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		<title>Leipzig – 6. Oktober 2026, beeindruckendes Erinnern an den Freund des Leipziger Oratoriums Paul Stern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2026 13:34:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Großstadt Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Oratorium]]></category>
		<category><![CDATA[Stolpersteine]]></category>
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					<description><![CDATA[„Liebe Oratorianer! Mit dieser Nachricht möchte ich Sie als Enkel von Paul Stern zu der oben genannten Stolperstein-Setzung sehr herzlich einladen! Paul Stern war mit dem Glaubensbruder Werner Becker sehr gut befreundet. Die Oratorianer haben ihn in seinen letzten Jahren vor der Deportation nach Theresienstadt und dann nach Auschwitz, soweit dies möglich war, beschützt und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Liebe Oratorianer!<br />
Mit dieser Nachricht möchte ich Sie als Enkel von Paul Stern zu der oben genannten Stolperstein-Setzung sehr herzlich einladen! Paul Stern war mit dem Glaubensbruder Werner Becker sehr gut befreundet. Die Oratorianer haben ihn in seinen letzten Jahren vor der Deportation nach Theresienstadt und dann nach Auschwitz, soweit dies möglich war, beschützt und mit zeitweiliger Unterkunft und Lebensmitteln versorgt. Und ihm wurde ermöglicht, in den Räumlichkeiten des Oratoriums zu arbeiten. Wahrscheinlich entstanden dort seine letzten Sonette.“</p>
<p>Diese Nachricht des Enkels, Hermann Ehlers, erreicht uns Oratorianer &#8211; jetzt in der Salomonstraße 16 &#8211; am 2. Oktober 2026.</p>
<figure id="attachment_97097" aria-describedby="caption-attachment-97097" style="width: 904px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-97097 size-full" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/10/Stern-Sonette.jpeg?resize=640%2C1133&#038;ssl=1" alt="" width="640" height="1133" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/10/Stern-Sonette.jpeg?w=904&amp;ssl=1 904w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/10/Stern-Sonette.jpeg?resize=339%2C600&amp;ssl=1 339w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/10/Stern-Sonette.jpeg?resize=579%2C1024&amp;ssl=1 579w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/10/Stern-Sonette.jpeg?resize=768%2C1359&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/10/Stern-Sonette.jpeg?resize=868%2C1536&amp;ssl=1 868w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-97097" class="wp-caption-text"><em>Bild: Herrmann Ehlers trägt bei der Stolperstein-Legung für seinen Großvater Paul Stern eines seiner letzten Sonette vor (geschrieben wahrscheinlich in den Räumen des Leipziger Oratoriums, damals in der Karl-Heine-Straße 110)</em></figcaption></figure>
<p>Und wir Oratorianer waren natürlich entschlossen – nachdem uns bereits das evangelische Kirchenamt informiert hatte (Dank an Frau Marion Kunz) &#8211; bei der Stolperstein-Legung für Paul Stern am 6. Oktober 2026 dabei zu sein. Was dann auch durch einen Vertreter unserer Gemeinschaft gelungen ist.</p>
<p>In Zusammenarbeit mit unserem Archivar Matthias Hinkel wurde überlegt, welches „Geschenk“ wir da mitnehmen könnten &#8211; das Ergebnis: Historische Klaviernoten von Paul Stern – unter anderem ein Klavierauszug von Mendelssohns „Elias“ mit Namens-Stempel oder handschriftlicher Unterschrift von Paul Stern – er hatte Klaviernoten im Oratorium zum Klavierspiel, nachdem sein Klavier von Nazischergen aus dem Fenster geschmissen wurde.</p>
<p>Die Geschichte dieses Paul Stern ist eine große Tragik deutscher Geschichte und Verbrechen an jüdischen Menschen:<br />
„Am 13. Januar 1944 wurde Paul Stern von Leipzig in das Ghetto Theresienstadt deportiert. Am 28. Oktober 1944 wurde er in das Konzentrationslager Auschwitz verschleppt und dort ermordet. Paul Stern war verheiratet und hatte eine Tochter und einen Sohn. Beide Kinder überlebten den Holocaust.</p>
<p>Der Stolperstein in der Gustav-Mahler-Straße erinnert heute an Paul Stern und gibt seinem Namen einen sichtbaren Ort des Gedenkens. Die Übergabe der Klaviernoten durch das Leipziger Oratorium trägt dazu bei, neben seinem Schicksal auch die persönliche Geschichte und die Verbindung zu den Menschen lebendig zu halten, die ihm in den Jahren der Verfolgung beistanden.</p>
<p>Nach seiner Unterbringung im Judenhaus hielt sich Paul Stern tagsüber im Leipziger Oratorium auf, studierte hier und spielte auch auf einem Konzertflügel, der bis heute in der Karl-Heine-Straße 110 steht“ (Textauszug eines Text-Beitrages auf der Homepage des Bistums Dresden-Meißen „Erinnerung an Paul Stern: Stolperstein für den früheren Freund des Leipziger Oratoriums verlegt“ &#8211; am 6. Oktober. Oratorianer Pfarrer Thomas Bohne übergibt historische Klaviernoten.“)</p>
<p>Fast 30 Besucherinnen und Besucher waren zu dieser Stolperstein-Legung gekommen – fast die Hälfte hatte eine Rose mit.</p>
<p>Das war ein großer Tag des Gedenkens und Erinnerns.</p>
<p>Thomas Bohne</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_97096" aria-describedby="caption-attachment-97096" style="width: 1600px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="wp-image-97096 size-full" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/10/Stern-Gedenken.jpeg?resize=640%2C337&#038;ssl=1" alt="" width="640" height="337" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/10/Stern-Gedenken.jpeg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/10/Stern-Gedenken.jpeg?resize=400%2C211&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/10/Stern-Gedenken.jpeg?resize=1024%2C539&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/10/Stern-Gedenken.jpeg?resize=768%2C404&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/10/Stern-Gedenken.jpeg?resize=1536%2C808&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/10/Stern-Gedenken.jpeg?w=1280&amp;ssl=1 1280w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-97096" class="wp-caption-text"><em>Bild: Stolperstein für Paul Stern in der Gustav-Mahler-Straße 19</em></figcaption></figure>
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		<title>Betrachtung zu einer Lesung des 28. Sonntages im Jahreskreis  (11. Oktober 2026)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2026 21:43:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heilige Schrift]]></category>
		<category><![CDATA[Bibel]]></category>
		<category><![CDATA[Entbehrung]]></category>
		<category><![CDATA[Überfluss]]></category>
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					<description><![CDATA[„Ich weiß Entbehrungen zu ertragen, ich kann im Überfluss leben. In jedes und alles bin ich eingeweiht: in Sattsein und Hungern, Überfluss und Entbehrung. Alles vermag ich durch den, der mich stärkt.“ (Phil 4,12-13) &#160; „Ob die „Kasse voll oder der Teller leer, Gott ist dabei“, so hat das meine Oma immer gesagt. Wie weise. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong><em>„Ich weiß Entbehrungen zu ertragen,</em></strong><br />
<strong><em>ich kann im Überfluss leben.</em></strong><br />
<strong><em>In jedes und alles bin ich eingeweiht:</em></strong><br />
<strong><em>in Sattsein und Hungern,</em></strong><br />
<strong><em>Überfluss und Entbehrung.</em></strong><br />
<strong><em>Alles vermag ich durch den, der mich stärkt.“<br />
</em></strong><em>(Phil 4,12-13)</em></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_97023" aria-describedby="caption-attachment-97023" style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="size-medium wp-image-97023" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/10/Teller-leer-kassen-voll.jpeg?resize=400%2C232&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="232" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/10/Teller-leer-kassen-voll.jpeg?resize=400%2C232&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/10/Teller-leer-kassen-voll.jpeg?resize=1024%2C594&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/10/Teller-leer-kassen-voll.jpeg?resize=768%2C445&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/10/Teller-leer-kassen-voll.jpeg?resize=1536%2C891&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/10/Teller-leer-kassen-voll.jpeg?resize=635%2C366&amp;ssl=1 635w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/10/Teller-leer-kassen-voll.jpeg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/10/Teller-leer-kassen-voll.jpeg?w=1280&amp;ssl=1 1280w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-97023" class="wp-caption-text"><em>Bild: Kasse und Teller</em></figcaption></figure>
<p>„Ob die „Kasse voll oder der Teller leer, Gott ist dabei“, so hat das meine Oma immer gesagt.<br />
Wie weise.</p>
<p>Im Überfluss danken nicht vergessen, erst dann darfst du in der Not bitten“,<br />
habe ich irgendwo mal gelesen.<br />
Ist schon irre.</p>
<p>Für Paulus gilt immer, dass Gott dabei ist.<br />
In allen Situationen.</p>
<p>Das sollten wir auch heute nicht vergessen.</p>
<p>Thomas Bohne</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Fürbitten am 11.10. 2026, 28. Sonntag im Jahreskreis, A</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2026 19:32:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fürbitten]]></category>
		<category><![CDATA[Gebet]]></category>
		<category><![CDATA[Oratorium]]></category>
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					<description><![CDATA[Einleitung: Gott lädt alle Menschen an seinen Tisch und schenkt Hoffnung über Leid und Tod hinaus. Zu ihm bringen wir unsere Bitten und beten: V: Treuer Gott. A: Wir bitten dich, erhöre uns. &#160; Bitten: Für unsere Gemeinden, Für alle, die füreinander sorgen, Und für alle, die sich mit und in unserer Kirche schwertun. V: [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einleitung:</strong></p>
<p>Gott lädt alle Menschen an seinen Tisch<br />
und schenkt Hoffnung über Leid und Tod hinaus.<br />
Zu ihm bringen wir unsere Bitten und beten:</p>
<p><em>V: Treuer Gott. A: Wir bitten dich, erhöre uns.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bitten:</strong></p>
<p>Für unsere Gemeinden,<br />
Für alle, die füreinander sorgen,<br />
Und für alle, die sich mit und in unserer Kirche schwertun.</p>
<p><em>V: Treuer Gott. A: Wir bitten dich, erhöre uns.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir beten für die Opfer von Überschwemmungen und Dürren:<br />
Für die Menschen in Myanmar; Thailand und in Spanien.</p>
<p><em>V: Treuer Gott. A: Wir bitten dich, erhöre uns.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir beten für die Menschen, die unter Krieg und Terror leiden,<br />
und für alle, welche nach Friedenslösungen suchen.</p>
<p><em>V: Treuer Gott. A: Wir bitten dich, erhöre uns.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir beten für alle Kranken,<br />
besonders in den Krankenhäusern und Pflegeheimen.<br />
Für alle, die sich um sie sorgen und pflegen.</p>
<p><em>V: Treuer Gott. A: Wir bitten dich, erhöre uns.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir beten für unsere Verstorbenen,<br />
für alle, die bereits beim Festmahl des Himmels angekommen sind.</p>
<p><em>V: Treuer Gott. A: Wir bitten dich, erhöre uns.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Abschlussgebet:</strong></p>
<p>Treuer Gott, du lädst uns an deinen Tisch<br />
und schenkst uns, was wir zum Leben brauchen.<br />
der du lebst und wirkst in Zeit und in Ewigkeit. Amen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unter Verwendung von <a href="http://www.fürbitten.de">www.fürbitten.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die „Rudolf-Hildebrand-Schule“ in Markkleeberg – eine bedeutende Bildungseinrichtung am Stadtrand von Leipzig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Oct 2026 12:58:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Großstadt Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Markkleeberg]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 07. April 1924 ist sie in Leipzig-Connewitz gegründet worden, im Jahre 1947 ist sie nach Markkleeberg-Mitte umgezogen und im Jahre 1990 bekam sie auf einem ehemaligen Armeegelände in Markkleeberg-West ihr jetziges Domizil: die „Rudolf-Hildebrand-Schule“, kurz: RHS. All die Jahre ist der Name „Rudolf-Hildebrand-Schule“ geblieben, auch wenn es mal kurz im Jahre 1974 den Versuch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 07. April 1924 ist sie in Leipzig-Connewitz gegründet worden, im Jahre 1947 ist sie nach Markkleeberg-Mitte umgezogen und im Jahre 1990 bekam sie auf einem ehemaligen Armeegelände in Markkleeberg-West ihr jetziges Domizil: die „Rudolf-Hildebrand-Schule“, kurz: RHS.</p>
<figure id="attachment_96203" aria-describedby="caption-attachment-96203" style="width: 400px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-96203" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/10/RHS-Gedenkband.jpeg?resize=400%2C451&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="451" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/10/RHS-Gedenkband.jpeg?resize=400%2C451&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/10/RHS-Gedenkband.jpeg?resize=908%2C1024&amp;ssl=1 908w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/10/RHS-Gedenkband.jpeg?resize=768%2C866&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/10/RHS-Gedenkband.jpeg?resize=1362%2C1536&amp;ssl=1 1362w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/10/RHS-Gedenkband.jpeg?w=1419&amp;ssl=1 1419w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/10/RHS-Gedenkband.jpeg?w=1280&amp;ssl=1 1280w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-96203" class="wp-caption-text"><em>Bild: aus einem Gedenkband „100 Jahre Rudolf-Hildebrand-Schule – 1924 bis 2024“</em></figcaption></figure>
<p>All die Jahre ist der Name „Rudolf-Hildebrand-Schule“ geblieben, auch wenn es mal kurz im Jahre 1974 den Versuch gab, diese Schule in „Ernst-Thälmann-Schule“ umzubenennen. Doch dazu ist es nicht gekommen.</p>
<p>Die berühmteste Schülerin ist die einst für einen Friedensnobelpreis nominierte Ruth Pfau (1929 – 2017). Weiter waren der immer noch aktive Schauspieler Christian Steyer (*1946) und der gegenwärtige Oberbürgermeister von Markkleeberg Karsten Schütze (*1966) Schüler der „Rudolf-Hildebrand-Schule“.</p>
<p>Jetzt, am 26. September 2026, trafen sich Absolventinnen und Absolventen des Abiturjahrganges 1976 in der modernen Aula der Schule.</p>
<figure id="attachment_96204" aria-describedby="caption-attachment-96204" style="width: 400px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-96204" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/10/RHS-in-der-AULA.jpeg?resize=400%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="300" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/10/RHS-in-der-AULA.jpeg?resize=400%2C300&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/10/RHS-in-der-AULA.jpeg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/10/RHS-in-der-AULA.jpeg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/10/RHS-in-der-AULA.jpeg?resize=1536%2C1152&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/10/RHS-in-der-AULA.jpeg?resize=100%2C75&amp;ssl=1 100w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/10/RHS-in-der-AULA.jpeg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/10/RHS-in-der-AULA.jpeg?w=1280&amp;ssl=1 1280w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-96204" class="wp-caption-text"><em>Bild: Abiturjahrgang 1976 mit Dr. Carsten Müller in der Aula der „Rudolf-Hildebrand-Schule“ Markkleeberg</em></figcaption></figure>
<p>Dr. Carsten Müller, Lehrer und Historiker, „führte“ durch die Schulgeschichte und das moderne Schulgebäude – inzwischen malerisch im „Leipziger Neuseenland“ gelegen.</p>
<p>Es ist schon eine besondere Schule – das wurde den ehemaligen Schülerinnen und Schülern klar: ein deutschlandweit renommierter Laien-Chor, modernstes Lernen mit Screen-Boards in allen Klassenzimmern und Aushängeschild der immer noch selbständigen Stadt Markkleeberg am „Rande“ von Leipzig.</p>
<p>„Das gabs zu Ihren Schulzeiten nicht“, war Dr. Carsten Müller immer mal zu hören. Da ging es beispielsweise um iPhone-freien Unterricht, um KI-gesteuerte Schüler-Hausarbeiten oder die Schule beeinflussende Elternvertretungen.</p>
<p>Auch der Geburten-Rückgang macht an der Schule nicht „Halt“ – wurden doch gerade wegen hohen Geburtenzahlen zu DDR-Zeiten Erweiterungsbauten in den 90-iger Jahren konzipiert, für über 1000 Schülerinnen und Schüler.</p>
<p>Eine deutlich lesbare Aufschrift „Rudolf-Hildebrand-Schule“ – „die gabs zu unserer Zeit auch nicht“, war zu hören &#8211; bot dann den „Ehemaligen“ die Gelegenheit für Erinnerungs-Fotos davor, bei einer Abiturklasse sogar mit Klassenleiterin.</p>
<p>Thomas Bohne</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Frau Winkler verlässt das Haus – hintergründiges Senioren-Kino als Komödie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2026 16:58:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Autorenkino]]></category>
		<category><![CDATA[Dörrie]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Roboter]]></category>
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					<description><![CDATA[Was machen Sie, wenn der humanoide Roboter sympathischer ist als das zugeteilte Pflegepersonal? Oder, der humanoide Roboter, mehr anwesend ist – und zwar immer, außer in Auflade-Phasen – als die besorgte und sorgende Familie aus Tochter und Enkelin? Klar, ich befolge die Anweisungen der menschlichen Maschine. Das ist in etwa der Plot des neuesten Filmes [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was machen Sie, wenn der humanoide Roboter sympathischer ist als das zugeteilte Pflegepersonal?</p>
<p>Oder, der humanoide Roboter, mehr anwesend ist – und zwar immer, außer in Auflade-Phasen – als die besorgte und sorgende Familie aus Tochter und Enkelin?</p>
<p>Klar, ich befolge die Anweisungen der menschlichen Maschine. Das ist in etwa der Plot des neuesten Filmes von Doris Dörrie – Männer (1985), Nackt (2002).</p>
<figure id="attachment_96103" aria-describedby="caption-attachment-96103" style="width: 666px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-96103 size-full" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/10/Winkler-Haus-Filmbild.jpeg?resize=640%2C961&#038;ssl=1" alt="" width="640" height="961" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/10/Winkler-Haus-Filmbild.jpeg?w=666&amp;ssl=1 666w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/10/Winkler-Haus-Filmbild.jpeg?resize=400%2C600&amp;ssl=1 400w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-96103" class="wp-caption-text"><em>Bild: “Frau Winkler verlässt das Haus“, Filmbild, Fotonachweis ©: IMAGO/Future Image, Wild Bunch Germany, Zeitsprung Pictures/Wild Bunch Germany, Mathias Bothor</em></figcaption></figure>
<p>Die Regisseurin Dörrie gibt mit ihrem Film „Frau Winkler verlässt das Haus“ einen originellen Film-Kommentar zu den Themen Pflegenotstand und Sterbehilfe, gewürzt mit Humor und Sarkasmus.</p>
<p>Doris Dörries Roboter wird von einem Schauspieler (Joseph Ellers) gespielt, was man auch sieht. Das stört bisweilen, auch die filmischen Ausflüge in das Jahr 2030 in Deutschland: da werden auf der Straße Hunde von Robotern Gassi geführt und im Restaurant fragt ein fahrender Roboter Frau Winkler nach der Gesundheitskarte, dann erst gibt er den gewünschten Wodka. Solche Animationen hat man allerdings in US-amerikanischen Filmen viel besser und flüssiger gesehen.</p>
<p>Aber „Frau Winkler verlässt das Haus“ ist ein gelungener Beitrag zu der Frage, wie geht’s denn weiter, wenn vielleicht nicht mal mehr ausländische Pflegekräfte zur Verfügung stehen? Oder die Krankenkasse meine Daten gleich direkt übermittelt bekommt – und das immer, Tag und Nacht?</p>
<p>„Frau Winkler verlässt das Haus“ ist modernes, verstörendes Autorenkino – denn die Regisseurin Dörrie hat auch gleich das Drehbuch geschrieben.</p>
<p>Allerdings nicht ohne Unterhaltungswert – die zwei Stunden Film habe ich nicht gemerkt.<br />
Also, ins Kino gehen und angenehm nachdenken.</p>
<p>Thomas Bohne</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Produktion: Deutschland 2026<br />
Regie: Doris Dörrie<br />
Buch: Doris Dörrie<br />
Mit: Angela Winkler (Frau Winkler) · Laura Tonke (Tochter Emi) · Josef Ellers (Roboter: Pawlowitsch / Bruno) · Zoë Baier (Enkelin Billie)<br />
Länge: 119 Minuten<br />
Kinostart: 01.10.2026</p>
<figure id="attachment_96104" aria-describedby="caption-attachment-96104" style="width: 707px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-96104 size-full" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/10/Winkler-Haus-Plakat.jpeg?resize=640%2C905&#038;ssl=1" alt="" width="640" height="905" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/10/Winkler-Haus-Plakat.jpeg?w=707&amp;ssl=1 707w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/10/Winkler-Haus-Plakat.jpeg?resize=400%2C566&amp;ssl=1 400w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-96104" class="wp-caption-text"><em>Bild: “Frau Winkler verlässt das Haus“, Plakat, Fotonachweis ©: IMAGO/Future Image, Wild Bunch Germany, Zeitsprung Pictures/Wild Bunch Germany, Mathias Bothor</em></figcaption></figure>
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		<title>Fürbitten am 04.10. 2026, 27. Sonntag im Jahreskreis, A</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2026 16:05:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fürbitten]]></category>
		<category><![CDATA[Gebet]]></category>
		<category><![CDATA[Oratorium]]></category>
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					<description><![CDATA[Einleitung: Zu Gott, der uns hilft und unser Vater ist, wollen wir beten. V: Helfender Gott – A: Wir bitten dich, erhöre uns. &#160; Bitten: Wir beten anlässlich der Erntedankfeste in vielen Kirchen und Gemeinden. Wir beten für alle, die in der Landwirtschaft und in der Lebensmittelproduktion arbeiten; für alle, die Gottes gute Schöpfung bewahren [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einleitung:</strong></p>
<p>Zu Gott, der uns hilft und unser Vater ist, wollen wir beten.</p>
<p><em>V: Helfender Gott – A: Wir bitten dich, erhöre uns.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bitten:</strong></p>
<p>Wir beten anlässlich der Erntedankfeste in vielen Kirchen und Gemeinden.<br />
Wir beten für alle, die in der Landwirtschaft und in der Lebensmittelproduktion arbeiten;<br />
für alle, die Gottes gute Schöpfung bewahren helfen.</p>
<p><em>V: Helfender Gott – A: Wir bitten dich, erhöre uns.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir beten anlässlich des 800. Todestag des heiligen Franz von Assisi.<br />
Wir beten für alle, die im Geiste des heiligen Franziskus Jesus Christus nachzufolgen;<br />
für alle, die aus dem Glauben ihr Leben gestalten wollen.</p>
<p><em>V: Helfender Gott – A: Wir bitten dich, erhöre uns.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir beten nach dem Besuch von Papst Leo in Frankreich.<br />
Wir beten für die Kirche in Frankreich und in ganz Europa;<br />
für alle, die neu zum Glauben und zur Kirche gefunden haben.</p>
<p><em>V: Helfender Gott – A: Wir bitten dich, erhöre uns.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir beten anlässlich des Tages der deutschen Einheit.<br />
Wir beten für Politikerinnen und Politiker in allen Parteien.<br />
für alle, die sich für das Gemeinwohl stark machen.</p>
<p><em>V: Helfender Gott – A: Wir bitten dich, erhöre uns.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir beten angesichts von Krieg und Zerstörung, weltweit.<br />
Für alle, die in den Kriegen Gefahren, Entbehrungen<br />
und schmerzlichen Verlusten ausgesetzt sind;<br />
für alle, die an Friedenslösungen arbeiten.</p>
<p><em>Helfender Gott – A: Wir bitten dich, erhöre uns.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Abschlussgebet:</strong></p>
<p>Dich Gott, Vater und Helfer, loben wir heute und morgen<br />
und alle Tage bis in deine Ewigkeit. Amen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unter Verwendung von <a href="http://www.fürbitten.de">www.fürbitten.de</a></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>„Kannawoniwasein!“ – ein Kinderbuch-Bestseller,  jetzt in der ARD-Mediathek (bis 18.10.2026)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2026 15:16:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[ARD]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Mediathek]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Kinderbücher mit „Kannawoniwasein!“ von Martin Muser sind bekannt. Seit 2019 sind sie auf dem Markt und werden gern gelesen. Da dauert es dann auch nicht lange, dass Filme-Macher auf den Stoff aufmerksam werden und die deutsche Film-Förderung „aktiv“ wird, denn das verspricht ja zumindest Einnahmen und Publikum – zumindest durch jene, welche die Bücher [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kinderbücher mit „Kannawoniwasein!“ von Martin Muser sind bekannt. Seit 2019 sind sie auf dem Markt und werden gern gelesen.</p>
<p>Da dauert es dann auch nicht lange, dass Filme-Macher auf den Stoff aufmerksam werden und die deutsche Film-Förderung „aktiv“ wird, denn das verspricht ja zumindest Einnahmen und Publikum – zumindest durch jene, welche die Bücher gelesen haben.</p>
<p>An diese „Prozedur“ ist man nun im deutschen Kino-Geschäft bereits gewöhnt, leider auch im Bereich des Kinder- und Jugendfilms. Beispiel dafür waren „Tschick“, „Pubertier“ oder die Alfons-Zitterbacke-Bücher; und dann natürlich die aufwendigen Fernsehproduktionen mit Neuverfilmungen der grimmschen Märchen. Eine seltene Ausnahme war damals der Kinder- und Jugendfilm „Unheimlich Perfekte Freunde“ (2020), das war ein innovativer Autorenfilm mit einer tollen Story, die es vorher noch nicht als Lesestoff gab. Aber wie gesagt: Eine Ausnahme.<br />
Und jetzt wieder zum Regel-Fall: „Kannawoniwasein!“</p>
<figure id="attachment_95211" aria-describedby="caption-attachment-95211" style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-95211 size-medium" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/09/K.jpg?resize=400%2C267&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="267" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/09/K.jpg?resize=400%2C267&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/09/K.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/09/K.jpg?resize=715%2C477&amp;ssl=1 715w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/09/K.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-95211" class="wp-caption-text"><em>Bild: „Kannawoniwasein!“ – Filmbild, Fotonachweis ©: Jens Hauspurg/Lieblingsfilm/sad ORIGAMI</em></figcaption></figure>
<p>Für den 10-jährigen Finn (Miran Selcuk) endet erstmal der geplante Wochenendurlaub beim getrennt lebenden Vater mit einem Desaster, der Vater ist beruflich angespannt und hat keine Zeit, und Sohnemann muss wieder nach Hause zu Mutti fahren, die eigentlich auch keine Zeit hat. Und nun sitzt Finn mit seinem viel zu großen Rucksack im Zug und: Er wird beklaut, von einem Trickbetrüger.</p>
<p>Das ist dann der Auftakt zu einem Road-Movie, das wirklich Spaß macht. Anfangs wirkt das alles noch etwas holprig und die Dialoge der talentierten Kinderdarsteller kommen zunächst allzu auswendig gelernt daher, aber dann kommt der Stoff um „Kannawoniwasein!“ ziemlich schnell in Fahrt.</p>
<p>Der Regisseur Steffan Westerwelle hatte die gute Idee, das Ganze als groteskes Märchen mit schrulligen Typen, männlichen wie weiblichen, zu erzählen. Wie aus heiteren Himmel tauchen da merkwürdige Geschäfte, Verkaufs-Wagen, ein Tankstellenbetreiber oder Rocker-Banden auf und verschwinden auch wieder.</p>
<p>Das alles mit Witz und auch Tiefgang, FSK-freundlich und kindgerecht erzählt und immer wieder auch Dialoge, die in die tiefere Dimension vordringen &#8211; was wohl auch auf die literarische Vorlage zurückgeht. Konsequent märchenhaft dann auch der Schluss, der ging am durchaus kritisch gestimmten Rezensenten nicht ganz ohne Tränen vorbei.</p>
<p>Der Kinostart war am 17. August 202, also or drei Jahren.<br />
Jetzt nun in der ARD-Mediathek bis Mitte Oktober, lohnt immer noch – für die ganze Familie.</p>
<p>Thomas Bohne</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kannawoniwasein!<br />
Deutschland 2023<br />
Regie: Stefan Westerwelle<br />
Hauptdarsteller: Miran Selcuk (Finn)<br />
Länge: 90 Minuten<br />
Bis: 18. Oktober in der ARD-Mediathek</p>
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		<title>Lob- und Danklied mit Kirchen-Bild</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2026 14:56:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betrachtung]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliche Seelsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Kathedrale]]></category>
		<category><![CDATA[Kirchenlied]]></category>
		<category><![CDATA[Lund]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
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					<description><![CDATA[Nun jauchzt dem Herren, alle Welt Kommt her, zu seinem Dienst euch stellt kommt mit Frohlocken, säumet nicht kommt vor sein heilig Angesicht Erkennt, dass Gott ist unser Herr der uns erschaffen ihm zur Ehr und nicht wir selbst: durch Gottes Gnad ein jeder Mensch sein Leben hat Wie reich hat uns der Herr bedacht [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nun jauchzt dem Herren, alle Welt<br />
Kommt her, zu seinem Dienst euch stellt<br />
kommt mit Frohlocken, säumet nicht<br />
kommt vor sein heilig Angesicht</p>
<p>Erkennt, dass Gott ist unser Herr<br />
der uns erschaffen ihm zur Ehr<br />
und nicht wir selbst: durch Gottes Gnad<br />
ein jeder Mensch sein Leben hat</p>
<p>Wie reich hat uns der Herr bedacht<br />
der uns zu seinem Volk gemacht<br />
als guter Hirt ist er bereit<br />
zu führen uns auf seine Weid</p>
<p>Die ihr nun wollet bei ihm sein<br />
kommt, geht zu seinen Toren ein<br />
mit Loben durch der Psalmen Klang<br />
zu seinem Vorhof mit Gesang</p>
<p>Dankt unserm Gott, lobsinget ihm<br />
rühmt seinen Namen mit lauter Stimm<br />
lobsingt und danket allesamt<br />
Gott loben, das ist unser Amt</p>
<p>Er ist voll Güt und Freundlichkeit<br />
voll Lieb und Treu zu jeder Zeit<br />
Sein Gnad währt immer dort und hier<br />
und seine Wahrheit für und für</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Text: nach Cornelius Becker (1602), David Denicke (1646)</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_95202" aria-describedby="caption-attachment-95202" style="width: 1436px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-95202 size-full" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/09/Lund-Kathetrale.jpeg?resize=640%2C389&#038;ssl=1" alt="" width="640" height="389" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/09/Lund-Kathetrale.jpeg?w=1436&amp;ssl=1 1436w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/09/Lund-Kathetrale.jpeg?resize=400%2C243&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/09/Lund-Kathetrale.jpeg?resize=1024%2C623&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/09/Lund-Kathetrale.jpeg?resize=768%2C467&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/09/Lund-Kathetrale.jpeg?w=1280&amp;ssl=1 1280w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-95202" class="wp-caption-text"><em>Bild: evangelische Kathedrale in Lund (Schweden)</em></figcaption></figure>
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		<title>Fürbitten am 27.09. 2026, 26. Sonntag im Jahreskreis, A</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2026 14:36:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fürbitten]]></category>
		<category><![CDATA[Gebet]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
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					<description><![CDATA[Einleitung: Barmherziger Gott, an dich wenden wir uns im Gebet: &#160; Bitten: Für die Gewählten und die Abgewählten der jüngsten Wahlen; für alle, die Koalitionen suchen und sich für das Gemeinwohl einsetzen. V: Barmherziger Gott – A: Wir bitten dich, erhöre uns. &#160; Für alle, die durch steigende Lebenshaltungskosten belastet sind; für alle, die um [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einleitung:</strong></p>
<p>Barmherziger Gott, an dich wenden wir uns im Gebet:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bitten:</strong></p>
<p>Für die Gewählten und die Abgewählten der jüngsten Wahlen;<br />
für alle, die Koalitionen suchen und sich für das Gemeinwohl einsetzen.</p>
<p><em>V: Barmherziger Gott – A: Wir bitten dich, erhöre uns.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für alle, die durch steigende Lebenshaltungskosten belastet sind;<br />
für alle, die um Reformen unserer Sozialsysteme ringen;<br />
für alle, die um ihren Arbeitsplatz fürchten oder arbeitslos sind.</p>
<p><em>V: Barmherziger Gott – A: Wir bitten dich, erhöre uns.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für die Menschen jüdischen Glaubens in unserem Land;<br />
für alle, die sich gegen Diskriminierung, Ausgrenzung und Verfolgung<br />
aus religiösen Gründen stellen;<br />
für alle, die sich im interreligiösen Dialog engagieren.</p>
<p><em>V: Barmherziger Gott – A: Wir bitten dich, erhöre uns.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für alle, die in den weltweiten Kriegen<br />
Gefahren, Entbehrungen<br />
und schmerzlichen Verlusten ausgesetzt sind;<br />
für alle, die sich für Frieden einsetzen.</p>
<p><em>V: Barmherziger Gott – A: Wir bitten dich, erhöre uns.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Abschlussgebet:</strong></p>
<p>Dir, barmherziger Gott, vertrauen wir alles an,<br />
der du lebst und regierst bis in deine Ewigkeit. Amen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unter Verwendung von <a href="http://www.fürbitten.de">www.fürbitten.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Antike Sagen- und Erzählwelt mit gegenwärtigen Botschaften: Die Odyssee (2026)</title>
		<link>https://oratorium-leipzig.de/antike-sagen-und-erzaehlwelt-mit-gegenwaertigen-botschaften-die-odyssee-2026/</link>
					<comments>https://oratorium-leipzig.de/antike-sagen-und-erzaehlwelt-mit-gegenwaertigen-botschaften-die-odyssee-2026/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2026 21:26:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Nolan]]></category>
		<category><![CDATA[Odysseus]]></category>
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					<description><![CDATA[Viele aus meinem Freundeskreis haben inzwischen das Filmepos „Die Odyssee (2026)“ von Christopher Nolan gesehen. Ich persönlich ebenfalls. Aus dem Kino gekommen habe ich mich auch gleich auf die Erzählungen „Kampf um Troja“ und „Die Irrfahrten des Odysseus“ gestürzt – als Nacherzählung des schwäbischen Pfarrers Gustav Schwab (1792-1850), eine Ausgabe der DDR aus dem Jahre [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele aus meinem Freundeskreis haben inzwischen das Filmepos „Die Odyssee (2026)“ von Christopher Nolan gesehen. Ich persönlich ebenfalls.</p>
<p>Aus dem Kino gekommen habe ich mich auch gleich auf die Erzählungen „Kampf um Troja“ und „Die Irrfahrten des Odysseus“ gestürzt – als Nacherzählung des schwäbischen Pfarrers Gustav Schwab (1792-1850), eine Ausgabe der DDR aus dem Jahre 1981. Diese Bücher habe ich damals komplett gelesen.</p>
<figure id="attachment_94323" aria-describedby="caption-attachment-94323" style="width: 2048px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-94323 size-full" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/09/Odyssseus-Schwab.jpeg?resize=640%2C480&#038;ssl=1" alt="" width="640" height="480" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/09/Odyssseus-Schwab.jpeg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/09/Odyssseus-Schwab.jpeg?resize=400%2C300&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/09/Odyssseus-Schwab.jpeg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/09/Odyssseus-Schwab.jpeg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/09/Odyssseus-Schwab.jpeg?resize=1536%2C1152&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/09/Odyssseus-Schwab.jpeg?resize=100%2C75&amp;ssl=1 100w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/09/Odyssseus-Schwab.jpeg?w=1280&amp;ssl=1 1280w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/09/Odyssseus-Schwab.jpeg?w=1920&amp;ssl=1 1920w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-94323" class="wp-caption-text"><em>Bild: Gustav Schwab – antike Erzählungen (DDR-Ausgaben on 1981)</em></figcaption></figure>
<p>Beim erneuten Lesen fiel mir dann auf, dass der jetzt aktuelle US-Film von Christopher Nolan einiges anders macht: Beispielsweise, dass da keine Holz-Pferd nach Troja kommt, sondern ein Pferd aus Metall, dass sich aufbäumt. Und, die ganze Troja-Erzählung wirkt im Film eher nachdenklich, grausam – und was Odyssee betrifft: schuldhaft, kein „Sieges-Lied“.</p>
<p>Anders verhält es sich dann mit dem Schluss als Odysseus nach Ithaka zu seiner Frau Penelope und seinem Sohn Telemachos zurückkehrt &#8211; zunächst als Bettler unerkannt. Da habe ich viel Paralleles zu Buch und Film gefunden.</p>
<p>Im Film von Christopher Nolan sind auch viel moderne Fragestellungen zu finden. So die Frage, ob Gastfreundschaft neben der Beachtung durch den Gastgeber nicht genauso Beachtung und Anstand seitens der Gäste verlangt? Oder, ob Krieg nicht in jedem Fall Verrohung und Unmenschlichkeit bedeutet.</p>
<p>Alles ist natürlich im Film „Die Odyssee (2026)“ in eine spannende Fantasy-Abenteuer-Geschichte gepackt – die fast drei Stunden Film habe ich nicht gemerkt.</p>
<p>Und der Einschätzung der online-Plattform „Filmdienst“ (Portal für Kino und Kirche) kann ich nur zustimmen:<br />
„…eine Brücke in die politische Gegenwart. Inszenatorisch bewegt sich der knapp dreistündige Film zwischen Genre-Glanzstücken, gediegener Fantasterei und einer eleganten Verschränkung von Prosaischem mit popkultureller Fantasy entlang der Motive Schuld und verlorener Menschlichkeit. &#8211; Sehenswert ab 16.“</p>
<p>Thomas Bohne</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_94324" aria-describedby="caption-attachment-94324" style="width: 400px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-94324" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/09/Odysseus-Nolan.jpeg?resize=400%2C267&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="267" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/09/Odysseus-Nolan.jpeg?resize=400%2C267&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/09/Odysseus-Nolan.jpeg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/09/Odysseus-Nolan.jpeg?resize=715%2C477&amp;ssl=1 715w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/09/Odysseus-Nolan.jpeg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-94324" class="wp-caption-text"><em>Fotonachweis ©: Universal International Pictures, Universal Studios</em></figcaption></figure>
<p>ORIGINALTITEL: THE ODYSSEY<br />
PRODUKTION: Großbritannien/USA<br />
REGIE: Christopher Nolan<br />
BUCH: Christopher Nolan<br />
MIT: Matt Damon (Odysseus) · Tom Holland (Telemachos) · Anne Hathaway (Penelope)<br />
LÄNGE: 173 Minuten<br />
KINOSTART: 16.07.2026</p>
<p>&nbsp;</p>
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