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		<title>Passage-Kinos Leipzig – engagiertes Autorenkino mit Regisseur Ilker Çatak</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 16:43:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Großstadt Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Passage-Kino]]></category>
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					<description><![CDATA[Er war der Hauptpreisträger der diesjährigen Berlinale, Ilker Catak. Und nach 2004 damit wieder ein deutscher Gewinner des Goldenen Bären mit dem Spielfilm &#8220;Gelbe Briefe&#8221;. Es ging dann bei der Leipzig-Premiere am Donnerstag (5. März 2026) in den Passage-Kinos auch um die „gelben Briefe&#8221; an sich – die Amts-Post des Staates, die meist keine guten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Er war der Hauptpreisträger der diesjährigen Berlinale, Ilker Catak. Und nach 2004 damit wieder ein deutscher Gewinner des Goldenen Bären mit dem Spielfilm &#8220;Gelbe Briefe&#8221;.</p>
<p>Es ging dann bei der Leipzig-Premiere am Donnerstag (5. März 2026) in den Passage-Kinos auch um die „gelben Briefe&#8221; an sich – die Amts-Post des Staates, die meist keine guten Nachrichten enthalten: Prozess-Post, Räumungsklagen oder Kündigungen.</p>
<p>Zu Beginn dieses Premieren-Abends in Leipzig sprach zunächst Sabine Fuhrmann als Präsidentin der Rechtsanwaltskammer Sachsen ein Grußwort und bemerkte dabei, dass Recht-Haben in Deutschland nicht am &#8220;Geldbeutel&#8221; liegen darf.</p>
<p>Und nun die charmante Moderatorin Nihi Le, gebürtige Leipzigerin, wünschte im fast voll besetzten Astoria-Saal in der „Passage“ erstmal ein gutes Screening von &#8220;Gelbe Briefe&#8221; und kündigte danach ein Gespräch mit dem Regisseur Ilker Çatak an<br />
– der war dann auch zur Stelle.</p>
<figure id="attachment_48728" aria-describedby="caption-attachment-48728" style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-48728" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/03/Gelbe-Briefe-Premiere-Leipzig-Plakat.jpeg?resize=400%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="300" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/03/Gelbe-Briefe-Premiere-Leipzig-Plakat.jpeg?resize=400%2C300&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/03/Gelbe-Briefe-Premiere-Leipzig-Plakat.jpeg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/03/Gelbe-Briefe-Premiere-Leipzig-Plakat.jpeg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/03/Gelbe-Briefe-Premiere-Leipzig-Plakat.jpeg?resize=1536%2C1152&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/03/Gelbe-Briefe-Premiere-Leipzig-Plakat.jpeg?resize=100%2C75&amp;ssl=1 100w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/03/Gelbe-Briefe-Premiere-Leipzig-Plakat.jpeg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/03/Gelbe-Briefe-Premiere-Leipzig-Plakat.jpeg?w=1280&amp;ssl=1 1280w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-48728" class="wp-caption-text"><em>Bild: Plakat zum Premierenabend von „Gelbe Briefe“</em></figcaption></figure>
<p>Aus meiner Sicht ist sein neuer Film jetzt ein schönes Beispiel für einen Autoren-Film. Viele persönliche Überzeugungen hat Ilker Çatak in seinen Film da hineingepackt.</p>
<p>Ja vielleicht ist &#8220;Gelbe Briefe“ auch ein allegorischer Film, weil viele Szenen auch für ganz konkrete Realitäten stehen: Beispielsweise der Streit der Revolutionäre im Film steht für eine zerstrittene linke Szene in Deutschland. &#8220;Wir müssen in diesen Zeiten zusammen bleiben&#8221; rief Ilker Catak in den Kinosaal hinein.</p>
<p>Dann wollte er auch mal wissen, wie der Saal den Schluss seines Films empfunden hat – hoffnungsvoll oder eher nicht hoffnungsvoll – da wurde sogar abgestimmt.</p>
<p>Beim Gespräch nach dem Film war auch die Künstlerische Leiterin und Geschäftsführerin „LOFFT-Das Theater“ dabei. Zunächst habe ich mich gefragt, was diese Frau bei einem Film-Gespräch soll. – sie äußerte ihre Sorge über einer erstarkende AFD und die Gefahren für die „Interkulturellen Zentren“ in Sachsen. Aber dann hakte Ilker Catak selbe rein und betonte, wie wichtig die freie Theaterszene beispielsweise in Istanbul sei. Und; LOFFT ist ja auch eine Organisation der &#8220;freien Theater&#8221; in Leipzig.</p>
<p>In diesem Zusammenhang wies der Regisseur auf die im Film präsentierte freie Theaterarbeit hin und sagte: &#8220;In der Türkei ist gerade diese Art von Theater so wichtig, weil die Medienwelt nahezu gleichgeschaltet ist.</p>
<p>Und da kam in mir der Wunsch auf, mehr über das Konzept des Films zu erfahren:<br />
Warum wurde nicht in Istanbul und Ankara gedreht – sondern Berlin und Hamburg als &#8220;stellvertretend&#8221; für diese Städte gewählt? Gewollter Kunstgriff oder Notlösung? Eine Aussage dazu gab es an diesem Abend nicht.<br />
Aber ein facettenreicher Film- und Kulturabend lief an diesem 5. März 2026 in Leipzig ab.</p>
<p>Da kann ich noch lange darüber nachdenken.</p>
<p>Thomas Bohne</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_48727" aria-describedby="caption-attachment-48727" style="width: 400px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="size-medium wp-image-48727" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/03/Gelbe-Briefe-mit-Regisseur.jpeg?resize=400%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="300" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/03/Gelbe-Briefe-mit-Regisseur.jpeg?resize=400%2C300&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/03/Gelbe-Briefe-mit-Regisseur.jpeg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/03/Gelbe-Briefe-mit-Regisseur.jpeg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/03/Gelbe-Briefe-mit-Regisseur.jpeg?resize=1536%2C1152&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/03/Gelbe-Briefe-mit-Regisseur.jpeg?resize=100%2C75&amp;ssl=1 100w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/03/Gelbe-Briefe-mit-Regisseur.jpeg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/03/Gelbe-Briefe-mit-Regisseur.jpeg?w=1280&amp;ssl=1 1280w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-48727" class="wp-caption-text"><em>Bild: Anne-Cathrin Lessel (LOFFT), Ilker Çatak (Regisseur) und Nihi Le (Moderation)</em></figcaption></figure>
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		<title>Leipzig – Premiere von „Triegel trifft Cranach“ im Passage-Kino</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jan 2026 15:05:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Großstadt Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentarfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
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		<category><![CDATA[Triegel]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich bin „versöhnt“ sagte der Maler Michael Triegel „der erfrorene Obdachlose aus Rom liegt jetzt auf dem Friedhof Campo Santo Teutonico nicht weit von meinem Bild entfernt – „da habe ich ihm mit roter Schirmmütze ein Denkmal gesetzt“. Die Rede ist von der Premiere des Dokumentarfilms „Triegel trifft Cranach“ am vergangenen Sonntag (25.01.26) in den [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin „versöhnt“ sagte der Maler Michael Triegel „der erfrorene Obdachlose aus Rom liegt jetzt auf dem Friedhof Campo Santo Teutonico nicht weit von meinem Bild entfernt – „da habe ich ihm mit roter Schirmmütze ein Denkmal gesetzt“.</p>
<p>Die Rede ist von der Premiere des Dokumentarfilms „Triegel trifft Cranach“ am vergangenen Sonntag (25.01.26) in den Passage-Kinos. Zwei ausverkaufte Vorstellungen und großes Medieninteresse.</p>
<p>Natürlich ging es im Film wie in der Diskussion nach der Premiere um den Ärger mit der UNESCO bezüglich Triegels Altarbild – der Ort ist der Naumburger Dom nicht weit von der weltberühmten „Uta“ entfernt. Und es ging natürlich um diesen Maler, der „figürlich“ malt und nicht nur „schwarze Quadrate“. Bei dieser Diskussion bemerkte Triegel, dass er ein Bild gemalt habe – „und fertig“.</p>
<figure id="attachment_34347" aria-describedby="caption-attachment-34347" style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="size-medium wp-image-34347" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Triegel-mit-Regisseur.jpeg?resize=400%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="300" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Triegel-mit-Regisseur.jpeg?resize=400%2C300&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Triegel-mit-Regisseur.jpeg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Triegel-mit-Regisseur.jpeg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Triegel-mit-Regisseur.jpeg?resize=100%2C75&amp;ssl=1 100w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Triegel-mit-Regisseur.jpeg?w=1200&amp;ssl=1 1200w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-34347" class="wp-caption-text"><em>Bild: Regisseur Paul Smaczny und Maler Michael Triegel beim „Foto-Termin“</em></figcaption></figure>
<p>„Und wenn das jetzt neben diesem Obdachlosen in Rom hängt“ – Zitat Triegel: „ein Skandal, dass im reichen Europa ein Mensch erfrieren muss“ – sei das doch alles „gut“.</p>
<p>Der Regisseur von „Triegel trifft Cranach“ Paul Smaczny erwähnte vor der Premiere noch, dass Leipzig sich glücklich schätzen könne, einen Verleih wie „Weltkino“ in der Stadt zu haben.</p>
<p>„Weltkino“ hat den Entstehungsprozess dieses Films zeitig mit begleitet und wird „Triegel trifft Cranach“ am 5. Februar 2026 mit über 50 Kopien in die deutschen Kinos bringen – zum Kinostart gibt’s dann auch auf dieser Plattform (Oratorium Leipzig) eine Film-Besprechung.</p>
<p>Lange wurde nach diesem Dokumentarfilm applaudiert, das war ungewöhnlich. Erwähnung fand dann durch eine Wortmeldung aus dem Publikum, dass der Ton fabelhaft sei und die Film-Musik wirklich „passt“, auch da applaudierte man kräftig.<br />
„Schauen Sie sich „Triegel trifft Cranach“ an und werben Sie dafür“ – wurde „von vorn“ ins Publikum gerufen &#8211; mehr ist erstmal dazu nicht zu sagen.</p>
<p>Thomas Bohne</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_34350" aria-describedby="caption-attachment-34350" style="width: 1200px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34350 size-full" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Triegel-Autogramm.jpeg?resize=640%2C480&#038;ssl=1" alt="" width="640" height="480" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Triegel-Autogramm.jpeg?w=1200&amp;ssl=1 1200w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Triegel-Autogramm.jpeg?resize=400%2C300&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Triegel-Autogramm.jpeg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Triegel-Autogramm.jpeg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Triegel-Autogramm.jpeg?resize=100%2C75&amp;ssl=1 100w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-34350" class="wp-caption-text"><em>Bild: der Maler Michael Triegel beim Autogramm geben</em></figcaption></figure>
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		<title>Jahreskapitel der oratorianischen Föderation in Leipzig –  Quelle vieler geistlicher und spiritueller Erfahrungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jan 2026 17:18:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Großstadt Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Neues vom Oratorium]]></category>
		<category><![CDATA[Jahrestreffen]]></category>
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					<description><![CDATA[Vom 11. bis 14. Januar fand es wieder statt: das Jahreskapitel des Leipziger Oratorium. Wieder, wie letztes Jahr bei den Dominikanern in Leipzig-Wahren. Die Runde war klein: sechs Mitglieder der oratorianischen Föderation in Deutschland. Auf dem Programm standen Vorträge: Einmal ein Tagesseminar über Heinrich Kahlefeld und sein Verständnis zu Christusbild und Liturgie. (gestaltet und Vortrag [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 11. bis 14. Januar fand es wieder statt: das Jahreskapitel des Leipziger Oratorium. Wieder, wie letztes Jahr bei den Dominikanern in Leipzig-Wahren.</p>
<figure id="attachment_31787" aria-describedby="caption-attachment-31787" style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-31787" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Kapitel-Brunnen-Dominikaner.jpeg?resize=400%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="300" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Kapitel-Brunnen-Dominikaner.jpeg?resize=400%2C300&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Kapitel-Brunnen-Dominikaner.jpeg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Kapitel-Brunnen-Dominikaner.jpeg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Kapitel-Brunnen-Dominikaner.jpeg?resize=1536%2C1152&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Kapitel-Brunnen-Dominikaner.jpeg?resize=100%2C75&amp;ssl=1 100w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Kapitel-Brunnen-Dominikaner.jpeg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Kapitel-Brunnen-Dominikaner.jpeg?w=1280&amp;ssl=1 1280w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Kapitel-Brunnen-Dominikaner.jpeg?w=1920&amp;ssl=1 1920w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-31787" class="wp-caption-text"><em>Bild: verschneiter Brunnen vor dem Dominikaner-Kloster in Leipzig-Wahren</em></figcaption></figure>
<p>Die Runde war klein: sechs Mitglieder der oratorianischen Föderation in Deutschland.</p>
<p>Auf dem Programm standen Vorträge:<br />
Einmal ein Tagesseminar über Heinrich Kahlefeld und sein Verständnis zu Christusbild und Liturgie. (gestaltet und Vortrag durch Diakon Stefan Wick aus Fulda)</p>
<p>Am zweiten Tag ging es um die „metaphysische Obdachlosigkeit“ unserer Zeit. Professor Thomas Brose aus Berlin nahm dabei besonders die Religionslosigkeit im „Osten“ Deutschlands „unter die Lupe“.</p>
<p>Das war anregend, da blieben alle mit Wortmeldungen und auch eifrigen Mitschriften „dran“.</p>
<figure id="attachment_31788" aria-describedby="caption-attachment-31788" style="width: 400px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-31788" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Kapitel-Zusammenkunft.jpeg?resize=400%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="300" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Kapitel-Zusammenkunft.jpeg?resize=400%2C300&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Kapitel-Zusammenkunft.jpeg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Kapitel-Zusammenkunft.jpeg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Kapitel-Zusammenkunft.jpeg?resize=1536%2C1152&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Kapitel-Zusammenkunft.jpeg?resize=100%2C75&amp;ssl=1 100w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Kapitel-Zusammenkunft.jpeg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Kapitel-Zusammenkunft.jpeg?w=1280&amp;ssl=1 1280w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Kapitel-Zusammenkunft.jpeg?w=1920&amp;ssl=1 1920w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-31788" class="wp-caption-text"><em>Bild: Zusammenkunft von Mitgliedern der deutschen oratorianischen Föderation in Leipzig</em></figcaption></figure>
<p>Intensiv war das Treffen auch wieder am Abend, wenn einmal „Lesefrüchte“ (gelesene Bücher des vergangenen Jahres) vorgestellt wurden oder einer aus der oratorianischen Föderation seinen eigenen geistlichen Weg einmal ausführlich beschrieb und vorstellte.</p>
<p>Geistlich waren die Tage durch und durch, auch durch die Möglichkeit an der Tagesliturgie der Dominikaner teilzunehmen oder die Eröffnungs-Jahresmesse des Benno-Verlages mitzufeiern.</p>
<p>Vielfältig gestärkt und angeregt fuhren alle am Mittwoch nach dem Frühstück wieder „in ihren Alltag zurück“.</p>
<p>Thomas Bohne</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Max Raabe in Leipzig  – Kleinkunst in großer Halle</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jan 2026 17:26:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Großstadt Leipzig]]></category>
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		<category><![CDATA[Palast-Orchester]]></category>
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					<description><![CDATA[Etwa 4500 waren gekommen, und Max Raabe agiert gleich zu Beginn witzig hintergründig: Da tönt mit seiner Stimme aus dem „off“. „..vergessen Sie bitte nicht, nach der Vorstellung Ihre Handys wieder anzuschalten..“. Damit war alles gesagt und der erste Lacher war sicher. Der 63-jährige agierte an diesem Abend in der Quarterback-Immobilien-Arena Leipzig gewohnt minimalistisch – [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_29229" aria-describedby="caption-attachment-29229" style="width: 245px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-29229" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Raabe-Solo.jpeg?resize=245%2C350&#038;ssl=1" alt="" width="245" height="350" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Raabe-Solo.jpeg?resize=400%2C571&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Raabe-Solo.jpeg?resize=717%2C1024&amp;ssl=1 717w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Raabe-Solo.jpeg?resize=768%2C1097&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Raabe-Solo.jpeg?resize=1075%2C1536&amp;ssl=1 1075w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Raabe-Solo.jpeg?w=1120&amp;ssl=1 1120w" sizes="auto, (max-width: 245px) 100vw, 245px" /><figcaption id="caption-attachment-29229" class="wp-caption-text"><em>Bild: Max Raabe auf der Show-Bühne</em></figcaption></figure>
<p style="text-align: left;">Etwa 4500 waren gekommen, und Max Raabe agiert gleich zu Beginn witzig hintergründig: Da tönt mit seiner Stimme aus dem „off“. „..vergessen Sie bitte nicht, nach der Vorstellung Ihre Handys wieder anzuschalten..“. Damit war alles gesagt und der erste Lacher war sicher.</p>
<p>Der 63-jährige agierte an diesem Abend in der Quarterback-Immobilien-Arena Leipzig gewohnt minimalistisch – manchmal überbetont zurückhaltend. So sagt er oft nur den Titel und Autoren an, aber in der Ansage liegt manchmal schon der Witz.</p>
<p>Die Stimme von Max Raabe hat vom Ursprung her die Lage „Bariton“ – zumindest hat er in diesem Fach eine klassische Ausbildung als Opern-Sänger.</p>
<p>Jetzt &#8211; und das seit fast schon 40 Jahren &#8211; intoniert er gemeinsam mit dem von ihm gegründeten Palast-Orchester Schlager und Couplets der 20-iger und 30-iger Jahre, auch mit englischen Texten.</p>
<figure id="attachment_29230" aria-describedby="caption-attachment-29230" style="width: 350px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-29230" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Raabe-Orchester.jpeg?resize=350%2C263&#038;ssl=1" alt="" width="350" height="263" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Raabe-Orchester.jpeg?resize=400%2C300&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Raabe-Orchester.jpeg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Raabe-Orchester.jpeg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Raabe-Orchester.jpeg?resize=1536%2C1152&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Raabe-Orchester.jpeg?resize=100%2C75&amp;ssl=1 100w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Raabe-Orchester.jpeg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Raabe-Orchester.jpeg?w=1280&amp;ssl=1 1280w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" /><figcaption id="caption-attachment-29230" class="wp-caption-text"><em>Bild: Max Raabe mit dem von ihm gegründeten Palast-Orchester</em></figcaption></figure>
<p>Das macht er gekonnt. Man sagt, außer Max Raabe gibt’s keinen Menschen im deutsch-sprachigen Raum, der das so kann. Immer wieder mit Kopf-Stimme, scheinbar ohne Anstrengung und immer „aufrecht“ stehend, da macht das Zuschauen schon Spaß.</p>
<p>Max Raabe war bereits mehrfach in Leipzig.<br />
Und vermutlich nicht das letzte Mal.</p>
<p>Thomas Bohne</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Titanic – eine Ausstellung mit allen Extras der Museumskunst in Markkleeberg bei Leipzig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jan 2026 17:29:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Großstadt Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Titanic]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 15. April 1912 gegen 2:15 Uhr sank die „Titanic“ auf ihrer ersten Fahrt über den Atlantik nachdem sie am 14. April um 23:40 Uhr mit einem Eisberg kollidiert war. Das ist alles schon innerhalb der Filmgeschichte mehrfach „gezeigt“ worden – am Spektakulärsten mit dem Spielfilm „Titanic“ (1997) des US-Regisseurs James Cameron. Wenn der Film [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 15. April 1912 gegen 2:15 Uhr sank die „Titanic“ auf ihrer ersten Fahrt über den Atlantik nachdem sie am 14. April um 23:40 Uhr mit einem Eisberg kollidiert war. Das ist alles schon innerhalb der Filmgeschichte mehrfach „gezeigt“ worden – am Spektakulärsten mit dem Spielfilm „Titanic“ (1997) des US-Regisseurs James Cameron.</p>
<p>Wenn der Film nun bei der Ausstellung auf dem ehemaligen agra-Gelände in Markkleeberg bei Leipzig keine Rolle spielte – er wird nicht mal erwähnt gibt’s doch so manch Vergleichbares: Das fängt bei der berühmten Treppe auf dem Luxusschiff an und endet mit der Darstellung des minutiösen Unterganges dieses bis dahin luxuriösesten und größten Passagierschiffes.</p>
<figure id="attachment_23730" aria-describedby="caption-attachment-23730" style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-23730" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Titanic-Pracht-Treppe.jpeg?resize=400%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="300" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Titanic-Pracht-Treppe.jpeg?resize=400%2C300&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Titanic-Pracht-Treppe.jpeg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Titanic-Pracht-Treppe.jpeg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Titanic-Pracht-Treppe.jpeg?resize=1536%2C1152&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Titanic-Pracht-Treppe.jpeg?resize=100%2C75&amp;ssl=1 100w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Titanic-Pracht-Treppe.jpeg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Titanic-Pracht-Treppe.jpeg?w=1280&amp;ssl=1 1280w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-23730" class="wp-caption-text"><em>Bild: Nachbau der berühmten Pracht-Treppe auf der „Titanic“</em></figcaption></figure>
<p>Die Ausstellung „Titanic“ bedient sich verschiedener Mittel der Museums-Kunst: Video-Darstellungen, detailgetreue Nachbauten und virtuelle Rundgänge. Das alles beschert ein über zweistündiges Museums-Vergnügen.</p>
<p>Bemerkenswert an dieser „Schau“ ist die Informationsbreite bezüglich der „Titanic“. Da wird genau erklärt, warum es zur Bildung dieses großen (ja, ungewöhnlich großen“) Eisberges gekommen ist und es werden viele (unglückliche) Umstände gezeigt und erwähnt, die letztlich zu dieser beispiellosen Katastrophe am Beginn des 20. Jahrhunderts geführt haben.</p>
<p>Eindrücklich dann zum Schluss ein „gläserner Gedenk-Würfel mit Rettungsring“, an dem alle Namen der Geretteten verzeichnet sind. Aber auch das Gedenken an die über 1500 Toten hat bei dieser Ausstellung „Raum“.</p>
<p>Die Ausstellung auf dem ehemaligen agra-Gelände in Markkleeberg ist noch bis zum 1. März 2026 dort zu sehen. Der Besuch lohnt.</p>
<p>Thomas Bohne</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_23734" aria-describedby="caption-attachment-23734" style="width: 400px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-23734" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Titanic-Eingang-1.jpeg?resize=400%2C292&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="292" data-wp-editing="1" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Titanic-Eingang-1.jpeg?resize=400%2C292&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Titanic-Eingang-1.jpeg?resize=1024%2C748&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Titanic-Eingang-1.jpeg?resize=768%2C561&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Titanic-Eingang-1.jpeg?resize=1536%2C1121&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Titanic-Eingang-1.jpeg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Titanic-Eingang-1.jpeg?w=1280&amp;ssl=1 1280w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-23734" class="wp-caption-text"><em>Bild. Eingang zu Ausstellung „Titanic“ auf dem ehemaligen agra-Gelände in Markkleeberg bei Leipzig</em></figcaption></figure>
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		<title>Die Neunte – Weltklasse zum Jahreswechsel im Leipziger Gewandhaus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Dec 2025 16:30:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gewandhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Großstadt Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Beethoven]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Sinfonie]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn man auf der Eintrittskarte „Großes Conzert zum Jahreswechsel“ liest, weiß der findige Käufer/Käuferin: Da ist Ludwig van Beethovens „Neunte Sinfonie“ gemeint. Manche und mancher waren zunächst vielleicht traurig, weil die angekündigte Newcomer-Dirigentin Mirga Gražinytė-Tyla erkrankte. Aber der „Ersatz“ durch Alan Gilbert war eher ein Höhepunkt für sich &#8211; mit viel Feingefühl und Routine führte [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man auf der Eintrittskarte „Großes Conzert zum Jahreswechsel“ liest, weiß der findige Käufer/Käuferin: Da ist Ludwig van Beethovens „Neunte Sinfonie“ gemeint.</p>
<figure id="attachment_22999" aria-describedby="caption-attachment-22999" style="width: 1600px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-22999 size-full" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/12/Gewandhaus-Abend-30-12-25.jpeg?resize=640%2C288&#038;ssl=1" alt="" width="640" height="288" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/12/Gewandhaus-Abend-30-12-25.jpeg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/12/Gewandhaus-Abend-30-12-25.jpeg?resize=400%2C180&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/12/Gewandhaus-Abend-30-12-25.jpeg?resize=1024%2C460&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/12/Gewandhaus-Abend-30-12-25.jpeg?resize=768%2C345&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/12/Gewandhaus-Abend-30-12-25.jpeg?resize=1536%2C690&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/12/Gewandhaus-Abend-30-12-25.jpeg?w=1280&amp;ssl=1 1280w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-22999" class="wp-caption-text"><em>Bild: Gewandhaus am Abend des 30. Dezember 2025</em></figcaption></figure>
<p>Manche und mancher waren zunächst vielleicht traurig, weil die angekündigte Newcomer-Dirigentin Mirga Gražinytė-Tyla erkrankte. Aber der „Ersatz“ durch Alan Gilbert war eher ein Höhepunkt für sich &#8211; mit viel Feingefühl und Routine führte dieser Dirigent das Leipziger Gewandhaus-Orchester durch die „Neunte“, dazu drei Chöre (MDR-Rundfunkchor, Gewandhaus-Chor, Gewandhaus-Kinderchor) – eine Partitur brauchte der mit Preisen überhäufte US-Koreaner nicht, er dirigierte auswendig.</p>
<p>Hinzu kamen vier erstklassige Sängerinnen und Sänger in den Solo-Parts – überaus bemerkenswert dabei Michael Nagy als Bass am Anfang (O Freunde, nicht diese Töne) und Sarah Traubel mit weicher Sopranstimme gemeinsam mit solide agierender Xenia Puskarz Thomas (Mezzosopran) und dem ehemaligen Thomaner Patrick Grahl (Tenor).</p>
<p>Das Orchester bestach bei den leisen Tönen, besonders als die Kontrabässe zum ersten Mal die berühmte „Ode an die Freude“ anstimmten.</p>
<p>Ich erinnere mich, dass mein Geigenlehrer vor fast 60 Jahren mich immer daran erinnerte, dass die Leute im Publikum nicht so sehr bei den kräftigen „Parts“ gespannt zuhören, sondern vor allem bei den „leisen Stellen“. Das tat ich bei dieser Beethoven-Sinfonie besonders – mir fiel nur auf, dass beim 1. und 3. Satz nicht immer alles auf „Punkt“ klappte. Aber das gehört vielleicht zu einem Live-Auftritt dazu.</p>
<figure id="attachment_23000" aria-describedby="caption-attachment-23000" style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-23000" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/12/Gewandhaus-Alan-Gilbert.jpeg?resize=400%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="300" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/12/Gewandhaus-Alan-Gilbert.jpeg?resize=400%2C300&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/12/Gewandhaus-Alan-Gilbert.jpeg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/12/Gewandhaus-Alan-Gilbert.jpeg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/12/Gewandhaus-Alan-Gilbert.jpeg?resize=1536%2C1152&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/12/Gewandhaus-Alan-Gilbert.jpeg?resize=100%2C75&amp;ssl=1 100w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/12/Gewandhaus-Alan-Gilbert.jpeg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/12/Gewandhaus-Alan-Gilbert.jpeg?w=1280&amp;ssl=1 1280w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-23000" class="wp-caption-text"><em>Bild: Gewandhaus-Conzert zum Jahreswechsel 2025/2026</em></figcaption></figure>
<p>Phänomenal dann die Schluss-Sequenzen – da gaben die fast 200 Musikerinnen und Musiker alles – und das mit berauschender Wirkung.</p>
<p>Standing Ovation – und das „gefühlt“ eine Viertelstunde lang. Schade, dass der Dirigent Alan Gilbert während dieses Applauses die so exzellent agierenden Kontrabässe nicht ebenso durch „Aufstehen“ würdigte – wie das bei den anderen Instrumental- und Gesangsgruppen der Fall war – aber vielleicht ist mir das zu wenig aufgefallen, weil diese Kontrabässe ja sowieso gestanden haben.</p>
<p>Beethovens „Neunte Sinfonie &#8211; d Moll op. 125“ gehörte ja zu den alles an bisher dagewesenen Musik-Werken Sprengenden – wie man in dem sehr informativen Programmheft nachlesen konnte, selbst Religiöses in der „Neunten“ wurde erwähnt. Und, auf das ganze Konzert zurückblickend muss ich das zu diesem Abend im Leipziger Gewandhaus am Vorabend des Jahreswechsels 2025/2026 unumwunden sagen:<br />
So ein Konzert habe ich im Leipziger Gewandhaus und in anderen Konzertsälen bisher noch nicht erlebt – für mich „Weltklasse“!</p>
<p>Thomas Bohne</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Varieté im Krystallpalast Leipzig – aktuell: „Rouge“ mit bemerkenswerter Klein-Kunst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2025 17:37:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Großstadt Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Krystallpalast]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Rouge]]></category>
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					<description><![CDATA[Leipzig ist die Stadt mit dem berühmten Gewandhaus und der Oper. Und Leipzig war einst – allerdings vor über 100 Jahren &#8211; die Stadt mit dem damals größten Varieté-Veranstaltungs-Ort, dem Krystallpalast mit 1300 Plätzen. Das ist Vergangenheit: Der Krystallpalast ist in der Bombennacht am 4. Dezember 1943 zerstört worden – der Nachfolger – das „Haus der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Leipzig ist die Stadt mit dem berühmten Gewandhaus und der Oper.</p>
<p>Und Leipzig war einst – allerdings vor über 100 Jahren &#8211; die Stadt mit dem damals größten Varieté-Veranstaltungs-Ort, dem Krystallpalast mit 1300 Plätzen.</p>
<figure id="attachment_13653" aria-describedby="caption-attachment-13653" style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-13653" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/11/Rouge-Liebeskind.jpg?resize=400%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="300" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/11/Rouge-Liebeskind.jpg?resize=400%2C300&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/11/Rouge-Liebeskind.jpg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/11/Rouge-Liebeskind.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/11/Rouge-Liebeskind.jpg?resize=1536%2C1152&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/11/Rouge-Liebeskind.jpg?resize=100%2C75&amp;ssl=1 100w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/11/Rouge-Liebeskind.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/11/Rouge-Liebeskind.jpg?w=1280&amp;ssl=1 1280w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-13653" class="wp-caption-text"><em>Laura Liebeskind (Moderation, Gesang) mit Ensemble im Hintergrund</em></figcaption></figure>
<p>Das ist Vergangenheit: Der Krystallpalast ist in der Bombennacht am 4. Dezember 1943 zerstört worden – der Nachfolger – das „Haus der Heiteren Muße“ – ist 1992 abgebrannt – und nun gibt es seit 1997 den Krystallpalast „neu“, allerdings mit 200 Plätzen und an einem neuen Standort in der Magazingasse 4 im Leipziger Zentrum.</p>
<p>„Der Laden läuft“ – immer wieder gibt’s neue Programme: international besetzt und vom „Krystallpalast Varieté Leipzig“ produziert.</p>
<p>Jetzt &#8211; bis März 2026 – „Rouge“. – um es kurz zu machen:</p>
<p>Kleinkunst vom Feinsten. Gemeint ist dabei Artistik, Akrobatik, Gesang, elektronisch präsentierte Schnell-Malerei und Ensemble-Spiel – natürlich mit dabei eine frisch aufspielende Showband.</p>
<p>Das alles wird kurzweilig präsentiert und zeigt: Kleinkunst „lebt“ – von Krise keine Spur!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Thomas Bohne</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>ROUGE (24. Oktober 2025 bis 14. März 2026, Krystallpalast Varieté Leipzig)<br />
REGIE &amp; KÜNSTLERISCHE LEITUNG: Urs Jäckle<br />
PRODUKTIONSTEAM: Julia Wilke, Sarah Marianne Hoffrogge, Hanna Dähnert<br />
PRODUKTION: Krystallpalast Varieté Leipzig</p>
<p>MIT:<br />
DUO JORDANELLA<br />
(Handstand, Jonglage), Österreich &amp; Schweiz<br />
LITTLE FINCH<br />
(Akrobatik am Luftnetz, Luftanker), Großbritannien<br />
ERNESTO LUCAS<br />
(Schnellzeichnen, Diabolo), Mexico<br />
RAYMOND RAYMONDSON<br />
(Comedy), Frankreich<br />
TRIO BEAUTIFUL<br />
(Akrobatik), Ukraine<br />
LAURA LIEBESKIND<br />
(Gesang, Tanz, Schauspiel, Moderation), Deutschland<br />
LES ROUGES<br />
(Live-Band), Deutschland</p>
<figure id="attachment_13658" aria-describedby="caption-attachment-13658" style="width: 1600px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-13658 size-full" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/11/Rouge-Ukraine-Trio.jpg?resize=640%2C480&#038;ssl=1" alt="" width="640" height="480" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/11/Rouge-Ukraine-Trio.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/11/Rouge-Ukraine-Trio.jpg?resize=400%2C300&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/11/Rouge-Ukraine-Trio.jpg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/11/Rouge-Ukraine-Trio.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/11/Rouge-Ukraine-Trio.jpg?resize=1536%2C1152&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/11/Rouge-Ukraine-Trio.jpg?resize=100%2C75&amp;ssl=1 100w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/11/Rouge-Ukraine-Trio.jpg?w=1280&amp;ssl=1 1280w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-13658" class="wp-caption-text">Bild: Musiker mit Trio Beautiful</figcaption></figure>
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		<title>DOK Leipzig 2025 – trotz Kulturkrise durchaus erfolgreich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Nov 2025 18:41:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Großstadt Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[DOK]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentarfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
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					<description><![CDATA[DOK-Leipzig 2025 – diesmal vom 27. Oktober bis zum 02. November. Auch wieder dabei eine Interreligiöse Jury, in diesem Jahr die Zehnte – im Jahre 2016 ging es damit los. Zusammengestellt von Interfilm (Zürich) und Signis (Brüssel). Auch wieder in diesem Jahr eine Vorstellung der interreligiösen Jury bei einem Empfang, 50 Gäste waren dabei und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>DOK-Leipzig 2025 – diesmal vom 27. Oktober bis zum 02. November.</strong></p>
<p>Auch wieder dabei eine Interreligiöse Jury, in diesem Jahr die Zehnte – im Jahre 2016 ging es damit los. Zusammengestellt von Interfilm (Zürich) und Signis (Brüssel).</p>
<p>Auch wieder in diesem Jahr eine Vorstellung der interreligiösen Jury bei einem Empfang, 50 Gäste waren dabei und vereinzelt suchte man auch das Gespräch zu Jurymitgliedern und Vertreterinnen und Vertretern der kirchlichen Filmarbeit – das es sowas gibt, war vielen der Gäste neu.</p>
<figure id="attachment_9717" aria-describedby="caption-attachment-9717" style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9717" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/11/DOK-25-IR.jpg?resize=400%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="300" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/11/DOK-25-IR.jpg?resize=400%2C300&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/11/DOK-25-IR.jpg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/11/DOK-25-IR.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/11/DOK-25-IR.jpg?resize=1536%2C1152&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/11/DOK-25-IR.jpg?resize=100%2C75&amp;ssl=1 100w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/11/DOK-25-IR.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/11/DOK-25-IR.jpg?w=1280&amp;ssl=1 1280w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-9717" class="wp-caption-text"><em>Bild: Interreligiöse Jury 2025 bei DOK Leipzig – v.l.: Eduardo Ramos Möking (katholisch-Deutschland), Andras Böhm (jüdisch-Ungarn), Mia Lund Rao (evangelisch-Dänemark), Elias Ferchin Musuret (Rumänien-muslimisch)</em></figcaption></figure>
<p>Und dann gab es natürlich einen Filmpreis der Interreligiösen Jury: The Thing to Be Done&#8221; (Kroatien, Serbien, Slovenien) – über eine Agentur die durch Unternehmen betrogenen Arbeiterinnen und Arbeitern hilft &#8211; ein berührender Film über Unrecht auf dem Arbeitsmarkt und Kampf dagegen, mitten in Europa.</p>
<p>Bemerkenswerte Preise und preisgekrönte Filme gab es einige. Beispielsweise den Demokratiepreis „Leipziger Ring“ mit dem ausgezeichneten Film „A Simple Soldier“ (Ukraine, USA, UK).- gefilmt an der Front im ukrainisch-russischen Krieg von einem Filmemacher, der jetzt Soldat ist &#8211; und daher auch nicht nach Leipzig kommen konnte.</p>
<figure id="attachment_9718" aria-describedby="caption-attachment-9718" style="width: 400px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9718" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/11/DOK-25-LR.jpg?resize=400%2C285&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="285" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/11/DOK-25-LR.jpg?resize=400%2C285&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/11/DOK-25-LR.jpg?resize=1024%2C730&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/11/DOK-25-LR.jpg?resize=768%2C548&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/11/DOK-25-LR.jpg?resize=1536%2C1095&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/11/DOK-25-LR.jpg?w=1592&amp;ssl=1 1592w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/11/DOK-25-LR.jpg?w=1280&amp;ssl=1 1280w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-9718" class="wp-caption-text">Bild: Preisverleihung „Leipziger Ring“</figcaption></figure>
<p>Es ist schon bemerkenswert in der Geschichte dieses Preises, dass jetzt ein Kriegsfilm diesen Demokratie- und Friedenspreis bekommen hat. Vielleicht, weil dieser Krieg in der großen Öffentlichkeit und auch weitgehend in der Medienwelt als gerechtfertigt betrachtet wird? Diskussionswürdig bleibt das.</p>
<p>Fast ein Kontrast dazu war dann der Hauptpreis (Goldene Taube), „Peacemaker“ (Kroatien). Der Filmemacher widmete sich einem historischen Thema – ein kroatischer Polizeipräsident wurde vermutlich von den „eigenen Leuten“ auf offener Straße erschossen. Weil er für Frieden im beginnenden Balkankrieg eintrat.</p>
<p>Hier allerdings war nicht die Rede, dass die von Diktator Slobodan Milosevic ausgesandten terroristischen Tschetniks den gerade wieder errichteten kroatischen Staat bekämpften, Kroatien sich in einem Verteidigungskrieg befand – im Film gab es allerdings nur den Hinweis auf nationale Konflikte.</p>
<p>Aus meiner Sicht auch problematisch, man stelle sich einfach vor – der russische Angriffskrieg gegenüber der Ukraine würde auch nur als bewaffnete Auseinandersetzung durch nationale Konflikte betrachtet.</p>
<p>All das macht deutlich, DOK LEIPZIG will sich politischem und gesellschaftlichen Diskurs nicht entziehen.</p>
<p>Viele Filme in diesem Jahr zeichnen sich wieder durch hohe handwerkliche Qualität aus.<br />
Das betraf auch den Eröffnungsfilm „Writing Life: Annie Ernaux Through the Eyes of High School Students“.Die französische Filmemacherin befragte junge Frauen und Männer verschiedener Highschools sehr intim – sehr überzeugend, ein wirklich gelungener Dokumentarfilm.</p>
<p>Alles in allem: DOK Leipzig 2025 war durchaus als Filmfest gelungen – über 2000 Akkreditierte und großer Publikums-Andrang. Und das, obwohl die Zuschüsse sinken und man schon von einer Bedrohung der Kultur in unserem Land sprechen muss.</p>
<p>Der scheidende Festivaldirektor Christoph Terhechte sprach es gleich in seiner Eröffnungsansprache an.</p>
<p>Thomas Bohne</p>
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		<title>Hans Zimmer in Leipzig – mit viel Getöse, aber live</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Oct 2025 14:42:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Großstadt Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Filmmusik]]></category>
		<category><![CDATA[Hans Zimmer]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
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					<description><![CDATA[Letztes Jahr war in der QUARTERBACK Immobilien ARENA Leipzig die „World of Hans Zimmer“ zu erleben. Da sprach der „Meister“ nur virtuell von der Leinwand zum Publikum. Jetzt, am 21. Oktober 2025, erlebte man ihn persönlich: Fast wie von der Straße mit Jeans und mit weißem und schwarzem T-Shirt wechselnd. Da setzte er sich deutlich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Letztes Jahr war in der QUARTERBACK Immobilien ARENA Leipzig die „World of Hans Zimmer“ zu erleben. Da sprach der „Meister“ nur virtuell von der Leinwand zum Publikum. Jetzt, am 21. Oktober 2025, erlebte man ihn persönlich: Fast wie von der Straße mit Jeans und mit weißem und schwarzem T-Shirt wechselnd.</p>
<p>Da setzte er sich deutlich zu seinen Musiker- und Chorleuten ab – die waren alle showmäßig „gedresst“ und „gestylt“ – Hans Zimmer dagegen präsentierte sich recht „natürlich“ als Musiker – mal am Synthesizer oder mal mit E-Gitarre oder mal mit Banjo oder am Klavier – und moderierte in gebrochenem Deutsch. Das allerdings sehr sympathisch und publikumsnah.</p>
<p>Und man verstand in der mit fast achttausend Konzertgästen gefüllten Halle jedes Wort. Da wurde deutlich, dass Technik und Technik-Leute auf Höchstniveau im Einsatz waren.</p>
<figure id="attachment_9671" aria-describedby="caption-attachment-9671" style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9671" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/10/Zimmer-am-Banjo.jpg?resize=400%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="300" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/10/Zimmer-am-Banjo.jpg?resize=400%2C300&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/10/Zimmer-am-Banjo.jpg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/10/Zimmer-am-Banjo.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/10/Zimmer-am-Banjo.jpg?resize=1536%2C1152&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/10/Zimmer-am-Banjo.jpg?resize=100%2C75&amp;ssl=1 100w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/10/Zimmer-am-Banjo.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/10/Zimmer-am-Banjo.jpg?w=1280&amp;ssl=1 1280w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-9671" class="wp-caption-text"><em>Bild: Hans Zimmer LIVE – Hans Zimmer mit Banjo</em></figcaption></figure>
<p>Der weltbekannte Film-Komponist Hans Zimmer präsentierte vor allem Synthesizer-Klänge, die meist recht laut daherkamen – da halfen auch die Ohrstöpsel nicht viel, die an verschiedenen Stellen der Halle zum Reinstopfen auslagen.</p>
<p>Wohltuend, wenn es dann bei der Musik zu „Gladiator“ oder „Inception“ wesentlich leiser zuging. Zu seinem breit angelegtem Gladiator-Medley nun hatte Zimmer die Originalstimme Lisa Gerrard mitgebracht – das war der Höhepunkt vor der 20-minütigen Pause.</p>
<p>Im zweiten Teil des Abends gab‘s dann als Höhepunkte eine originelle Bearbeitung von „Fluch der Karibik“ mit einer Art elektronischem Kontrabass und einen mit viel Rhythmus, großem Chor und Solo-Gesang „hochgefahrenen“ König-der-Löwen-Soundtrack.</p>
<p>Bemerkenswert war auch ein Artistinnen-Auftritt im Glitzerkostüm – von der Decke schwebend – am anderen Ende der Halle, zur Filmmusik von „Interstellar“.</p>
<figure id="attachment_9672" aria-describedby="caption-attachment-9672" style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9672" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/10/Zimmer-Artistin-im-Glitzer-Kostuem.jpg?resize=400%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="300" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/10/Zimmer-Artistin-im-Glitzer-Kostuem.jpg?resize=400%2C300&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/10/Zimmer-Artistin-im-Glitzer-Kostuem.jpg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/10/Zimmer-Artistin-im-Glitzer-Kostuem.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/10/Zimmer-Artistin-im-Glitzer-Kostuem.jpg?resize=1536%2C1152&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/10/Zimmer-Artistin-im-Glitzer-Kostuem.jpg?resize=100%2C75&amp;ssl=1 100w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/10/Zimmer-Artistin-im-Glitzer-Kostuem.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/10/Zimmer-Artistin-im-Glitzer-Kostuem.jpg?w=1280&amp;ssl=1 1280w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-9672" class="wp-caption-text"><em>Bild: Hans Zimmer LIVE – Artistin im Glitzerkostüm</em></figcaption></figure>
<p>Das hatte alles „Effekt“ und brachte Abwechslung in einem Abend, der etwa 19:40 Uhr begann und gegen 23:00 Uhr zu Ende war.<br />
Es gab schon einen Unterschied, ob wie bei dem „virtuellen“ Hans Zimmer nur die fertigen Kompositionen quasi abgespielt wurden oder – wie jetzt am 21. Oktober 2025 – Hans Zimmer seine Titel improvisierte und auch live hin und wieder „weitete“.</p>
<p>Trotzdem freuen wir uns in Leipzig schon, wenn es im nächsten Jahr in der QUARTERBACK Immobilien ARENA am 28. Oktober 2026 wieder heißt: „The World of Hans Zimmer“.</p>
<p>Thomas Bohne</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Leipzig –  Völkerschlacht-Gedenken zum 212. Jahrestag mit ernsten Untertönen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Oct 2025 16:09:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Großstadt Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Völkerschlacht]]></category>
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					<description><![CDATA[Es war der 212. Jahrestag der Völkerschlacht bei Leipzig, diesmal vor der Auenkirche Markkleeberg. Dort tobte diese Schlacht mit am Heftigsten – Tausende Opfer waren zu beklagen. Viele Völker waren beteiligt: Russen, Franzosen, Polen und Deutsche. „Wir erinnern daran, dass es immer Kriege gegeben hat – das bis dahin schlimmste Sterben hier in Markkleeberg bei [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es war der 212. Jahrestag der Völkerschlacht bei Leipzig, diesmal vor der Auenkirche Markkleeberg. Dort tobte diese Schlacht mit am Heftigsten – Tausende Opfer waren zu beklagen. Viele Völker waren beteiligt: Russen, Franzosen, Polen und Deutsche.</p>
<figure id="attachment_9623" aria-describedby="caption-attachment-9623" style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-9623 size-medium" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/10/Voelkerschlacht-Kothe.jpg?resize=400%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="300" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/10/Voelkerschlacht-Kothe.jpg?resize=400%2C300&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/10/Voelkerschlacht-Kothe.jpg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/10/Voelkerschlacht-Kothe.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/10/Voelkerschlacht-Kothe.jpg?resize=1536%2C1152&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/10/Voelkerschlacht-Kothe.jpg?resize=100%2C75&amp;ssl=1 100w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/10/Voelkerschlacht-Kothe.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/10/Voelkerschlacht-Kothe.jpg?w=1280&amp;ssl=1 1280w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-9623" class="wp-caption-text"><em>Bild: Michael Kothe (Vorsitzender „Verband Jahrfeier Völkerschlacht b. Leipzig 1813 e.V. bei Leipzig 1813 e.V.“ vor der Markkleeberger Auenkirche</em></figcaption></figure>
<p>„Wir erinnern daran, dass es immer Kriege gegeben hat – das bis dahin schlimmste Sterben hier in Markkleeberg bei Leipzig mit dieser Völkerschlacht 1813“,sagte in seiner Begrüßungsansprache Michel Kothe – Vorsitzender „Verband Jahrfeier Völkerschlacht bei Leipzig 1813 e.V.“</p>
<p>Später erinnerte der katholische Pfarrer Thomas Bohne mit seinem Gebet – teilweise in lateinischer Sprache – dass alle an der Völkerschlacht Beteiligten gläubige Menschen waren. „Es ist schlimm, dass beispielsweise jetzt im Ukraine-Krieg die Kontrahenten an Jesus Christus &#8211; den Friedensfürsten &#8211; glauben und doch aufeinander schießen; gab der Geistliche zu bedenken.</p>
<figure id="attachment_9624" aria-describedby="caption-attachment-9624" style="width: 400px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9624" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/10/Voelkerschlacht-Lager-Feuer.jpg?resize=400%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="300" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/10/Voelkerschlacht-Lager-Feuer.jpg?resize=400%2C300&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/10/Voelkerschlacht-Lager-Feuer.jpg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/10/Voelkerschlacht-Lager-Feuer.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/10/Voelkerschlacht-Lager-Feuer.jpg?resize=1536%2C1152&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/10/Voelkerschlacht-Lager-Feuer.jpg?resize=100%2C75&amp;ssl=1 100w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/10/Voelkerschlacht-Lager-Feuer.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/10/Voelkerschlacht-Lager-Feuer.jpg?w=1280&amp;ssl=1 1280w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-9624" class="wp-caption-text"><em>Bild: Lagerfeuer mit historisch Uniformierten nach der Eröffnung am Freitag (17.10.2025)</em></figcaption></figure>
<p>Später trafen sich am Lagerfeuer auch Völker-Schlacht-Kostümierte aus Russland und der Ukraine, ein Friedenszeichen so ganz am Rande.</p>
<p>Die örtliche Presse (Leipziger Volkszeitung, LVZ) interessierte dieses Gedenken am Freitag (17. Oktober 2025 um 18:13 (!) mit ernsthaften Ansprachen und Gebet eher nicht. Da lag der Schwerpunkt auf dem Wochenende mit Kostümfest und historischen Umzügen und Schlachtendarstellungen. Da konnte man im Lokal-Teil lesen: „Vom Schlachtenlärm bis Strohballenkonzert“ (LVZ, 18./19.10.25, S. 22) oder “Familie Zerlings Vierseithof ist eigene Welt“ (LVZ, 20.10.25, S.14). – mehr nicht, Schade!</p>
<p>Thomas Bohne</p>
<p>&nbsp;</p>
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