<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Berlin</title>
	<atom:link href="https://oratorium-leipzig.de/tag/berlin/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://oratorium-leipzig.de</link>
	<description>Oratorium Leipzig - Seid gut - wenn Ihr könnt</description>
	<lastBuildDate>Fri, 12 Dec 2025 15:37:11 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2024/05/cropped-Oratorium_Leipzig_Logo_RGB-transparent-Kopie.png?fit=32%2C32&#038;ssl=1</url>
	<title>Berlin</title>
	<link>https://oratorium-leipzig.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
<site xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">206468558</site>	<item>
		<title>Der Held von Bahnhof Friedrichstraße – Super-Story und Super-Film</title>
		<link>https://oratorium-leipzig.de/der-held-von-bahnhof-friedrichstrasse/</link>
					<comments>https://oratorium-leipzig.de/der-held-von-bahnhof-friedrichstrasse/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Dec 2025 15:11:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[DDR]]></category>
		<category><![CDATA[Filmtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Ost-West]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://oratorium-leipzig.de/?p=17407</guid>

					<description><![CDATA[„Schtonk!“ (1991) war seiner Zeit ein publikumswirksame Mediensatire, die ihren Grund in dem realen Skandal um die gefälschten Hitlertagebücher hatte. Die Illustrierte Stern hatte damals eine große Sensation um diese Tagebücher starten wollen, das erwies sich kurze Zeit später als Fiasko. Nun kommt ein Kinofilm &#8211; der zum Thema einen Helden hat, der eigentlich keiner [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Schtonk!“ (1991) war seiner Zeit ein publikumswirksame Mediensatire, die ihren Grund in dem realen Skandal um die gefälschten Hitlertagebücher hatte. Die Illustrierte Stern hatte damals eine große Sensation um diese Tagebücher starten wollen, das erwies sich kurze Zeit später als Fiasko.</p>
<p>Nun kommt ein Kinofilm &#8211; der zum Thema einen Helden hat, der eigentlich keiner ist: „Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße.</p>
<figure id="attachment_17409" aria-describedby="caption-attachment-17409" style="width: 400px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-17409" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/12/Held-Filmbild.jpg?resize=400%2C267&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="267" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/12/Held-Filmbild.jpg?resize=400%2C267&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/12/Held-Filmbild.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/12/Held-Filmbild.jpg?resize=715%2C477&amp;ssl=1 715w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/12/Held-Filmbild.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-17409" class="wp-caption-text"><em>Bild: Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße, Film-Bild, Fotonachweis ©: X Verleih AG, Frédéric Batier</em></figcaption></figure>
<p>Der Film: Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße. Der Grund für das angebliche Heldentum: Der Bahnbedienstete Michael Hartung (Charly Hübner) hätte die Umleitung einer S-Bahn 1984 von Berlin-Ost nach Berlin-West lange geplant und schließlich 124 Ahnungslose Ost-Reisende „in den Westen geschickt“.</p>
<p>Der Grund für den Film ist der gleichnamige Bestseller-Roman des Journalisten Maxim Leo, die Geschichte ist fiktiv &#8211; aber doch voller Anspielungen an ost- beziehungsweise gesamtdeutsche Realitäten.</p>
<p>Und das nun setzte die aktuelle Verfilmung pointenreich um.</p>
<p>Manchmal „feuert“ der Film in mehrere Richtungen fast gleichzeitig: ostdeutsche Heldengeschichten oder gesamtdeutsche Medienwelten oder bundesdeutsche Erinnerungskultur.</p>
<p>Köstlich, köstlich, köstlich.</p>
<p>Der Regisseur dieses Satire-Meisterwerkes ist Wolfgang Becker. Leider ist er am 12.12.2024 kurz nach den Dreharbeiten 70-jährig verstorben. Bekannt wurde Becker vor allem durch den Film „Good by Lenin“ vor fast 25 Jahren.</p>
<p>Mitwirkende sind Charly Hübner und Christine Paul in Hauptrollen &#8211; Daniel Brühl, Jürgen Vogel und Dieter Kurth in Nebenrollen; alle befinden sich in darstellerischer Höchstform.</p>
<p>Fazit: „Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße“ könnte ein Weihnachtsgeschenk für das deutsche Kinopublikum werden &#8211; warten wir es ab.</p>
<p>Thomas Bohne<br />
Mitglied der Katholischen Filmkommission</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße<br />
PRODUKTION: Deutschland 2025<br />
REGIE: Wolfgang Becker (1954-2024)<br />
MIT: Charly Hübner (Micha Hartung) · Christiane Paul (Paula) · Daniel Brühl, Peter Kurth, Jürgen Vogel · Leonie Benesch · Thorsten Merten<br />
DEUTSCHER KINOSTART: 11.12.2025<br />
GENRE: Drama | Literaturverfilmung</p>
<figure id="attachment_17411" aria-describedby="caption-attachment-17411" style="width: 400px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="size-medium wp-image-17411" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/12/Held-Plakat.jpg?resize=400%2C566&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="566" data-wp-editing="1" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/12/Held-Plakat.jpg?resize=400%2C566&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/12/Held-Plakat.jpg?w=707&amp;ssl=1 707w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-17411" class="wp-caption-text"><em>Bild: Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße,</em><br /><em>Plakat, Fotonachweis ©: X Verleih AG, Frédéric Batier</em></figcaption></figure>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://oratorium-leipzig.de/der-held-von-bahnhof-friedrichstrasse/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">17407</post-id>	</item>
		<item>
		<title>DER TOD IST EIN ARSCHLOCH – ein Dokumentarfilm über ein alternatives Bestattungsunternehmen &#8211; Katholischer Kino-Tipp</title>
		<link>https://oratorium-leipzig.de/der-tod-ist-ein-arschloch/</link>
					<comments>https://oratorium-leipzig.de/der-tod-ist-ein-arschloch/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2025 17:26:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[KatholischerKinotipp]]></category>
		<category><![CDATA[Sterben]]></category>
		<category><![CDATA[Tod]]></category>
		<category><![CDATA[Wrede-Institut]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://oratorium-leipzig.de/?p=13642</guid>

					<description><![CDATA[Filme zum Thema Sterben, Beerdigung und überhaupt zum Thema „Tod“ gibt’s genügend. Nun gibt es allerdings einen recht originellen und beachtungswürdigen Dokumentarfilm über ein alternatives Bestattungsunternehmen &#8211; Das „Wrede-Institut“ in Berlin-Kreuzberg. Eindrücklich dabei beispielsweise die Geschichte der Gabi Kohn – sie ist Mitarbeiterin im Institut und im Film bespricht sie mit dem „Chef“ ihre eigene [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Filme zum Thema Sterben, Beerdigung und überhaupt zum Thema „Tod“ gibt’s genügend.</p>
<p>Nun gibt es allerdings einen recht originellen und beachtungswürdigen Dokumentarfilm über ein alternatives Bestattungsunternehmen &#8211; Das „Wrede-Institut“ in Berlin-Kreuzberg.</p>
<p>Eindrücklich dabei beispielsweise die Geschichte der Gabi Kohn – sie ist Mitarbeiterin im Institut und im Film bespricht sie mit dem „Chef“ ihre eigene Beerdigung. Das kommt zunächst fast nebenbei „ins Bild“. Aber mit ihrer Person ist der Film sehr nah am Thema „Sterben und Tod“ dran &#8211; Gabi Kohn anfangs als „noch“ Lebende und schließlich als Verstorbene.</p>
<p>Schon deshalb lohnt es sich, den Film zu sehen, vielleicht sogar mehrfach.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_11878" aria-describedby="caption-attachment-11878" style="width: 600px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="wp-image-11878 size-full" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/11/Tod-A.jpg?resize=600%2C316&#038;ssl=1" alt="" width="600" height="316" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/11/Tod-A.jpg?w=600&amp;ssl=1 600w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/11/Tod-A.jpg?resize=400%2C211&amp;ssl=1 400w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-11878" class="wp-caption-text"><em>Film-Bild: „Der Tod ist ein Arschloch“ &#8211; Filmbild</em></figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein weiteres „Highlight“ im Film ist eine Konfirmanden-Stunde mit dem Bestattungsinstitut – wobei ich da eigentlich nur jugendliche Frauen gesehen habe. Da passiert, fast unvermittelt, eine „Sarg &#8211; Legung“ mit diesen Jugendlichen – das hatte was und wäre auch eine Anregung für Firm-Gruppen.</p>
<p>Es fällt natürlich auf, dass im „Wrede-Institut“ wirklich bewusst gegen das Gewohnte angekämpft wird &#8211; diesen Duktus übernimmt auch dieser Dokumentarfilm.</p>
<p>Ein wenig störend ist eine Pastorin mit ihrer Energie-Predigt &#8211; wenn sie von Gott spricht &#8211; da ist zu viel gewollt.</p>
<p>Dagegen wirklich berührend: Wie von der Erziehung eines Bestatter-Kindes die Rede ist! Man spürt Empathie, wie an vielen Stellen dieses bemerkenswerten Films.<br />
Ein Kino-Besuch lohnt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Thomas Bohne</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Tod ist ein Arschloch<br />
Dokumentarfilm<br />
Deutschland: 2025<br />
Regie: Michael Schwarz<br />
Länge: 82 Minuten<br />
Kinostart: 27. November 2025<br />
Empfehlung: Katholischer Kinotipp</p>
<figure id="attachment_13644" aria-describedby="caption-attachment-13644" style="width: 709px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-13644 size-full" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/11/Arschloch-Plakat.jpg?resize=640%2C903&#038;ssl=1" alt="" width="640" height="903" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/11/Arschloch-Plakat.jpg?w=709&amp;ssl=1 709w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/11/Arschloch-Plakat.jpg?resize=400%2C564&amp;ssl=1 400w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-13644" class="wp-caption-text"><em>Bild: Der Tod ist ein Arschloch –Plakat, Fotonachweis ©: mindjazz, nachtschwärmerfilm</em></figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://oratorium-leipzig.de/der-tod-ist-ein-arschloch/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">13642</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Berlin Alexanderplatz – eine bemerkenswerte Neuverfilmung von 2020</title>
		<link>https://oratorium-leipzig.de/berlin-alexanderplatz/</link>
					<comments>https://oratorium-leipzig.de/berlin-alexanderplatz/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Aug 2023 14:14:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Alexanderplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Filmtipp]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://oratorium-leipzig.de/?p=7070</guid>

					<description><![CDATA[Mieze (Jella Haase) führt die Zuschauer aus dem off durch den Film. Quasi aus einer Perspektive von „oben“, „aus dem Himmel“ – aber das löst sich erst ziemlich am Schluss erst auf. Zunächst wird die Flucht-Geschichte von Francis aus Afrika erzählt. Er gerät in Seenot und verspricht dem lieben Gott, fortan ein guter Mensch zu [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mieze (Jella Haase) führt die Zuschauer aus dem off durch den Film. Quasi aus einer Perspektive von „oben“, „aus dem Himmel“ – aber das löst sich erst ziemlich am Schluss erst auf.</p>
<p>Zunächst wird die Flucht-Geschichte von Francis aus Afrika erzählt. Er gerät in Seenot und verspricht dem lieben Gott, fortan ein guter Mensch zu werden und der Gerettete landet in der Millionenstadt Berlin. Hier gibt es Parallelen zum Original von Alfred Döblin: Franz Bieberkopf als entlassener Strafgefangener besteht letztlich auch nicht den Kampf gegen die Mächte der Finsternis, und scheitert ebenfalls mit seinem Ansinnen, ein guter Mensch zu werden.</p>
<p>Zurück zur modernen Adaption um den Schwarzafrikaner Francis (Welket Bungué) der sich in einer genialen Szene in der Berliner Unterwelt sogar dann in Franz umbenennt, um seine Ankunft in Deutschland zu deklamieren.</p>
<p>Wie gesagt, im Stoff BERLIN ALEXANDERPLATZ geht es um die dunklen Mächte, die einem Menschen das Gutsein schwer oder gar unmöglich machen. Und wo es dann mannigfach Untergrund und zwielichtige Szenen zu Hauf gibt- eine Welt, die sich dem Berlin-Touristen und Gut-Bürger normalerweise verschließt. Es gibt natürlich auch Protagonisten der Unterwelt, dunkle Gestalten. Hier im neuen Film BERLIN ALEXANDERPLATZ ist es Reinhold (Albrecht Schuch), und Schuch gelingt mit seiner Darstellung beängstigend genial die Spannbreite des Dämonischen. Reinhold und Franz werden dabei fast ein Paar wie „Mephisto und Faust“, das den Ritt durch die Welt, besonders die Welt des Bösen antritt.</p>
<p>Regisseur Burhan Qurbani, als Kind mit Familie aus Afghanistan geflohen, gelingt nahezu ein Meisterwerk. Da holperts höchstens ein wenig, wenn die Dialoge zu scharf am Migranten-Klischee vorbeischrammen.</p>
<p>Aber sonst ist BERLIN ALEXANDERPLATZ ein gelungenes kammerspielartiges deutsches Epos mit einer afrikanischen Hauptfigur. Man spürt bei diesem dreistündigen Werk, dass der Regisseur mit seinem Team die Regeln des Erzählkinos gut beherrscht und auch weiß, wie man so ein Epos überzeugend zum Ende bringt, bis zu einer Himmelssicht.</p>
<figure id="attachment_7071" aria-describedby="caption-attachment-7071" style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7071" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2023/08/Kinotipp-Alexanderplatz.jpg?resize=400%2C235&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="235" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2023/08/Kinotipp-Alexanderplatz.jpg?resize=300%2C176&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2023/08/Kinotipp-Alexanderplatz.jpg?w=726&amp;ssl=1 726w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-7071" class="wp-caption-text"><em>Bild: Berlin Alexanderplatz – Kinotipp der Katholischen Filmkritik</em></figcaption></figure>
<p>Das ist auch trotz der Länge und trotz der Schwere des Themas vollkommen publikumstauglich, wenn es auch so manch „harte“ Szenen zu verkraften gilt.</p>
<p>Und nebenbei macht BERLIN ALEXANDERPLATZ auch Lust, mal das Original von Döblin wieder aus dem Bücherregal zu nehmen und sich in die geniale Struktur und Sprache hineinzulesen. Oder man nimmt sich die Fernsehserie von Rainer Werner Fassbinder über die gesamte Länge von über fünf Stunden mal vor und merkt, wie in der deutschen Kunstlandschaft immer noch Meisterwerke entstehen können.</p>
<p>Thomas Bohne</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>BERLIN ALEXANDERPLATZ<br />
Deutschland 2020<br />
Länge: 183 Minuten (Kinofassung)<br />
Regie Burhan Qurbani<br />
(lief bei der Berlinale 2020 im Wettbewerb – Competition)<br />
KINOTIPP der Katholischen Filmkritik</p>
<p>Berlin AIexanderplatz, Deutschland 2020, bis zum 6.11.2023 in der <a href="https://www.arte.tv/de/videos/078078-000-A/berlin-alexanderplatz/" target="_blank" rel="noopener">arte-Mediathek</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="vc_empty_space"   style="height: 20px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div><div class="vc_btn3-container vc_btn3-inline" ><a class="vc_general vc_btn3 vc_btn3-size-md vc_btn3-shape-rounded vc_btn3-style-modern vc_btn3-color-grey" href="https://oratorium-leipzig.de/news/" title="News">Zurück zur Übersicht</a></div>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://oratorium-leipzig.de/berlin-alexanderplatz/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">7070</post-id>	</item>
	</channel>
</rss>
