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	<description>Oratorium Leipzig - Seid gut - wenn Ihr könnt</description>
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	<title>Großstadt Leipzig</title>
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		<title>Großstadt Leipzig &#8211; „Tacheles“ – auch im Gewandhaus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2026 16:08:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gewandhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Großstadt Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Jahr der jüdischen Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor 100 Jahren, im September 1926, wurde der erste sächsische Landesverband der jüdischen Gemeinden gegründet. Dieses Jubiläum hat den Freistaat Sachsen dazu bewogen, das Jahr 2026 als ein landesweites „Jahr der jüdischen Kultur“ zu begehen. Es steht unter dem Titel „Tacheles“ und beinhaltet Veranstaltungen und Ausstellungen der vielfältigen jüdischen Kultur und Geschichte. Das Wort „Tacheles“ [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor 100 Jahren, im September 1926, wurde der erste sächsische Landesverband der jüdischen Gemeinden gegründet. Dieses Jubiläum hat den Freistaat Sachsen dazu bewogen, das Jahr 2026 als ein landesweites „Jahr der jüdischen Kultur“ zu begehen. Es steht unter dem Titel „Tacheles“ und beinhaltet Veranstaltungen und Ausstellungen der vielfältigen jüdischen Kultur und Geschichte.</p>
<p>Das Wort „Tacheles“ stammt aus dem Jiddischen und bedeutet so viel wie „Klartext reden“. Wer „Tacheles redet“, setzt sich für freie Meinung und Diskurs auf Augenhöhe ein. In diesem Themenjahr präsentieren jüdische Stimmen persönliche, gesellschaftliche und kulturelle Perspektiven und regen zum Dialog an.</p>
<figure id="attachment_84058" aria-describedby="caption-attachment-84058" style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-84058 size-medium" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/07/Gewandhaus-am-Abend.jpeg?resize=400%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="300" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/07/Gewandhaus-am-Abend.jpeg?resize=400%2C300&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/07/Gewandhaus-am-Abend.jpeg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/07/Gewandhaus-am-Abend.jpeg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/07/Gewandhaus-am-Abend.jpeg?resize=100%2C75&amp;ssl=1 100w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/07/Gewandhaus-am-Abend.jpeg?w=1280&amp;ssl=1 1280w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-84058" class="wp-caption-text"><em>Bild: Gewandhaus zu Leipzig am abend</em></figcaption></figure>
<p>Auch das Gewandhausorchester bietet in beiden Saisons unter dem Titel „Tacheles“ eine Reihe hochwertiger Konzerte an.</p>
<p>Jetzt, in den Konzertferien, sei zunächst ein Rückblick auf das erste Halbjahr gestattet. Als herausragend empfand ich das „Große Konzert“ vom 22./23.1.26, welches der israelische Dirigent Omer Meir Wellber leitete. Es erklang der selten aufgeführte musikalische Gottesdienst „Avodath Hakodesh“ für Bariton, Chor und Orchester des schweizerisch-amerikanischen Komponisten Ernest Bloch (1880-1959) und zu Beginn die in Leipzig noch nie aufgeführte 1. Sinfonie des deutsch-israelischen Paul Ben-Haim (1897-1984).</p>
<p>Dieser Komponist wurde als Paul Frankenburger in München geboren und mußte Deutschland im Jahre 1933 verlassen. In Israel vollendete er – inzwischen unter dem Namen Ben-Haim – seine erste Sinfonie, die im Januar 1941 uraufgeführt wurde. &#8211; Ein vielleicht nicht ganz so hochgebundenes, wohl aber ebenso beeindruckendes Konzert fand am 22.2.26 im Mendelssohn-Saal statt. Das österreichische Multitalent HK Gruber gestaltete einen „Anti-Liederabend“ mit Balladen von Kurt Weill und Hanns Eisler. Seine virtuose Darstellung wurde wesentlich unterstützt durch die einfühlsame Begleitung des Pianisten Kirill Gerstein. &#8211; Ja, und schließlich sei noch das Kammerkonzert am 17.5.26 erwähnt, bei welchem das „Quatuor Danel“ Streichquintette von Dmitrij Schostakowitsch, Alfred Schnittke und Mieczyslaw Weinberg bot.</p>
<p>In der kommenden Saison wird das Thema „Tacheles“ fortgesetzt, wobei ich vor allem auf zwei Konzerte hinweisen möchte. Am 22./23.10.26 führt der schon erwähnte HK Gruber im „Großen Konzert“ die Oper „Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny“ von Brecht/Weill auf, und am 29.11.26 gestaltet das Leipziger Grieg-Quartett einen Kammermusikabend mit Werken von Gustav Mahler, W.A. Mozart und Bruno Walter, dessen 150. Geburtstages in diesem Jahr besonders gedacht wird. Dabei sollte auch nicht vergessen werden, dass Bruno Walter bereits 1933 seine Anstellung als Gewandhaus-Kapellmeister verlor und emigrieren mußte. – Für beide Konzerte gibt es gewiß noch Karten.</p>
<p>Eberhard Thieme</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Leipzig-Premiere des Dokumentarfilms „Ingeborg Bachmann &#8211; Jemand, der einmal ich war“  &#8211; mit Regina Schilling als „gut aufgelegter“ Regisseurin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2026 18:19:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Großstadt Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Filmpremiere]]></category>
		<category><![CDATA[Ingeborg Bachmann]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
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					<description><![CDATA[Es war „heiß“ und noch dazu kein „heißer“ Film am 25. Juni 2026 in Leipzig – und trotzdem war der große Saal in den Passage-Kinos gut gefüllt. Grund: Die Leipzig-Premiere von „Ingeborg Bachmann – jemand, der einmal ich war“. Als Stargast eingeladen und gekommen, die Dokumentarfilm-Regisseurin Regina Schilling, die quasi ihr neuestes Werk „in Persona“ [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es war „heiß“ und noch dazu kein „heißer“ Film am 25. Juni 2026 in Leipzig – und trotzdem war der große Saal in den Passage-Kinos gut gefüllt.</p>
<p>Grund: Die Leipzig-Premiere von „Ingeborg Bachmann – jemand, der einmal ich war“.<br />
Als Stargast eingeladen und gekommen, die Dokumentarfilm-Regisseurin Regina Schilling, die quasi ihr neuestes Werk „in Persona“ vorstellte.</p>
<p>Als erfahrene Moderatorin stand ihr dabei die Leiterin der „Passage Kinos Leipzig“, Hannah Süß, zur Seite.</p>
<figure id="attachment_79866" aria-describedby="caption-attachment-79866" style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="size-medium wp-image-79866" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/06/Bachmann-Regina-Schilling-und-Hannah-Suess-Vorhang.jpeg?resize=400%2C309&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="309" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/06/Bachmann-Regina-Schilling-und-Hannah-Suess-Vorhang.jpeg?resize=400%2C309&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/06/Bachmann-Regina-Schilling-und-Hannah-Suess-Vorhang.jpeg?resize=1024%2C792&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/06/Bachmann-Regina-Schilling-und-Hannah-Suess-Vorhang.jpeg?resize=768%2C594&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/06/Bachmann-Regina-Schilling-und-Hannah-Suess-Vorhang.jpeg?resize=1536%2C1188&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/06/Bachmann-Regina-Schilling-und-Hannah-Suess-Vorhang.jpeg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/06/Bachmann-Regina-Schilling-und-Hannah-Suess-Vorhang.jpeg?w=1280&amp;ssl=1 1280w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-79866" class="wp-caption-text"><em>Bild: Theaterleiterin Hannah Süß im Gespräch mit Regisseurin Regina Schilling</em></figcaption></figure>
<p>Doch zunächst gab es nach einer kurzen Vorstellung und dem Hinweis auf ein anschließendes Filmgespräch den Film „Ingeborg Bachmann – jemand, der einmal ich war“ in voller Länge zu sehen. Und das höchst Sympathische dabei – im wunderbar klimatisierten Kinosaal. Da machte die dokumentarische Zeitreise in einen Abschnitt deutsch-österreichischer Kulturgeschichte des 20. Jahrhunderts durchaus Freude.</p>
<p>Und anschließend das Gespräch, bei dem Regina Schilling auch manch Persönliches durchblicken ließ – beispielsweise, dass sie in den 80-iger Jahren eher „feministisch“ orientiert war. Aktuell erwies sie sich im Kinosaal gegenüber männlichen Fragestellern als recht auskunftsfreudig: Dem einen Fragesteller rief sie charmant noch hinterher als er gerade dabei war das Kino aus Termingründen – wie er angekündigt hatte &#8211; zu verlassen.</p>
<p>Über den Film sagte Regina Schilling, dass es ihr nicht um ein genau ausstaffiertes Setting der römischen Wohnung von damals ging, in der Ingeborg Bachmann bis 1973 &#8211; kurz vor ihrem Tod &#8211; lebte.</p>
<p>Sondern ihr als Regisseurin war eine assoziative Herangehensweise an Ingeborg Bachmann wichtig – ebenso der Schauspielerin Sandra Hüller, die Ingeborg Bachmann nicht „klassisch“ spielt (auch nicht spielen wollte).</p>
<p>So ging es im Kino munter hin und her.<br />
Die meisten Fragen aus dem Publikum waren Verständnisfragen.</p>
<p>Etwa: „Um was ging es denn da bei dem Anruf im Film?“, eine richtige Auflösung gabs im Film nicht, auch nicht von der Regisseurin. War auch nicht wichtig, vieles erwies sich als eine Art Streiflicht zum Leben dieser Ingeborg Bachmann, die grade mal 47 Jahre alt wurde und jetzt zum Kinostart von „Ingeborg Bachmann – jemand, der einmal ich war“ 100 Jahre alt geworden wäre.</p>
<p>Thomas Bohne</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_79867" aria-describedby="caption-attachment-79867" style="width: 1200px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="wp-image-79867 size-full" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/06/Bachmann-Leipzig-Premiere-Plakatierung.jpeg?resize=640%2C853&#038;ssl=1" alt="" width="640" height="853" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/06/Bachmann-Leipzig-Premiere-Plakatierung.jpeg?w=1200&amp;ssl=1 1200w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/06/Bachmann-Leipzig-Premiere-Plakatierung.jpeg?resize=400%2C533&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/06/Bachmann-Leipzig-Premiere-Plakatierung.jpeg?resize=768%2C1024&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/06/Bachmann-Leipzig-Premiere-Plakatierung.jpeg?resize=1152%2C1536&amp;ssl=1 1152w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-79867" class="wp-caption-text"><em>Bild: Plakatierung der Leipzig-Premiere</em><br /><em>„Ingeborg Bachmann-Jemand, der einmal ich war“ vor den Passage-Kinos Leipzig</em></figcaption></figure>
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		<title>Heilige Schrift – Neuere Betrachtungen zu einem alten Text (Ex 19,3-4), Lesung des 11. Sonntags im Jahreskreis</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2026 14:53:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Großstadt Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Heilige Schrift]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Wende]]></category>
		<category><![CDATA[Wunder]]></category>
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					<description><![CDATA[Mose stieg zu Gott hinauf. Da rief ihm der Herr vom Berg her zu: Das sollst du dem Haus Jakob sagen und den Israeliten verkünden: Ihr habt gesehen, was ich den Ägyptern angetan habe, wie ich euch auf Adlerflügeln getragen und hierher zu mir gebracht habe. Ex 19,3-4 &#160; Als ich diesen Text las, fielen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong><em>Mose stieg zu Gott hinauf.</em></strong><br />
<strong><em>Da rief ihm der Herr vom Berg her zu:</em></strong><br />
<strong><em>Das sollst du dem Haus Jakob sagen</em></strong><br />
<strong><em>und den Israeliten verkünden:</em></strong><br />
<strong><em>Ihr habt gesehen, was ich den Ägyptern angetan habe,</em></strong><br />
<strong><em>wie ich euch auf Adlerflügeln getragen</em></strong><br />
<strong><em>und hierher zu mir gebracht habe.</em></strong><br />
<em>Ex 19,3-4</em></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_77450" aria-describedby="caption-attachment-77450" style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-77450" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/06/Leipzig-Augustus-Platz.jpeg?resize=400%2C250&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="250" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/06/Leipzig-Augustus-Platz.jpeg?resize=400%2C250&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/06/Leipzig-Augustus-Platz.jpeg?resize=1024%2C639&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/06/Leipzig-Augustus-Platz.jpeg?resize=768%2C479&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/06/Leipzig-Augustus-Platz.jpeg?resize=1536%2C958&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/06/Leipzig-Augustus-Platz.jpeg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/06/Leipzig-Augustus-Platz.jpeg?w=1280&amp;ssl=1 1280w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-77450" class="wp-caption-text"><em>Leipzig – Blick auf den Augustusplatz</em></figcaption></figure>
<p>Als ich diesen Text las, fielen mir die Ereignisse der sogenannten Wende im Jahre 1989 ein.</p>
<p>„Da türmte sich neben uns das rote Meer und brach nicht über uns zusammen“, sagte mir mal einer der Demonstranten von damals.</p>
<p>Ja, wir – gerade in Leipzig – haben ein großes Wunder erlebt.</p>
<p>Und wir erlebten damals so „hautnah“ Gottes mächtiges Wirken.</p>
<p>Das sollten wir nicht vergessen.</p>
<p>Thomas Bohne</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Leipzig – Multimediale Musikunterhaltung mit „Herr der Ringe &#8211; die Gefährten“</title>
		<link>https://oratorium-leipzig.de/herr-der-ringe-konzert/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 May 2026 14:53:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Großstadt Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Filmmusik]]></category>
		<category><![CDATA[Herr der Ringe]]></category>
		<category><![CDATA[Tolkien]]></category>
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					<description><![CDATA[„Doch unsere Sache ist es &#8230; das Übel auf den uns bekannten Feldern auszujäten, damit jene, die nach uns kommen, einen guten Boden vorfinden.“ – das wäre ein Zitat vom „Zauberer Gandalf“ aus Tolkiens Herr-der-Ringe-Trilogie. Kommt aktuell in der Enzyklika von Papst Leo IV. „Magnifica humanitas“ zum Schwerpunktthema „Künstliche Intelligenz“ (KI) vor. Und als katholischer [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Doch unsere Sache ist es &#8230; das Übel auf den uns bekannten Feldern auszujäten, damit jene, die nach uns kommen, einen guten Boden vorfinden.“ – das wäre ein Zitat vom „Zauberer Gandalf“ aus Tolkiens Herr-der-Ringe-Trilogie. Kommt aktuell in der Enzyklika von Papst Leo IV. „Magnifica humanitas“ zum Schwerpunktthema „Künstliche Intelligenz“ (KI) vor.</p>
<p>Und als katholischer Pfarrer nun „passend“ dazu mein Besuch des Herr-der-Ringe-Events am 29. Mai 2026 in der Quarterback-Immobilien-Arena-Leipzig. Natürlich ist dieses Zitat in dieser Multimedia-Show mit Orchester und Filmvorführung nicht vorgekommen, der „Zauberer Gandalf“ aber schon. Und natürlich die „neun Gefährten“, welche diesen gefährlichen Ring der Macht zerstören sollen.</p>
<figure id="attachment_75505" aria-describedby="caption-attachment-75505" style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-75505" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/05/ringe-gandalf.jpeg?resize=400%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="300" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/05/ringe-gandalf.jpeg?resize=400%2C300&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/05/ringe-gandalf.jpeg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/05/ringe-gandalf.jpeg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/05/ringe-gandalf.jpeg?resize=1536%2C1152&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/05/ringe-gandalf.jpeg?resize=100%2C75&amp;ssl=1 100w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/05/ringe-gandalf.jpeg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/05/ringe-gandalf.jpeg?w=1280&amp;ssl=1 1280w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-75505" class="wp-caption-text"><em>Bild: der Zauberer Gandalf mit Gefährden in der Herr-der-Ringe-Performance in der Quarterback-Immobilien-Arena-Leipzig</em></figcaption></figure>
<p>Das Wichtigste bei dieser Performance war die Filmmusik von Howard Shore – Oscar prämiert und mit etwa 200 Mitwirkenden präsentiert.</p>
<p>Die etwa 3000 Besucherinnen und Besucher in der Arena Leipzig dankten nach über drei Stunden mit Standing-Ovation.</p>
<p>Es ging letztlich um ein Musik-Event mit dem Feeling und Ausmaßen einer Richard-Wagner-Oper. Leitmotivisch wird hier durch den Herr-der-Ringe-Kosmos geführt und dann immer wieder das berühmte Mittelerde-Motiv mit Flöte und Orchester.</p>
<p>Nicht zu vergessen natürlich die mythische Klänge produzierende Musik-Bearbeitung für Kinder- und Erwachsen-Chor – gigantisch!</p>
<p>Man muss natürlich sagen, dass ohne das Zusammenspiel und Zusammenwirken mit computergenerierten Bildern (CGI) und hervorragenden darstellerischen Leistungen auf der überdimensionalen Hallen-Leinwand die ganz große Wirkung wohl dann ausgeblieben wäre.</p>
<p>An manchen Stellen dieses Abends in Leipzig hörte ich die „berühmte Stecknadel“ in der Menge runterfallen – so gespannt war manchmal die Aufmerksamkeit und das berühmte Mitfiebern beim Film.</p>
<figure id="attachment_75506" aria-describedby="caption-attachment-75506" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-75506" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/05/ringe-Angebots-Tafel-e1780152487436-400x388.jpeg?resize=300%2C291&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="291" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/05/ringe-Angebots-Tafel-e1780152487436.jpeg?resize=400%2C388&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/05/ringe-Angebots-Tafel-e1780152487436.jpeg?resize=1024%2C993&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/05/ringe-Angebots-Tafel-e1780152487436.jpeg?resize=768%2C745&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/05/ringe-Angebots-Tafel-e1780152487436.jpeg?w=1268&amp;ssl=1 1268w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-75506" class="wp-caption-text"><em>Bild: Fastfood-Angebotstafel in der Quarterback-Immobilien-Arena-Leipzig</em></figcaption></figure>
<p>Der multimediale Eventabend „Herr der Ringe – die Gefährden“ wurde vollendet durch passende Fast-Food-Angebote: „Auenland-Häppchen“ oder Käsebrezeln mit Namen „Ringe der Macht“ – durchaus alles erschwinglich um fünf Euro, nur eben in der Pause schon nicht mehr zu haben.</p>
<p>Das Veranstaltungskonzept verdient ebenfalls Beachtung, da örtlich vorhandene Orchester und Chöre mit „im Boot“ waren – hier in Leipzig der MDR mit Chören und Orchester und in Köln beispielsweise der Domchor und Ensembles des WDR.</p>
<p>Der angekündigte Veranstaltungsschluss gegen 21:30 Uhr wurde natürlich nicht eingehalten, aber sehr beschwingte und zufrieden blickende Zuschauerinnen und Zuschauer sah ich dann gegen 22:00 Uhr die Halle verlassen.</p>
<p>Thomas Bohne</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Leipzig: Premiere des US-Spielfilms „Nürnberg“ (2025) – Klein aber fein!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2026 13:54:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Großstadt Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Nürnberg]]></category>
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					<description><![CDATA[Es war die Leipzig-Premiere am 6. Mai 2026 (Mittwoch vor dem deutschen Kino-Start) des US-amerikanischen Spielfilms „Nürnberg“. Premieren Gast war der deutsche Schauspieler Andreas Pietschmann (*1969) – Er spielte in „Nürnberg“ den Hitler-Stellvertreter Rudolf Heß. Der „Wintergarten“ in den Passage-Kinos war gut besucht, allerdings nicht voll. Es gibt vielleicht doch eine Ermüdung bezüglich der deutschen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es war die Leipzig-Premiere am 6. Mai 2026 (Mittwoch vor dem deutschen Kino-Start) des US-amerikanischen Spielfilms „Nürnberg“. Premieren Gast war der deutsche Schauspieler Andreas Pietschmann (*1969) – Er spielte in „Nürnberg“ den Hitler-Stellvertreter Rudolf Heß.</p>
<figure id="attachment_70137" aria-describedby="caption-attachment-70137" style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-70137" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/05/Nuernberg-Premierenabend-in-Leipzig.jpeg?resize=400%2C290&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="290" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/05/Nuernberg-Premierenabend-in-Leipzig.jpeg?resize=400%2C290&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/05/Nuernberg-Premierenabend-in-Leipzig.jpeg?resize=1024%2C743&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/05/Nuernberg-Premierenabend-in-Leipzig.jpeg?resize=768%2C557&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/05/Nuernberg-Premierenabend-in-Leipzig.jpeg?w=1085&amp;ssl=1 1085w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-70137" class="wp-caption-text"><em>Bild: Marek Bringezu (links) vom Verleih „Weltkino“ im Gespräch mit Schauspieler Andreas Pietschmann (rechts) </em><em>In den Passage-Kinos Leipzig</em></figcaption></figure>
<p>Der „Wintergarten“ in den Passage-Kinos war gut besucht, allerdings nicht voll.</p>
<p>Es gibt vielleicht doch eine Ermüdung bezüglich der deutschen Erinnerungskultur – das wäre allerdings höchst bedauerlich. Denn, „Nürnberg“ des US-amerikanischen Regisseurs James Vanderbilt war neben einer bemerkenswert hohen Qualität bezüglich Erinnerungskultur schon ein Film mit einer recht deutlichen Aussage zur gegenwärtigen politischen Situation, weltweit. (vgl. Kritik auf dieser Homepage)</p>
<p>Und genau das bemerkte Andreas Pietschmann nach dem Screening von „Nürnberg“. Er sagte auch, dass er bisher keine Kritik gelesen habe, die das feststellt.</p>
<p>Interessant war auch an diesem Abend, dass Pietschmann erzählte, wie die Dreharbeiten zum eigentlichen Prozess abliefen: Fast alle am Set – Schauspieler und Schauspielerinnen eingeschlossen – kannten nicht die Dokumentaraufnahmen von den Leichenbergen, welche nach der Befreiung in den KZ‘s gefilmt worden. Das war gewollt, die Regie wollte „frische“ Reaktionen „abfilmen“ – jeder und jede in der eigenen Rolle sollten eigens reagieren – was im Film auch recht überzeugend „rüberkam“.</p>
<p>Andreas Pietschmann berichtete, dass danach vor allem die US-Kollegen auf die deutschen Schauspieler zukamen. Fragend, ob sie diese Aufnahmen kannten. Das komplette „Ja“ von allen überraschte dann schon – auch, wie in Deutschland Erinnerungskultur inzwischen gepflegt wurde.</p>
<p>Der deutsche Schauspieler Andreas Pietschmann erzählte noch, wie intensiv er sich auf die Rolle des Rudolf Heß vorbereitet hat: Er habe fast alle Film- und Tondokumente von Heß studiert. Hat sich genau seinen Gang und seine Mimik angesehen, eine „Mühe“ – welche man beim Anschauen des Films nicht wahrnimmt.</p>
<p>Fast selbstverständlich berichtet Pietschmann darüber, dass natürlich wesentlich mehr Szenen geprobt und gedreht worden – bei ihm war es dann letztlich nur eine Szene, die jetzt in den präsentierten Film kam.</p>
<p>Andreas Pietschmann bedankte sich am Ende – das war nach über 200 Minuten Film- und Diskussionsabend – für das große Interesse und die Fragen aus dem Publikum.</p>
<p>Das war auch nicht „gespielt“.</p>
<p>Thomas Bohne</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_70141" aria-describedby="caption-attachment-70141" style="width: 706px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-70141 size-full" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/05/Nuernberg-Plakat.jpeg?resize=640%2C907&#038;ssl=1" alt="" width="640" height="907" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/05/Nuernberg-Plakat.jpeg?w=706&amp;ssl=1 706w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/05/Nuernberg-Plakat.jpeg?resize=400%2C567&amp;ssl=1 400w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-70141" class="wp-caption-text"><em>Bild: Nürnberg-Plakat</em><br /><em>Fotonachweis ©: Weltkino/Sony Pictures Classics, Kata Vermes, Weltkino/Sony Pictures Classics, Scott Garfield</em></figcaption></figure>
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		<title>Johannes Oerding in Leipzig – mit Gänsehaut- und Ostfeeling</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2026 15:59:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Großstadt Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Oerding]]></category>
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					<description><![CDATA[Johannes Oerding ist inzwischen einer der erfolgreichsten Pop-Sänger Deutschlands. Lange dauerte sein Weg zum Ruhm. Vor knapp 20 Jahren hat er hier in der “Moritzbastei“ in Leipzig noch vor 14 Leuten gesungen. Jetzt füllt er Hallen und in Hamburg sogar das „Volksparkstadion“. Bei den Pfadfindern hat er mal musikalisch angefangen, und war für die Abendunterhaltung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_68608" aria-describedby="caption-attachment-68608" style="width: 400px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-68608" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/05/Oerding-Buehne.jpeg?resize=400%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="300" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/05/Oerding-Buehne.jpeg?resize=400%2C300&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/05/Oerding-Buehne.jpeg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/05/Oerding-Buehne.jpeg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/05/Oerding-Buehne.jpeg?resize=1536%2C1152&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/05/Oerding-Buehne.jpeg?resize=100%2C75&amp;ssl=1 100w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/05/Oerding-Buehne.jpeg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/05/Oerding-Buehne.jpeg?w=1280&amp;ssl=1 1280w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-68608" class="wp-caption-text"><em>Bild: Johannes Oerding auf der Bühne in der Quarterback Immobilien Arena Leipzig.</em></figcaption></figure>
<p>Johannes Oerding ist inzwischen einer der erfolgreichsten Pop-Sänger Deutschlands. Lange dauerte sein Weg zum Ruhm. Vor knapp 20 Jahren hat er hier in der “Moritzbastei“ in Leipzig noch vor 14 Leuten gesungen. Jetzt füllt er Hallen und in Hamburg sogar das „Volksparkstadion“.</p>
<p>Bei den Pfadfindern hat er mal musikalisch angefangen, und war für die Abendunterhaltung am Lagerfeuer zuständig. Das alles gab am 1. Mai 2026 der gebürtige Westfahle in der Quarterback Immobilienarena Leipzig „zum Besten“.</p>
<p>Sein Auftreten ist nach wie vor „frisch“, auch wenn der inzwischen 45-jährige beim Musizieren immer mal auf dem Bar-Hocker Platz nehmen muss.</p>
<p>Sympathisch gestaltet er nonstop 145 Minuten Konzert – ohne Pause! Unterstützt durch ein routiniert aufspielendes Musiker-Ensemble.</p>
<p>Oerding schreibt eigene Lieder wie „Sonntag“ (beeindruckend zum Thema Sonntags-Ruhe), „Halleluja“, „Erste Wahl“ oder „Hotel“ (2026 in Deutschland Chart-Platzierung: „eins“). Weiterhin textet er für Sarah Conor und Peter Maffay.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_68613" aria-describedby="caption-attachment-68613" style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-68613 size-medium" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/05/Oerding-Maffay-e1777737392511-400x299.jpeg?resize=400%2C299&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="299" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/05/Oerding-Maffay-e1777737392511.jpeg?resize=400%2C299&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/05/Oerding-Maffay-e1777737392511.jpeg?resize=768%2C574&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/05/Oerding-Maffay-e1777737392511.jpeg?resize=100%2C75&amp;ssl=1 100w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/05/Oerding-Maffay-e1777737392511.jpeg?w=773&amp;ssl=1 773w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-68613" class="wp-caption-text"><em>Bild: Peter Maffay auf der Bühne in der Quarterback Immobilien Arena Leipzig.</em></figcaption></figure>
<p>Und, Peter Maffay kam an diesem Abend als Spezialgast völlig überraschend nach Leipzig – die Halle tobte.</p>
<p>Und wenn der deutsche „Altmeister des Pop“ schon mal im „Osten“ ist, darf natürlich „Über sieben Brücken“ im Reportire nicht fehlen – gemeinsam gesungen mit Johannes Oerding ergab das „Gänsehaut-Feeling“ , und die Halle sang dabei ganze Strophen beeindruckend mit.<br />
Das war ein guter Abend mit Unterhaltung und Entertainment auf hohem Niveau.<br />
Und als auf der Bühne „Danke Leipzig“ zu sehen war, hatten allerdings schon viele die Halle verlassen.</p>
<p>Thomas Bohne</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_68640" aria-describedby="caption-attachment-68640" style="width: 400px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-68640 size-medium" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/05/Oerding-Danke-Leipzig.jpeg?resize=400%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="300" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/05/Oerding-Danke-Leipzig.jpeg?resize=400%2C300&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/05/Oerding-Danke-Leipzig.jpeg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/05/Oerding-Danke-Leipzig.jpeg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/05/Oerding-Danke-Leipzig.jpeg?resize=1536%2C1152&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/05/Oerding-Danke-Leipzig.jpeg?resize=100%2C75&amp;ssl=1 100w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/05/Oerding-Danke-Leipzig.jpeg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/05/Oerding-Danke-Leipzig.jpeg?w=1280&amp;ssl=1 1280w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-68640" class="wp-caption-text"><em>Bild: Schluß-Bild der Show „Johannes Oerding in Leipzig“</em></figcaption></figure>
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		<title>Passage-Kinos Leipzig – engagiertes Autorenkino mit Regisseur Ilker Çatak</title>
		<link>https://oratorium-leipzig.de/passage-kinos-leipzig-engagiertes-autorenkino-mit-regisseur-ilker-catak/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 16:43:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Großstadt Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Passage-Kino]]></category>
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					<description><![CDATA[Er war der Hauptpreisträger der diesjährigen Berlinale, Ilker Catak. Und nach 2004 damit wieder ein deutscher Gewinner des Goldenen Bären mit dem Spielfilm &#8220;Gelbe Briefe&#8221;. Es ging dann bei der Leipzig-Premiere am Donnerstag (5. März 2026) in den Passage-Kinos auch um die „gelben Briefe&#8221; an sich – die Amts-Post des Staates, die meist keine guten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Er war der Hauptpreisträger der diesjährigen Berlinale, Ilker Catak. Und nach 2004 damit wieder ein deutscher Gewinner des Goldenen Bären mit dem Spielfilm &#8220;Gelbe Briefe&#8221;.</p>
<p>Es ging dann bei der Leipzig-Premiere am Donnerstag (5. März 2026) in den Passage-Kinos auch um die „gelben Briefe&#8221; an sich – die Amts-Post des Staates, die meist keine guten Nachrichten enthalten: Prozess-Post, Räumungsklagen oder Kündigungen.</p>
<p>Zu Beginn dieses Premieren-Abends in Leipzig sprach zunächst Sabine Fuhrmann als Präsidentin der Rechtsanwaltskammer Sachsen ein Grußwort und bemerkte dabei, dass Recht-Haben in Deutschland nicht am &#8220;Geldbeutel&#8221; liegen darf.</p>
<p>Und nun die charmante Moderatorin Nihi Le, gebürtige Leipzigerin, wünschte im fast voll besetzten Astoria-Saal in der „Passage“ erstmal ein gutes Screening von &#8220;Gelbe Briefe&#8221; und kündigte danach ein Gespräch mit dem Regisseur Ilker Çatak an<br />
– der war dann auch zur Stelle.</p>
<figure id="attachment_48728" aria-describedby="caption-attachment-48728" style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-48728" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/03/Gelbe-Briefe-Premiere-Leipzig-Plakat.jpeg?resize=400%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="300" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/03/Gelbe-Briefe-Premiere-Leipzig-Plakat.jpeg?resize=400%2C300&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/03/Gelbe-Briefe-Premiere-Leipzig-Plakat.jpeg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/03/Gelbe-Briefe-Premiere-Leipzig-Plakat.jpeg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/03/Gelbe-Briefe-Premiere-Leipzig-Plakat.jpeg?resize=1536%2C1152&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/03/Gelbe-Briefe-Premiere-Leipzig-Plakat.jpeg?resize=100%2C75&amp;ssl=1 100w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/03/Gelbe-Briefe-Premiere-Leipzig-Plakat.jpeg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/03/Gelbe-Briefe-Premiere-Leipzig-Plakat.jpeg?w=1280&amp;ssl=1 1280w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-48728" class="wp-caption-text"><em>Bild: Plakat zum Premierenabend von „Gelbe Briefe“</em></figcaption></figure>
<p>Aus meiner Sicht ist sein neuer Film jetzt ein schönes Beispiel für einen Autoren-Film. Viele persönliche Überzeugungen hat Ilker Çatak in seinen Film da hineingepackt.</p>
<p>Ja vielleicht ist &#8220;Gelbe Briefe“ auch ein allegorischer Film, weil viele Szenen auch für ganz konkrete Realitäten stehen: Beispielsweise der Streit der Revolutionäre im Film steht für eine zerstrittene linke Szene in Deutschland. &#8220;Wir müssen in diesen Zeiten zusammen bleiben&#8221; rief Ilker Catak in den Kinosaal hinein.</p>
<p>Dann wollte er auch mal wissen, wie der Saal den Schluss seines Films empfunden hat – hoffnungsvoll oder eher nicht hoffnungsvoll – da wurde sogar abgestimmt.</p>
<p>Beim Gespräch nach dem Film war auch die Künstlerische Leiterin und Geschäftsführerin „LOFFT-Das Theater“ dabei. Zunächst habe ich mich gefragt, was diese Frau bei einem Film-Gespräch soll. – sie äußerte ihre Sorge über einer erstarkende AFD und die Gefahren für die „Interkulturellen Zentren“ in Sachsen. Aber dann hakte Ilker Catak selbe rein und betonte, wie wichtig die freie Theaterszene beispielsweise in Istanbul sei. Und; LOFFT ist ja auch eine Organisation der &#8220;freien Theater&#8221; in Leipzig.</p>
<p>In diesem Zusammenhang wies der Regisseur auf die im Film präsentierte freie Theaterarbeit hin und sagte: &#8220;In der Türkei ist gerade diese Art von Theater so wichtig, weil die Medienwelt nahezu gleichgeschaltet ist.</p>
<p>Und da kam in mir der Wunsch auf, mehr über das Konzept des Films zu erfahren:<br />
Warum wurde nicht in Istanbul und Ankara gedreht – sondern Berlin und Hamburg als &#8220;stellvertretend&#8221; für diese Städte gewählt? Gewollter Kunstgriff oder Notlösung? Eine Aussage dazu gab es an diesem Abend nicht.<br />
Aber ein facettenreicher Film- und Kulturabend lief an diesem 5. März 2026 in Leipzig ab.</p>
<p>Da kann ich noch lange darüber nachdenken.</p>
<p>Thomas Bohne</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_48727" aria-describedby="caption-attachment-48727" style="width: 400px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-48727" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/03/Gelbe-Briefe-mit-Regisseur.jpeg?resize=400%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="300" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/03/Gelbe-Briefe-mit-Regisseur.jpeg?resize=400%2C300&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/03/Gelbe-Briefe-mit-Regisseur.jpeg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/03/Gelbe-Briefe-mit-Regisseur.jpeg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/03/Gelbe-Briefe-mit-Regisseur.jpeg?resize=1536%2C1152&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/03/Gelbe-Briefe-mit-Regisseur.jpeg?resize=100%2C75&amp;ssl=1 100w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/03/Gelbe-Briefe-mit-Regisseur.jpeg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/03/Gelbe-Briefe-mit-Regisseur.jpeg?w=1280&amp;ssl=1 1280w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-48727" class="wp-caption-text"><em>Bild: Anne-Cathrin Lessel (LOFFT), Ilker Çatak (Regisseur) und Nihi Le (Moderation)</em></figcaption></figure>
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		<title>Leipzig – Premiere von „Triegel trifft Cranach“ im Passage-Kino</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jan 2026 15:05:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Großstadt Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentarfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Triegel]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich bin „versöhnt“ sagte der Maler Michael Triegel „der erfrorene Obdachlose aus Rom liegt jetzt auf dem Friedhof Campo Santo Teutonico nicht weit von meinem Bild entfernt – „da habe ich ihm mit roter Schirmmütze ein Denkmal gesetzt“. Die Rede ist von der Premiere des Dokumentarfilms „Triegel trifft Cranach“ am vergangenen Sonntag (25.01.26) in den [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin „versöhnt“ sagte der Maler Michael Triegel „der erfrorene Obdachlose aus Rom liegt jetzt auf dem Friedhof Campo Santo Teutonico nicht weit von meinem Bild entfernt – „da habe ich ihm mit roter Schirmmütze ein Denkmal gesetzt“.</p>
<p>Die Rede ist von der Premiere des Dokumentarfilms „Triegel trifft Cranach“ am vergangenen Sonntag (25.01.26) in den Passage-Kinos. Zwei ausverkaufte Vorstellungen und großes Medieninteresse.</p>
<p>Natürlich ging es im Film wie in der Diskussion nach der Premiere um den Ärger mit der UNESCO bezüglich Triegels Altarbild – der Ort ist der Naumburger Dom nicht weit von der weltberühmten „Uta“ entfernt. Und es ging natürlich um diesen Maler, der „figürlich“ malt und nicht nur „schwarze Quadrate“. Bei dieser Diskussion bemerkte Triegel, dass er ein Bild gemalt habe – „und fertig“.</p>
<figure id="attachment_34347" aria-describedby="caption-attachment-34347" style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-34347" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Triegel-mit-Regisseur.jpeg?resize=400%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="300" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Triegel-mit-Regisseur.jpeg?resize=400%2C300&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Triegel-mit-Regisseur.jpeg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Triegel-mit-Regisseur.jpeg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Triegel-mit-Regisseur.jpeg?resize=100%2C75&amp;ssl=1 100w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Triegel-mit-Regisseur.jpeg?w=1200&amp;ssl=1 1200w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-34347" class="wp-caption-text"><em>Bild: Regisseur Paul Smaczny und Maler Michael Triegel beim „Foto-Termin“</em></figcaption></figure>
<p>„Und wenn das jetzt neben diesem Obdachlosen in Rom hängt“ – Zitat Triegel: „ein Skandal, dass im reichen Europa ein Mensch erfrieren muss“ – sei das doch alles „gut“.</p>
<p>Der Regisseur von „Triegel trifft Cranach“ Paul Smaczny erwähnte vor der Premiere noch, dass Leipzig sich glücklich schätzen könne, einen Verleih wie „Weltkino“ in der Stadt zu haben.</p>
<p>„Weltkino“ hat den Entstehungsprozess dieses Films zeitig mit begleitet und wird „Triegel trifft Cranach“ am 5. Februar 2026 mit über 50 Kopien in die deutschen Kinos bringen – zum Kinostart gibt’s dann auch auf dieser Plattform (Oratorium Leipzig) eine Film-Besprechung.</p>
<p>Lange wurde nach diesem Dokumentarfilm applaudiert, das war ungewöhnlich. Erwähnung fand dann durch eine Wortmeldung aus dem Publikum, dass der Ton fabelhaft sei und die Film-Musik wirklich „passt“, auch da applaudierte man kräftig.<br />
„Schauen Sie sich „Triegel trifft Cranach“ an und werben Sie dafür“ – wurde „von vorn“ ins Publikum gerufen &#8211; mehr ist erstmal dazu nicht zu sagen.</p>
<p>Thomas Bohne</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_34350" aria-describedby="caption-attachment-34350" style="width: 1200px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34350 size-full" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Triegel-Autogramm.jpeg?resize=640%2C480&#038;ssl=1" alt="" width="640" height="480" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Triegel-Autogramm.jpeg?w=1200&amp;ssl=1 1200w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Triegel-Autogramm.jpeg?resize=400%2C300&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Triegel-Autogramm.jpeg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Triegel-Autogramm.jpeg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Triegel-Autogramm.jpeg?resize=100%2C75&amp;ssl=1 100w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-34350" class="wp-caption-text"><em>Bild: der Maler Michael Triegel beim Autogramm geben</em></figcaption></figure>
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		<title>Jahreskapitel der oratorianischen Föderation in Leipzig –  Quelle vieler geistlicher und spiritueller Erfahrungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jan 2026 17:18:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Großstadt Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Neues vom Oratorium]]></category>
		<category><![CDATA[Jahrestreffen]]></category>
		<category><![CDATA[Oratorium]]></category>
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					<description><![CDATA[Vom 11. bis 14. Januar fand es wieder statt: das Jahreskapitel des Leipziger Oratorium. Wieder, wie letztes Jahr bei den Dominikanern in Leipzig-Wahren. Die Runde war klein: sechs Mitglieder der oratorianischen Föderation in Deutschland. Auf dem Programm standen Vorträge: Einmal ein Tagesseminar über Heinrich Kahlefeld und sein Verständnis zu Christusbild und Liturgie. (gestaltet und Vortrag [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 11. bis 14. Januar fand es wieder statt: das Jahreskapitel des Leipziger Oratorium. Wieder, wie letztes Jahr bei den Dominikanern in Leipzig-Wahren.</p>
<figure id="attachment_31787" aria-describedby="caption-attachment-31787" style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-31787" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Kapitel-Brunnen-Dominikaner.jpeg?resize=400%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="300" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Kapitel-Brunnen-Dominikaner.jpeg?resize=400%2C300&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Kapitel-Brunnen-Dominikaner.jpeg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Kapitel-Brunnen-Dominikaner.jpeg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Kapitel-Brunnen-Dominikaner.jpeg?resize=1536%2C1152&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Kapitel-Brunnen-Dominikaner.jpeg?resize=100%2C75&amp;ssl=1 100w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Kapitel-Brunnen-Dominikaner.jpeg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Kapitel-Brunnen-Dominikaner.jpeg?w=1280&amp;ssl=1 1280w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Kapitel-Brunnen-Dominikaner.jpeg?w=1920&amp;ssl=1 1920w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-31787" class="wp-caption-text"><em>Bild: verschneiter Brunnen vor dem Dominikaner-Kloster in Leipzig-Wahren</em></figcaption></figure>
<p>Die Runde war klein: sechs Mitglieder der oratorianischen Föderation in Deutschland.</p>
<p>Auf dem Programm standen Vorträge:<br />
Einmal ein Tagesseminar über Heinrich Kahlefeld und sein Verständnis zu Christusbild und Liturgie. (gestaltet und Vortrag durch Diakon Stefan Wick aus Fulda)</p>
<p>Am zweiten Tag ging es um die „metaphysische Obdachlosigkeit“ unserer Zeit. Professor Thomas Brose aus Berlin nahm dabei besonders die Religionslosigkeit im „Osten“ Deutschlands „unter die Lupe“.</p>
<p>Das war anregend, da blieben alle mit Wortmeldungen und auch eifrigen Mitschriften „dran“.</p>
<figure id="attachment_31788" aria-describedby="caption-attachment-31788" style="width: 400px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-31788" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Kapitel-Zusammenkunft.jpeg?resize=400%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="300" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Kapitel-Zusammenkunft.jpeg?resize=400%2C300&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Kapitel-Zusammenkunft.jpeg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Kapitel-Zusammenkunft.jpeg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Kapitel-Zusammenkunft.jpeg?resize=1536%2C1152&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Kapitel-Zusammenkunft.jpeg?resize=100%2C75&amp;ssl=1 100w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Kapitel-Zusammenkunft.jpeg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Kapitel-Zusammenkunft.jpeg?w=1280&amp;ssl=1 1280w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Kapitel-Zusammenkunft.jpeg?w=1920&amp;ssl=1 1920w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-31788" class="wp-caption-text"><em>Bild: Zusammenkunft von Mitgliedern der deutschen oratorianischen Föderation in Leipzig</em></figcaption></figure>
<p>Intensiv war das Treffen auch wieder am Abend, wenn einmal „Lesefrüchte“ (gelesene Bücher des vergangenen Jahres) vorgestellt wurden oder einer aus der oratorianischen Föderation seinen eigenen geistlichen Weg einmal ausführlich beschrieb und vorstellte.</p>
<p>Geistlich waren die Tage durch und durch, auch durch die Möglichkeit an der Tagesliturgie der Dominikaner teilzunehmen oder die Eröffnungs-Jahresmesse des Benno-Verlages mitzufeiern.</p>
<p>Vielfältig gestärkt und angeregt fuhren alle am Mittwoch nach dem Frühstück wieder „in ihren Alltag zurück“.</p>
<p>Thomas Bohne</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Max Raabe in Leipzig  – Kleinkunst in großer Halle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2026 17:26:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Großstadt Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Max Raabe]]></category>
		<category><![CDATA[Palast-Orchester]]></category>
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					<description><![CDATA[Etwa 4500 waren gekommen, und Max Raabe agiert gleich zu Beginn witzig hintergründig: Da tönt mit seiner Stimme aus dem „off“. „..vergessen Sie bitte nicht, nach der Vorstellung Ihre Handys wieder anzuschalten..“. Damit war alles gesagt und der erste Lacher war sicher. Der 63-jährige agierte an diesem Abend in der Quarterback-Immobilien-Arena Leipzig gewohnt minimalistisch – [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_29229" aria-describedby="caption-attachment-29229" style="width: 245px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-29229" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Raabe-Solo.jpeg?resize=245%2C350&#038;ssl=1" alt="" width="245" height="350" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Raabe-Solo.jpeg?resize=400%2C571&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Raabe-Solo.jpeg?resize=717%2C1024&amp;ssl=1 717w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Raabe-Solo.jpeg?resize=768%2C1097&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Raabe-Solo.jpeg?resize=1075%2C1536&amp;ssl=1 1075w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Raabe-Solo.jpeg?w=1120&amp;ssl=1 1120w" sizes="auto, (max-width: 245px) 100vw, 245px" /><figcaption id="caption-attachment-29229" class="wp-caption-text"><em>Bild: Max Raabe auf der Show-Bühne</em></figcaption></figure>
<p style="text-align: left;">Etwa 4500 waren gekommen, und Max Raabe agiert gleich zu Beginn witzig hintergründig: Da tönt mit seiner Stimme aus dem „off“. „..vergessen Sie bitte nicht, nach der Vorstellung Ihre Handys wieder anzuschalten..“. Damit war alles gesagt und der erste Lacher war sicher.</p>
<p>Der 63-jährige agierte an diesem Abend in der Quarterback-Immobilien-Arena Leipzig gewohnt minimalistisch – manchmal überbetont zurückhaltend. So sagt er oft nur den Titel und Autoren an, aber in der Ansage liegt manchmal schon der Witz.</p>
<p>Die Stimme von Max Raabe hat vom Ursprung her die Lage „Bariton“ – zumindest hat er in diesem Fach eine klassische Ausbildung als Opern-Sänger.</p>
<p>Jetzt &#8211; und das seit fast schon 40 Jahren &#8211; intoniert er gemeinsam mit dem von ihm gegründeten Palast-Orchester Schlager und Couplets der 20-iger und 30-iger Jahre, auch mit englischen Texten.</p>
<figure id="attachment_29230" aria-describedby="caption-attachment-29230" style="width: 350px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-29230" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Raabe-Orchester.jpeg?resize=350%2C263&#038;ssl=1" alt="" width="350" height="263" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Raabe-Orchester.jpeg?resize=400%2C300&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Raabe-Orchester.jpeg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Raabe-Orchester.jpeg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Raabe-Orchester.jpeg?resize=1536%2C1152&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Raabe-Orchester.jpeg?resize=100%2C75&amp;ssl=1 100w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Raabe-Orchester.jpeg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Raabe-Orchester.jpeg?w=1280&amp;ssl=1 1280w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" /><figcaption id="caption-attachment-29230" class="wp-caption-text"><em>Bild: Max Raabe mit dem von ihm gegründeten Palast-Orchester</em></figcaption></figure>
<p>Das macht er gekonnt. Man sagt, außer Max Raabe gibt’s keinen Menschen im deutsch-sprachigen Raum, der das so kann. Immer wieder mit Kopf-Stimme, scheinbar ohne Anstrengung und immer „aufrecht“ stehend, da macht das Zuschauen schon Spaß.</p>
<p>Max Raabe war bereits mehrfach in Leipzig.<br />
Und vermutlich nicht das letzte Mal.</p>
<p>Thomas Bohne</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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