einen übertriebenen Aktionismus zu schaden, will er vermeiden.<br />
„Gott lässt seine Sonne scheinen über Gerechten und Ungerechten“ (Mt 5,45) heißt es an einer anderen Stelle im Matthäus-Evangelium.</p>
<p>Das wäre auch ein Rat gegen jede Form von Gewaltanwendung.</p>
<p>Denn durch Gewalt – körperliche oder kriegerische – sind meistens auch Unschuldige in Gefahr.</p>
<p>Thomas Bohne</p>
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		<title>Heilige Schrift – Neuere Betrachtungen zu einem alten Text (Ex 19,3-4), Lesung des 11. Sonntags im Jahreskreis</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2026 14:53:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Großstadt Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Heilige Schrift]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Wende]]></category>
		<category><![CDATA[Wunder]]></category>
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					<description><![CDATA[Mose stieg zu Gott hinauf. Da rief ihm der Herr vom Berg her zu: Das sollst du dem Haus Jakob sagen und den Israeliten verkünden: Ihr habt gesehen, was ich den Ägyptern angetan habe, wie ich euch auf Adlerflügeln getragen und hierher zu mir gebracht habe. Ex 19,3-4 &#160; Als ich diesen Text las, fielen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong><em>Mose stieg zu Gott hinauf.</em></strong><br />
<strong><em>Da rief ihm der Herr vom Berg her zu:</em></strong><br />
<strong><em>Das sollst du dem Haus Jakob sagen</em></strong><br />
<strong><em>und den Israeliten verkünden:</em></strong><br />
<strong><em>Ihr habt gesehen, was ich den Ägyptern angetan habe,</em></strong><br />
<strong><em>wie ich euch auf Adlerflügeln getragen</em></strong><br />
<strong><em>und hierher zu mir gebracht habe.</em></strong><br />
<em>Ex 19,3-4</em></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_77450" aria-describedby="caption-attachment-77450" style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="size-medium wp-image-77450" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/06/Leipzig-Augustus-Platz.jpeg?resize=400%2C250&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="250" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/06/Leipzig-Augustus-Platz.jpeg?resize=400%2C250&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/06/Leipzig-Augustus-Platz.jpeg?resize=1024%2C639&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/06/Leipzig-Augustus-Platz.jpeg?resize=768%2C479&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/06/Leipzig-Augustus-Platz.jpeg?resize=1536%2C958&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/06/Leipzig-Augustus-Platz.jpeg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/06/Leipzig-Augustus-Platz.jpeg?w=1280&amp;ssl=1 1280w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-77450" class="wp-caption-text"><em>Leipzig – Blick auf den Augustusplatz</em></figcaption></figure>
<p>Als ich diesen Text las, fielen mir die Ereignisse der sogenannten Wende im Jahre 1989 ein.</p>
<p>„Da türmte sich neben uns das rote Meer und brach nicht über uns zusammen“, sagte mir mal einer der Demonstranten von damals.</p>
<p>Ja, wir – gerade in Leipzig – haben ein großes Wunder erlebt.</p>
<p>Und wir erlebten damals so „hautnah“ Gottes mächtiges Wirken.</p>
<p>Das sollten wir nicht vergessen.</p>
<p>Thomas Bohne</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Heilige Schrift &#8211; Kirchliche Praxis biblisch begründet</title>
		<link>https://oratorium-leipzig.de/heilige-schrift-kirchliche-praxis-biblisch-begruendet/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2026 14:36:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heilige Schrift]]></category>
		<category><![CDATA[Dreifaltigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Gnade Jesu Christi, des Herrn, die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen! 2 Kor 13,13 Betreten Katholiken eine Kirche oder eine Kapelle machen Sie gewöhnlich ein Kreuzzeichen und beten dabei die Gebetsformel des dreifaltigen Gottes. Das läuft fast automatisch. Vielen ist aber dabei nicht bewusst, dass diese Formel [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong><em>Die Gnade Jesu Christi, des Herrn,</em></strong><br />
<strong><em>die Liebe Gottes</em></strong><br />
<strong><em>und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes</em></strong><br />
<strong><em>sei mit euch allen!</em></strong><br />
<em>2 Kor 13,13</em></p></blockquote>
<figure id="attachment_75339" aria-describedby="caption-attachment-75339" style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-75339 size-medium" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/05/Dreifaltigkeitsfigur-am-Eingang-der-Kapelle-des-Leipziger-Oratoriums.jpeg?resize=400%2C408&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="408" /><figcaption id="caption-attachment-75339" class="wp-caption-text"><em>Bild: Dreifaltigkeitsfigur am Eingang der Kapelle des Leipziger Oratoriums</em></figcaption></figure>
<p>Betreten Katholiken eine Kirche oder eine Kapelle machen Sie gewöhnlich ein Kreuzzeichen und beten dabei die Gebetsformel des dreifaltigen Gottes.</p>
<p>Das läuft fast automatisch.</p>
<p>Vielen ist aber dabei nicht bewusst, dass diese Formel schon am Anfang des Christentums üblich war, wie die Briefe des Apostels Paulus bezeugen.</p>
<p>Das zeigt, dass dieser dreifaltige Gott zu den wichtigsten Erfahrungen des Urchristentums gehört.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Thomas Bohne</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Heilige Schrift &#8211; Bitte/Antrag um „Heilung“</title>
		<link>https://oratorium-leipzig.de/bitte-antrag-um-heilung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2026 13:32:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heilige Schrift]]></category>
		<category><![CDATA[Bibel]]></category>
		<category><![CDATA[Heilung]]></category>
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					<description><![CDATA[Jesus blieb stehen und sagte: Ruft ihn her! Sie riefen den Blinden und sagten zu ihm: Hab nur Mut, steh auf, er ruft dich. Da warf er seinen Mantel weg, sprang auf und lief auf Jesus zu. Und Jesus fragte ihn: Was willst du, dass ich dir tue? Der Blinde antwortete: Rabbuni, ich möchte sehen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong><em>Jesus blieb stehen und sagte: Ruft ihn her! Sie riefen den Blinden und sagten zu ihm: Hab nur Mut, steh auf, er ruft dich.</em></strong><br />
<strong><em>Da warf er seinen Mantel weg, sprang auf und lief auf Jesus zu.</em></strong><br />
<strong><em>Und Jesus fragte ihn: Was willst du, dass ich dir tue? Der Blinde antwortete: Rabbuni, ich möchte sehen können.</em></strong><br />
<strong><em>Da sagte Jesus zu ihm: Geh!</em></strong><br />
<strong><em>(Mk, 10, 49-52)</em></strong></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_71986" aria-describedby="caption-attachment-71986" style="width: 277px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-71986" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/05/Formular-sreenshot.jpeg?resize=277%2C600&#038;ssl=1" alt="" width="277" height="600" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/05/Formular-sreenshot.jpeg?resize=277%2C600&amp;ssl=1 277w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/05/Formular-sreenshot.jpeg?resize=473%2C1024&amp;ssl=1 473w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/05/Formular-sreenshot.jpeg?resize=768%2C1663&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/05/Formular-sreenshot.jpeg?resize=710%2C1536&amp;ssl=1 710w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/05/Formular-sreenshot.jpeg?w=946&amp;ssl=1 946w" sizes="auto, (max-width: 277px) 100vw, 277px" /><figcaption id="caption-attachment-71986" class="wp-caption-text"><em>Formular eines Förder-Antrages (Screenshot)</em></figcaption></figure>
<p>Am 15. Mai 1891, also vor fast genau 135 Jahren, hat Papst Leo XIII. mit der Enzyklika „Rerum novarum“ quasi die katholischen Soziallehre begründet.</p>
<p>Letztlich kann man diese Lehre in fünf Punkten kurz beschreiben:</p>
<p>1. Soziale Gerechtigkeit gehört zum Zentralthema christlichen Handelns.</p>
<p>2. Der Staat ist notwendig, um diese soziale Frage zu lösen</p>
<p>3. Subsidiarität bleibt Grundprinzip. Finanzielle Probleme werden nicht nur für Betroffene gelöst, sondern mit ihnen &#8211; Grundprinzip bundesdeutscher Förder-Politik</p>
<p>4. ⁠Die Kirche muss sich in die Gesellschaft einmischen.</p>
<p>5. Die Armen darf man keinesfalls aus dem Blick verlieren.</p>
<p>(Vgl. Zeitschrift CHRIST IN DER GEGENWART, „Als die soziale Frage zur christlichen wurde“, Ursula Nothelle-Wildfeuer, Nr. 20, v. 17. Mai 2026, S.3)</p>
<p>Warum zitiere ich das alles?<br />
Ja, weil ich mich beim „Subsidiaritätsprinzip“ besonders an eine Frage dieses Jesus von Nazaret erinnerte:<br />
„Was willst du, das ich dir tue?“ (Mk 10, 51)</p>
<p>Diese Frage an den blinden Bartimäus in Jericho ist quasi die Fragen nach dem Förderantrag. Dieser Blinde soll benennen, was er will.</p>
<p>Und dann soll er aber nach der „Förderung“ wieder selbst aktiv werden.</p>
<p>Deshalb sagt dieser Jesus von Nazareth: „Geh“ (Mk 10, 52)</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Heilige Schrift:  Lesung des fünften Ostersonntags mit „fundamentaler“ Bedeutung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2026 16:11:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heilige Schrift]]></category>
		<category><![CDATA[Bibel]]></category>
		<category><![CDATA[Eckstein]]></category>
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					<description><![CDATA[…dieser Stein, den die Bauleute verworfen haben, (ist) zum Eckstein geworden,… 1 Petr 2,7a &#160; Lange Zeit standen die ägyptischen Pyramiden unbeachtet in der Landschaft. Später entfernten „Grabräuber“ Steine, um ins Innere zu kommen und Schätze zu suchen. Die „herumliegenden“ Steine sammelten Christen auf und bauten Kirchen. So wurde die „oben“ zitierte Stelle aus dem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><em><strong>…dieser Stein, den die Bauleute verworfen haben,</strong></em><br />
<em><strong>(ist) zum Eckstein geworden,…</strong></em><br />
<em>1 Petr 2,7a</em></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_68655" aria-describedby="caption-attachment-68655" style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-68655" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/05/Steine-Pyramide-klein.jpg?resize=400%2C297&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="297" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/05/Steine-Pyramide-klein.jpg?resize=400%2C297&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/05/Steine-Pyramide-klein.jpg?resize=768%2C571&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/05/Steine-Pyramide-klein.jpg?resize=100%2C75&amp;ssl=1 100w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/05/Steine-Pyramide-klein.jpg?w=1016&amp;ssl=1 1016w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-68655" class="wp-caption-text"><em>Bild: Pyramide in Ägypten mit davor liegender „Steinwüste“</em></figcaption></figure>
<p>Lange Zeit standen die ägyptischen Pyramiden unbeachtet in der Landschaft.</p>
<p>Später entfernten „Grabräuber“ Steine, um ins Innere zu kommen und Schätze zu suchen.</p>
<p>Die „herumliegenden“ Steine sammelten Christen auf und bauten Kirchen.</p>
<p>So wurde die „oben“ zitierte Stelle aus dem 1. Petrusbrief zum Sinnspruch:</p>
<p>Verworfene Steine sind zu wichtigen Steinen eines Kirchenbaus geworden.</p>
<p>Also:<br />
So manches, was weggeworfen wird oder überflüssig scheint, kann plötzlich sehr wichtig werden.</p>
<p>Sagen wir mal: Fundamental.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Thomas Bohne</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Heilige Schrift – Brannte uns nicht das Herz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 16:17:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heilige Schrift]]></category>
		<category><![CDATA[Emmaus]]></category>
		<category><![CDATA[Jünger]]></category>
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					<description><![CDATA[Da gingen ihnen die Augen auf und sie erkannten ihn; dann sahen sie ihn nicht mehr. Und sie sagten zueinander: Brannte uns nicht das Herz in der Brust, als er unterwegs mit uns redete und uns den Sinn der Schrift erschloss? (Lk 24, 31-32) &#160; Es muss etwas passiert sein. Die Jünger waren niedergeschlagen. Herr [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong><em>Da gingen ihnen die Augen auf</em></strong><br />
<strong><em>und sie erkannten ihn;</em></strong><br />
<strong><em>dann sahen sie ihn nicht mehr.</em></strong><br />
<strong><em>Und sie sagten zueinander:</em></strong><br />
<strong><em>Brannte uns nicht das Herz in der Brust,</em></strong><br />
<strong><em>als er unterwegs mit uns redete</em></strong><br />
<strong><em>und uns den Sinn der Schrift erschloss? </em></strong><br />
<em>(Lk 24, 31-32)</em></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_64520" aria-describedby="caption-attachment-64520" style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-64520" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/04/Ostern-Ereignis-Egli-Figuren.jpg?resize=400%2C333&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="333" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/04/Ostern-Ereignis-Egli-Figuren-scaled.jpg?resize=400%2C333&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/04/Ostern-Ereignis-Egli-Figuren-scaled.jpg?resize=1024%2C852&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/04/Ostern-Ereignis-Egli-Figuren-scaled.jpg?resize=768%2C639&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/04/Ostern-Ereignis-Egli-Figuren-scaled.jpg?resize=1536%2C1278&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/04/Ostern-Ereignis-Egli-Figuren-scaled.jpg?resize=2048%2C1705&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/04/Ostern-Ereignis-Egli-Figuren-scaled.jpg?w=1280&amp;ssl=1 1280w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/04/Ostern-Ereignis-Egli-Figuren-scaled.jpg?w=1920&amp;ssl=1 1920w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-64520" class="wp-caption-text"><em>Bild: das Osterereignis mit Figuren und Tüchern</em></figcaption></figure>
<p>Es muss etwas passiert sein.</p>
<p>Die Jünger waren niedergeschlagen.<br />
Herr und Meister war schändlich am Kreuz gestorben.<br />
Alles schien zu Ende!</p>
<p>Und dann.<br />
Dann begegnete ihnen der Auferstandene.<br />
Auf unterschiedlichste Weise.</p>
<p>Solche Erfahrungen sind Grund-Fundamente des Christentums.<br />
Bis heute.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Thomas Bohne</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Heilige Schrift – Jesus zieht in Jerusalem ein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 19:42:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heilige Schrift]]></category>
		<category><![CDATA[Bibel]]></category>
		<category><![CDATA[Jerusalem]]></category>
		<category><![CDATA[jesus]]></category>
		<category><![CDATA[Messias]]></category>
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					<description><![CDATA[„Viele Menschen breiteten ihre Kleider auf dem Weg aus, andere schnitten Zweige von den Bäumen und streuten sie auf den Weg. Die Leute aber, die vor ihm hergingen und die ihm nachfolgten, riefen: Hosanna dem Sohn Davids! Gesegnet sei er, der kommt im Namen des Herrn. Hosanna in der Höhe! Als er in Jerusalem einzog, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong><em>„Viele Menschen breiteten ihre Kleider auf dem Weg aus,</em></strong><br />
<strong><em>andere schnitten Zweige von den Bäumen</em></strong><br />
<strong><em>und streuten sie auf den Weg.</em></strong><br />
<strong><em>Die Leute aber, die vor ihm hergingen</em></strong><br />
<strong><em>und die ihm nachfolgten, riefen:</em></strong><br />
<strong><em>Hosanna dem Sohn Davids!</em></strong><br />
<strong><em>Gesegnet sei er, der kommt im Namen des Herrn.</em></strong><br />
<strong><em>Hosanna in der Höhe!</em></strong><br />
<strong><em>Als er in Jerusalem einzog,</em></strong><br />
<strong><em>erbebte die ganze Stadt</em></strong><br />
<strong><em>und man fragte: Wer ist dieser?</em></strong><br />
<strong><em>Die Leute sagten:</em></strong><br />
<strong><em>Das ist der Prophet Jesus von Nazaret in Galiläa.“<br />
</em></strong><em>(Mt 21, 8–11)</em></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_56549" aria-describedby="caption-attachment-56549" style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-56549" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/03/Jerusalem-Messias-Tor.jpg?resize=400%2C266&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="266" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/03/Jerusalem-Messias-Tor.jpg?resize=400%2C266&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/03/Jerusalem-Messias-Tor.jpg?resize=1024%2C680&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/03/Jerusalem-Messias-Tor.jpg?resize=768%2C510&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/03/Jerusalem-Messias-Tor.jpg?resize=1536%2C1020&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/03/Jerusalem-Messias-Tor.jpg?resize=2048%2C1360&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/03/Jerusalem-Messias-Tor.jpg?resize=715%2C477&amp;ssl=1 715w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/03/Jerusalem-Messias-Tor.jpg?w=1280&amp;ssl=1 1280w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/03/Jerusalem-Messias-Tor.jpg?w=1920&amp;ssl=1 1920w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-56549" class="wp-caption-text"><em>Bild: Messias-Tor (zugemauert) innerhalb der Stadt-Mauer von Jerusalem</em></figcaption></figure>
<p>Wir schauen auf die Mauer von Jerusalem mit dem Messias-Tor in der Mitte, zugemauert.</p>
<p>Die Evangelisten erwähnen nicht, ob Jesus durch dieses Tor eingezogen ist, vermutlich nicht.</p>
<p>Denn dieser Jesus von Nazareth erfüllt auch nicht die herkömmlichen Vorstellungen des Messias.</p>
<p>Er ist ein Prophet.<br />
Er ist aber auch der gesalbte Gottes-Sohn, der Christus.</p>
<p>Und dieser Christus will vor allem in unserem Innersten einziehen:<br />
Mit Sanftmütigkeit, mit Herzenswärme, mit Hoffnung.</p>
<p>Thomas Bohne</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Heilige Schrift – „Die Auferweckung des Lazarus“, eine  vorweg-genommene Ostergeschichte</title>
		<link>https://oratorium-leipzig.de/die-auferweckung-des-lazarus/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2026 16:25:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heilige Schrift]]></category>
		<category><![CDATA[Auferstehung]]></category>
		<category><![CDATA[Bibel]]></category>
		<category><![CDATA[Lazarus]]></category>
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					<description><![CDATA[“Dann sagte er zu ihnen: Lazarus, unser Freund, schläft; aber ich gehe hin, um ihn aufzuwecken.“ (vgl. Joh 11) &#160; Jesus ist noch in dieser Welt „greifbar“. Er geht zu seinem Freund Lazarus und holt ihn aus dem Tod ins Leben zurück. Wäre das nicht toll: Wir könnten Jesus einfach holen, damit er unsere Verwandten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><em><strong>“Dann sagte er zu ihnen: Lazarus, unser Freund, schläft;</strong></em><br />
<em><strong>aber ich gehe hin, um ihn aufzuwecken.“ </strong></em><br />
<em>(vgl. Joh 11)</em></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_53717" aria-describedby="caption-attachment-53717" style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-53717" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/03/Grabstein-Freue-dich.jpeg?resize=400%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="300" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/03/Grabstein-Freue-dich.jpeg?resize=400%2C300&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/03/Grabstein-Freue-dich.jpeg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/03/Grabstein-Freue-dich.jpeg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/03/Grabstein-Freue-dich.jpeg?resize=1536%2C1152&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/03/Grabstein-Freue-dich.jpeg?resize=100%2C75&amp;ssl=1 100w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/03/Grabstein-Freue-dich.jpeg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/03/Grabstein-Freue-dich.jpeg?w=1280&amp;ssl=1 1280w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-53717" class="wp-caption-text"><em>Bild: frühchristlicher Grabstein (ca. 3. Jahrhundert) mit der Aufschrift: „Sola, freue dich“</em></figcaption></figure>
<p>Jesus ist noch in dieser Welt „greifbar“.<br />
Er geht zu seinem Freund Lazarus und holt ihn aus dem Tod ins Leben zurück.</p>
<p>Wäre das nicht toll:<br />
Wir könnten Jesus einfach holen, damit er unsere Verwandten und Freunde ins Leben zurückholt.</p>
<p>Das geht aber leider nicht.</p>
<p>Aber, die Hoffnung, dass unsere Verstorbenen nicht „im Tod“ bleiben – die bleibt!</p>
<p>Thomas Bohne</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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