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	<description>Oratorium Leipzig - Seid gut - wenn Ihr könnt</description>
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	<title>Betrachtung</title>
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		<title>Meditation mit Bild zu einem Lied vom „letzten Abendmahle“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 19:35:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betrachtung]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliche Seelsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Lied]]></category>
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					<description><![CDATA[1) Beim letzten Abendmahle, die Nacht vor seinem Tod, nahm Jesus in dem Saale Gott dankend Wein und Brot. 2) &#8220;Nehmt&#8221;, sprach er, &#8220;trinket, esset: Das ist mein Fleisch, mein Blut, damit ihr nie vergesset, was meine Liebe tut.&#8221; 3) Dann ging er hin zu sterben aus liebevollem Sinn, gab, Heil uns zu erwerben, sich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>1) Beim letzten Abendmahle,<br />
die Nacht vor seinem Tod,<br />
nahm Jesus in dem Saale<br />
Gott dankend Wein und Brot.</p>
<p>2) &#8220;Nehmt&#8221;, sprach er, &#8220;trinket, esset:<br />
Das ist mein Fleisch, mein Blut,<br />
damit ihr nie vergesset,<br />
was meine Liebe tut.&#8221;</p>
<p>3) Dann ging er hin zu sterben<br />
aus liebevollem Sinn,<br />
gab, Heil uns zu erwerben,<br />
sich selbst zum Opfer hin.</p>
<p>4) O lasst uns ihm ein Leben,<br />
von jeder Sünde rein,<br />
ein Herz ihm ganz ergeben<br />
zum Dankesopfer weihn.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Text: Christoph von Schmid (1807)</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_56543" aria-describedby="caption-attachment-56543" style="width: 628px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-56543 size-full" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/03/Oratorium-Abendmahlsgottesdienst-Kapelle-EK.jpeg?resize=628%2C572&#038;ssl=1" alt="" width="628" height="572" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/03/Oratorium-Abendmahlsgottesdienst-Kapelle-EK.jpeg?w=628&amp;ssl=1 628w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/03/Oratorium-Abendmahlsgottesdienst-Kapelle-EK.jpeg?resize=400%2C364&amp;ssl=1 400w" sizes="(max-width: 628px) 100vw, 628px" /><figcaption id="caption-attachment-56543" class="wp-caption-text"><em>Eucharistie-Feier des Leipziger Oratoriums</em><br /><em>In der Kapelle des Elisabethkrankenhauses</em></figcaption></figure>
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		<title>„Katholische“ Betrachtung zur „Evangelischen“ Jahreslosung 2026 –  „Siehe, ich mache alles neu“ (Offb 21,5)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Feb 2026 16:54:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heilige Schrift]]></category>
		<category><![CDATA[Betrachtung]]></category>
		<category><![CDATA[Bibel]]></category>
		<category><![CDATA[Jahreslosung]]></category>
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					<description><![CDATA[In der evangelischen Kirche gibt es die schöne Tradition der „Jahreslosung“: Für jedes Jahr wird ein Bibelvers ausgewählt, der in gewisser Weise als Richtschnur für alle Tage des Jahres gelten kann. Für das vor wenigen Wochen begonnene Jahr 2026 lautet der Text: „Siehe, ich mache alles neu“. Die Zusage Gottes, alles neu zu machen, lesen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In der evangelischen Kirche gibt es die schöne Tradition der „Jahreslosung“: Für jedes Jahr wird ein Bibelvers ausgewählt, der in gewisser Weise als Richtschnur für alle Tage des Jahres gelten kann. Für das vor wenigen Wochen begonnene Jahr 2026 lautet der Text: „Siehe, ich mache alles neu“.</p>
<figure id="attachment_46309" aria-describedby="caption-attachment-46309" style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="wp-image-46309 size-medium" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/02/Fruehling-mit-Kirche.jpg?resize=400%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="300" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/02/Fruehling-mit-Kirche.jpg?resize=400%2C300&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/02/Fruehling-mit-Kirche.jpg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/02/Fruehling-mit-Kirche.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/02/Fruehling-mit-Kirche.jpg?resize=1536%2C1152&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/02/Fruehling-mit-Kirche.jpg?resize=100%2C75&amp;ssl=1 100w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/02/Fruehling-mit-Kirche.jpg?w=2016&amp;ssl=1 2016w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/02/Fruehling-mit-Kirche.jpg?w=1280&amp;ssl=1 1280w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/02/Fruehling-mit-Kirche.jpg?w=1920&amp;ssl=1 1920w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-46309" class="wp-caption-text"><em>Bild: Frühlings-Blick auf die evangelische Tabor-Kirche in Leipzig-Kleinzschocher</em></figcaption></figure>
<p>Die Zusage Gottes, alles neu zu machen, lesen wir auf den letzten Seiten der Bibel, in der Offenbarung des Johannes (Offb 21,5). Dieses Buch wurde für die frühen Christen als Trost und Ermutigung geschrieben, damit sie ihre Situation annehmen konnten. Die Christen hatten es am Ende des ersten Jahrhunderts nicht leicht: Ihre neugegründeten Gemeinden galten im römischen Reich als unerlaubte Vereinigungen. Deshalb mußten sie stets damit rechnen, benachteiligt oder gar verfolgt zu werden. Unter dem Kaiser Domitian (81-96) fanden tatsächlich schwere Verfolgungen statt, worunter die johanneischen Gemeinden (auf dem Gebiet der heutigen Türkei) besonders litten. Und in dieser harten Zeit trifft sie das Wort: „Siehe, ich mache alles neu.“ Das schenkte ihnen Hoffnung, tapfer in die Zukunft zu schauen, auch wenn jene noch völlig unklar war.</p>
<p>Seither sind fast 2000 Jahre vergangen, und es stellt sich die Frage, ob dieses Wort auch für uns noch von Bedeutung ist.</p>
<p>Wo können wir denn noch hoffnungsvoll in die Zukunft schauen? Zwei Bereiche sind mir eingefallen, in denen vom Neuwerden die Rede ist.</p>
<p>Denken wir zum einen an die Natur. Noch ist es kalt, und noch ärgern uns winterliche Erschwernisse. Aber in wenigen Wochen (ja, vielleicht schon in einigen Tagen) ersteht alles zu neuem Leben, können wir uns an den Schönheiten des frühlingshaften Werdens erfreuen. In jedem Frühjahr wird alles neu.</p>
<p>Das Zweite: Sicher gab es bei vielen Menschen im Laufe ihres Lebens eine Situation, in der sie dachten, jetzt sei alles zu Ende. Vielleicht haben sie ihr Hab und Gut (oder gar ihre Heimat) verloren; vielleicht wurden sie arbeitslos; vielleicht mußten sie von einem lieben Menschen Abschied nehmen. Wenn sie sich daran erinnern, wird ihnen möglicherweise auch bewusst,, dass das scheinbare Ende nicht das wirkliche Ende, sondern ein Neuanfang war. Da wurde dann das Wort vom Neuwerden Wirklichkeit.</p>
<p>Nun ist unser Leben aber begrenzt durch den Tod. Wer auf das Sterben zugeht, kann – so scheint es &#8211; nichts Neues mehr im Leben erhoffen. Ist dem aber notwendigerweise so? Könnte es nicht auch sein, dass der Tod nicht Ende, sondern Beginn eines neuen Lebens ist?</p>
<p>An dieser Stelle endet unsere Erfahrung. Nur im Glauben an die Lebenskraft Gottes können wir über den Tod hinaus Ausschau halten. Wir Christen setzen hier auf die Gestalt des Menschen Jesus von Nazareth, der unschuldig am Kreuz starb, dessen Jünger aber die Erfahrung gemacht haben, dass er nicht im Tod geblieben, sondern im göttlichen Geist bei ihnen ist. Jetzt, in den Wochen der Fastenzeit bereiten wir uns auf dieses Geheimnis (von Tod und Auferstehung Jesu) vor, das wir dann zu Ostern feiern.</p>
<p>Eberhard Thieme</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Schrift-Betrachtung –  Jesus verkündigt das „Reich Gottes“ in der modernen antiken Stadt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jan 2026 17:33:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heilige Schrift]]></category>
		<category><![CDATA[Betrachtung]]></category>
		<category><![CDATA[Bibel]]></category>
		<category><![CDATA[jesus]]></category>
		<category><![CDATA[Kafarnaum]]></category>
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					<description><![CDATA[Als Jesus hörte, dass Johannes ausgeliefert worden war, kehrte er nach Galiläa zurück. Er verließ Nazaret, um in Kafárnaum zu wohnen, das am See liegt, im Gebiet von Sébulon und Náftali. (Mt 4, 12-13) &#160; Matthäus ist der einzige Evangelist, der uns mitteilt, dass Jesus nach Kafarnaum umsiedelt, um dort „zu wohnen“ . Das hat [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong><em>Als Jesus hörte, dass Johannes ausgeliefert worden war,</em></strong><br />
<strong><em>kehrte er nach Galiläa zurück.</em></strong><br />
<strong><em>Er verließ Nazaret,</em></strong><br />
<strong><em>um in Kafárnaum zu wohnen, das am See liegt,</em></strong><br />
<strong><em>im Gebiet von Sébulon und Náftali.</em></strong><br />
<em>(Mt 4, 12-13)</em></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_31815" aria-describedby="caption-attachment-31815" style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="wp-image-31815 size-medium" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Kapernuum-Stadt-1.jpg?resize=400%2C533&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="533" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Kapernuum-Stadt-1-scaled.jpg?resize=400%2C533&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Kapernuum-Stadt-1-scaled.jpg?resize=768%2C1024&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Kapernuum-Stadt-1-scaled.jpg?resize=1152%2C1536&amp;ssl=1 1152w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Kapernuum-Stadt-1-scaled.jpg?resize=1536%2C2048&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Kapernuum-Stadt-1-scaled.jpg?w=1920&amp;ssl=1 1920w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Kapernuum-Stadt-1-scaled.jpg?w=1280&amp;ssl=1 1280w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-31815" class="wp-caption-text"><em>Bild: „Geschäftsstraße“ von Kafarnaum © Anastasia Schindler </em></figcaption></figure>
<p>Matthäus ist der einzige Evangelist, der uns mitteilt, dass Jesus nach Kafarnaum umsiedelt, um dort „zu wohnen“ .</p>
<p>Das hat Methode. Denn bereits bei den Propheten des „alten Bundes“ wird dieses Gebiet als besonders „heilsbringend“ beschrieben: „Das Volk, das im Dunkel saß, hat ein helles Licht gesehen.“</p>
<p>Neuer Wohnsitz, neue Aufgaben – so könnte man das kurz zusammenfassen.</p>
<p>Kafarnaum am See Genezareth war eine moderne Stadt in der Antike – Geschäftsstraßen, Tempel und ein „ausgeklügeltes“ Wasserleitungs-Netz gehörten dazu. Viele Menschen kamen deshalb in dieser „modernen“ Stadt zusammen – gerade ideal für Jesus um dort die ganz andere – die ganz andere moderne Welt Gottes – zu verkünden.</p>
<p>Thomas Bohne</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Meditation mit Bild – Weltumspannendes zum Jahreswechsel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Dec 2025 16:24:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betrachtung]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliche Seelsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Jahreswechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Lied]]></category>
		<category><![CDATA[Neujahr]]></category>
		<category><![CDATA[Silvester]]></category>
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					<description><![CDATA[1) Lobpreiset all zu dieser Zeit, wo Sonn und Jahr sich wendet, die Sonne der Gerechtigkeit, die alle Not beendet. Ref.: Gelobt sei Gott in Ewigkeit, wir singen ihm in Dankbarkeit. Lobpreiset seinen Namen. 2) Herr Jesus hat das Jahr erneut, den hellen Tag gegeben, da er aus Gottes Herrlichkeit eintrat ins Erdenleben. 3) Er [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>1) Lobpreiset all zu dieser Zeit,<br />
wo Sonn und Jahr sich wendet,<br />
die Sonne der Gerechtigkeit,<br />
die alle Not beendet.</p>
<p>Ref.: Gelobt sei Gott in Ewigkeit,<br />
wir singen ihm in Dankbarkeit.<br />
Lobpreiset seinen Namen.</p>
<p>2) Herr Jesus hat das Jahr erneut,<br />
den hellen Tag gegeben,<br />
da er aus Gottes Herrlichkeit<br />
eintrat ins Erdenleben.</p>
<p>3) Er hat sein Licht in alle Welt<br />
mit Gnade ausgegossen<br />
und lässt zu kalter Winterszeit<br />
in neues Leben sprossen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Text: Heinrich Bone (1852)</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_22993" aria-describedby="caption-attachment-22993" style="width: 1600px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-22993 size-full" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/12/Silvester-Preiset-all-zu-dieser-Zeit-2025-26.jpeg?resize=640%2C480&#038;ssl=1" alt="" width="640" height="480" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/12/Silvester-Preiset-all-zu-dieser-Zeit-2025-26.jpeg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/12/Silvester-Preiset-all-zu-dieser-Zeit-2025-26.jpeg?resize=400%2C300&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/12/Silvester-Preiset-all-zu-dieser-Zeit-2025-26.jpeg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/12/Silvester-Preiset-all-zu-dieser-Zeit-2025-26.jpeg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/12/Silvester-Preiset-all-zu-dieser-Zeit-2025-26.jpeg?resize=1536%2C1152&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/12/Silvester-Preiset-all-zu-dieser-Zeit-2025-26.jpeg?resize=100%2C75&amp;ssl=1 100w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/12/Silvester-Preiset-all-zu-dieser-Zeit-2025-26.jpeg?w=1280&amp;ssl=1 1280w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-22993" class="wp-caption-text"><em>Bild: Silvester in Leipzig</em></figcaption></figure>
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		<title>Betrachtung eines alten Adventsliedes</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Dec 2025 15:28:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betrachtung]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliche Seelsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Lied]]></category>
		<category><![CDATA[Maria]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[1) Maria, Mutter unsres Herrn, o Himmelspfort, o Meeresstern, hilf der bedrängten Christenheit auf ihrem Wege durch die Zeit. 2) Ein Staunen die Natur erfasst, dass du den Herrn geboren hast, den Herrn und Schöpfer aller Welt, der dich erschaffen und erwählt. 3) So trat der Engel bei dir ein: &#8220;Gegrüsset seist du, Jungfrau rein.&#8221; [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>1) Maria, Mutter unsres Herrn,<br />
o Himmelspfort, o Meeresstern,<br />
hilf der bedrängten Christenheit<br />
auf ihrem Wege durch die Zeit.</p>
<p>2) Ein Staunen die Natur erfasst,<br />
dass du den Herrn geboren hast,<br />
den Herrn und Schöpfer aller Welt,<br />
der dich erschaffen und erwählt.</p>
<p>3) So trat der Engel bei dir ein:<br />
&#8220;Gegrüsset seist du, Jungfrau rein.&#8221;<br />
&#8220;Ave Maria&#8221; singen wir,<br />
&#8220;sei benedeit, Gott ist mit dir.&#8221;</p>
<p>4) O Mutter, reich an Güt und Huld,<br />
erbarme dich: wir sind in Schuld.<br />
Steh du uns bei an Gottes Thron<br />
und zeig uns Jesus, deinen Sohn.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Text nach dem «Alma redemptoris Mater»<br />
Text: Franz Joseph Weinzierl (1816)</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_19389" aria-describedby="caption-attachment-19389" style="width: 1250px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-19389 size-full" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/12/Engel-Kristiansand.jpg?resize=640%2C819&#038;ssl=1" alt="" width="640" height="819" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/12/Engel-Kristiansand.jpg?w=1250&amp;ssl=1 1250w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/12/Engel-Kristiansand.jpg?resize=400%2C512&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/12/Engel-Kristiansand.jpg?resize=800%2C1024&amp;ssl=1 800w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/12/Engel-Kristiansand.jpg?resize=768%2C983&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/12/Engel-Kristiansand.jpg?resize=1200%2C1536&amp;ssl=1 1200w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-19389" class="wp-caption-text"><em>Bild: Engel aus Krippe in der Evangelischen-Dom-Kirche in Kristiansand (Norwegen)</em></figcaption></figure>
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		<title>Persönlich &#8211; Gedanken vor dem Weihnachtsfest</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Dec 2025 16:38:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betrachtung]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliche Seelsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[In wenigen Wochen feiern wir Weihnachten. Die Weihnachtstage sind für viele Menschen die wichtigsten im Jahr. Sie werden als ein Fest gefeiert, bei dem die Familie zusammenkommt, um friedvoll und einträchtig beieinander zu sein. Dagegen ist nichts einzuwenden; denn dort, wo die familiäre Liebe Gestalt gewinnt, wächst auch die Kraft für den kommenden Alltag. Nun [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In wenigen Wochen feiern wir Weihnachten. Die Weihnachtstage sind für viele Menschen die wichtigsten im Jahr. Sie werden als ein Fest gefeiert, bei dem die Familie zusammenkommt, um friedvoll und einträchtig beieinander zu sein. Dagegen ist nichts einzuwenden; denn dort, wo die familiäre Liebe Gestalt gewinnt, wächst auch die Kraft für den kommenden Alltag.</p>
<figure id="attachment_15743" aria-describedby="caption-attachment-15743" style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-15743" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/12/Weihnachtsmarkt-vor-der-Eroeffnung-400x341.jpg?resize=400%2C341&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="341" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/12/Weihnachtsmarkt-vor-der-Eroeffnung.jpg?resize=400%2C341&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/12/Weihnachtsmarkt-vor-der-Eroeffnung.jpg?resize=1024%2C872&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/12/Weihnachtsmarkt-vor-der-Eroeffnung.jpg?resize=768%2C654&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/12/Weihnachtsmarkt-vor-der-Eroeffnung.jpg?resize=1536%2C1308&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/12/Weihnachtsmarkt-vor-der-Eroeffnung.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/12/Weihnachtsmarkt-vor-der-Eroeffnung.jpg?w=1280&amp;ssl=1 1280w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-15743" class="wp-caption-text"><em>Bild: Weihnachtsmarkt in Leipzig (vor der Eröffnung)</em></figcaption></figure>
<p>Nun möchte ich Ihnen aber gern noch ein paar Dinge aus meiner Sicht zu bedenken geben.</p>
<p>Zum einen: Für die Kirchen (in aller Welt und in allen Konfessionen) ist nicht Weihnachten, sondern Ostern das höchste Fest. Ostern, das Fest von Jesu Tod und Auferstehung, bildet den Mittelpunkt des Kirchenjahres und zwar seit frühester Zeit. Erst im 4. Jahrhundert, nachdem das Christentum gesellschaftlich anerkannt wurde, hat sich Weihnachten als eigenes Fest herausgebildet.</p>
<p>Die Christen besannen sich darauf, dass Jesus (wie jeder andere Mensch auch) in eine Familie hinein geboren wurde, in die Familie von Maria und Josef. Wenn wir zu Ostern das neue Leben in der Vollendung bei Gott feiern, so darf darüber nicht vergessen werden, dass das göttliche Leben einen Anfang hat – in der Geburt von Jesus. Dieser Neuanfang ist für Christen dann auch Anlass, die eigene Familie hochzuschätzen und damit in Freude das Weihnachtsfest zu begehen.</p>
<figure id="attachment_15746" aria-describedby="caption-attachment-15746" style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-15746" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/12/Weihnachtsmarkt-mit-Krippe-und-Verkauf-Stand.jpg?resize=400%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="300" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/12/Weihnachtsmarkt-mit-Krippe-und-Verkauf-Stand.jpg?resize=400%2C300&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/12/Weihnachtsmarkt-mit-Krippe-und-Verkauf-Stand.jpg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/12/Weihnachtsmarkt-mit-Krippe-und-Verkauf-Stand.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/12/Weihnachtsmarkt-mit-Krippe-und-Verkauf-Stand.jpg?resize=1536%2C1152&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/12/Weihnachtsmarkt-mit-Krippe-und-Verkauf-Stand.jpg?resize=100%2C75&amp;ssl=1 100w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/12/Weihnachtsmarkt-mit-Krippe-und-Verkauf-Stand.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/12/Weihnachtsmarkt-mit-Krippe-und-Verkauf-Stand.jpg?w=1280&amp;ssl=1 1280w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-15746" class="wp-caption-text"><em>Bild: Blick auf Krippe und Verkaufs-Stand auf dem Leipziger Weihnachtsmarkt</em></figcaption></figure>
<p>Doch ergibt sich damit ein Zweites: Was tun jene Menschen, die nicht in einer Familie leben? Es gibt viele, die aus unterschiedlichen Gründen allein leben oder gar allein leben müssen. Können auch sie Weihnachten feiern? Ich behaupte: Ja. Denn Jesus ist für alle Menschen zur Welt gekommen, nicht nur für die familiär Lebenden. Darum ist es schön und lobenswert, wenn sich Menschen finden, die dafür sorgen, dass die Weihnachtstage ein Fest der Freude für alle sein können. Bereits jetzt schon im Advent passiert da in Kirche und Gesellschaft sehr viel. Auch die zusätzlichen Gottesdienste wollen dazu beitragen, die weihnachtliche Freude zu verkünden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eberhard Thieme.</p>
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		<title>Heilige Schrift – Betrachtung zu einer vergangenen Gottesdienst-Stätte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2025 15:20:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heilige Schrift]]></category>
		<category><![CDATA[Betrachtung]]></category>
		<category><![CDATA[Bibel]]></category>
		<category><![CDATA[Kirchengebäude]]></category>
		<category><![CDATA[Tempel]]></category>
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					<description><![CDATA[„In jener Zeit, als einige darüber sprachen, dass der Tempel mit schön bearbeiteten Steinen und Weihegeschenken geschmückt sei, sagte Jesus: Es werden Tage kommen, an denen von allem, was ihr hier seht, kein Stein auf dem andern bleibt, der nicht niedergerissen wird.“ (Lk 21,5-6) &#160; Für das antike Judentum war viele Jahrhunderte der Tempel das [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong><em>„In jener Zeit,</em></strong><br />
<strong><em>als einige darüber sprachen,</em></strong><br />
<strong><em>dass der Tempel</em></strong><br />
<strong><em>mit schön bearbeiteten Steinen</em></strong><br />
<strong><em>und Weihegeschenken geschmückt sei,</em></strong><br />
<strong><em>sagte Jesus:</em></strong><br />
<strong><em>Es werden Tage kommen,</em></strong><br />
<strong><em>an denen von allem, was ihr hier seht,</em></strong><br />
<strong><em>kein Stein auf dem andern bleibt,</em></strong><br />
<strong><em>der nicht niedergerissen wird.“</em></strong></p>
<p><em>(Lk 21,5-6)</em></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_9747" aria-describedby="caption-attachment-9747" style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9747" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/11/Tempel-Saeulenhalle.jpg?resize=400%2C411&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="411" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/11/Tempel-Saeulenhalle.jpg?resize=400%2C411&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/11/Tempel-Saeulenhalle.jpg?resize=996%2C1024&amp;ssl=1 996w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/11/Tempel-Saeulenhalle.jpg?resize=768%2C789&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/11/Tempel-Saeulenhalle.jpg?resize=1495%2C1536&amp;ssl=1 1495w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/11/Tempel-Saeulenhalle.jpg?w=1557&amp;ssl=1 1557w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/11/Tempel-Saeulenhalle.jpg?w=1280&amp;ssl=1 1280w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-9747" class="wp-caption-text"><em>Bild: Tempelhalle eines ägyptischen Tempels ca. 1000 v.Chr., der vielleicht Vorbild für den Tempel in Jerusalem war?</em></figcaption></figure>
<p>Für das antike Judentum war viele Jahrhunderte der Tempel das Zentrum und Mittelpunkt des Glaubens.</p>
<p>Eine große Katastrophe bedeutete dann die Zerstörung des Tempels im Jahre 70 durch die Römer.</p>
<p>Glauben musste neu definiert werden und Glaubensvollzüge wurden neu geordnet.</p>
<p>Eine Katastrophe für den gelebten Glauben blieb allerdings aus.</p>
<p>Es ging weiter.</p>
<p>Auch bei uns verlieren Kirchengebäude an Bedeutung,<br />
werden geschlossen oder umgewidmet.</p>
<p>Das ist vielerorts schmerzlich.</p>
<p>Viele wichtige Glaubens-Ereignisse verbinden die Gläubigen damit:<br />
Als Orte der Taufe, Erstkommunion, Firmung oder Trauung.<br />
Aber ist mit dem Wegfall dieser Glaubensstätten auch der eigene Glaube am Ende?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Thomas Bohne</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Betrachtung zum „Hochfest Maria Himmelfahrt“ und der Segnung von Kräutersträußen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Aug 2025 13:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliche Seelsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Betrachtung]]></category>
		<category><![CDATA[Bräuche]]></category>
		<category><![CDATA[Maria]]></category>
		<category><![CDATA[MariäHimmelfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[Fest Maria Himmelfahrt. In manchen Bundesländern wird nicht gearbeitet – staatlicher Feiertag, &#8211; in Bayern oder im Saarland oder in katholischen Gegenden, beispielsweise wie im katholischen Sorben-Land hier in Sachsen. Und wenn wir gerade von dieser katholischen Gegend sprechen, sei daran erinnert, dass im Zisterzienserinnenkloster Panschwitz-Kuckau anlässlich des Festes Maria Himmelfahrt Kräutersträuße in die Kirche [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fest Maria Himmelfahrt.</strong></p>
<p>In manchen Bundesländern wird nicht gearbeitet – staatlicher Feiertag, &#8211; in Bayern oder im Saarland oder in katholischen Gegenden, beispielsweise wie im katholischen Sorben-Land hier in Sachsen.</p>
<p>Und wenn wir gerade von dieser katholischen Gegend sprechen, sei daran erinnert, dass im Zisterzienserinnenkloster Panschwitz-Kuckau anlässlich des Festes Maria Himmelfahrt Kräutersträuße in die Kirche gebracht und dann gesegnet werden. Das ist immer am Sonntag nach diesem katholischen Hochfest.</p>
<p>Ich kann mich als Pfarrer noch gut erinnern, dass ich immer solche Kräutersträuße zum Fest Maria Himmelfahrt im Gottesdienst gesegnet habe. Da duftete der Altarraum und später mein Zimmer.</p>
<figure id="attachment_9215" aria-describedby="caption-attachment-9215" style="width: 291px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9215" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/08/Kraeuterstrauss.jpg?resize=291%2C400&#038;ssl=1" alt="" width="291" height="400" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/08/Kraeuterstrauss.jpg?resize=291%2C400&amp;ssl=1 291w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/08/Kraeuterstrauss.jpg?resize=745%2C1024&amp;ssl=1 745w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/08/Kraeuterstrauss.jpg?resize=768%2C1056&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/08/Kraeuterstrauss.jpg?w=899&amp;ssl=1 899w" sizes="auto, (max-width: 291px) 100vw, 291px" /><figcaption id="caption-attachment-9215" class="wp-caption-text"><em>Bild: Gesegneter Kräuterstrauß am Fest Maria Himmelfahrt</em><br /><em>Fotonachweis ©: Veronika Sowa</em></figcaption></figure>
<p>Und, das mit den Kräutern ist ein sehr alter Brauch. Vermutlich stammt er schon aus vorchristlicher Zeit:</p>
<p>Es geht darum, dass uns die Natur viele Heilmittel in Form von Heilkräutern quasi in die Hand gegeben hat.</p>
<p>Und es geht darum,<br />
„dass das Heil quasi auf der Straße oder vor der Nase liegt“ &#8211;<br />
Das hat mir mal ein Frau mit einem Strauß Kräutern in der Hand gesagt.</p>
<p>„Maria Aufnahme in den Himmel“, so habe ich es vor vielen Jahren mal in einer Predigt gehört – ist das Fest unserer Zukunft.</p>
<p>Denn ich selbst und viele Mitchristinnen und Mitchristen glauben, dass sie auch mal in den Himmel aufgenommen werden – Und das ist das größte Heil oder die größte Heilung, die ich mir vorstellen kann.</p>
<p>Thomas Bohne</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Sonntags-Betrachtung mit Bild: TE DEUM</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Aug 2025 18:34:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betrachtung]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliche Seelsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Liturgie]]></category>
		<category><![CDATA[TEDEUM]]></category>
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					<description><![CDATA[TE DEUM Dich, Gott, loben wir, dich, Herr, preisen wir. Dir, dem ewigen Vater, huldigt das Erdenrund. Dir rufen die Engel alle, dir Himmel und Mächte insgesamt, die Kerubim dir und die Serafim mit niemals endender Stimme zu: Heilig, heilig, heilig der Herr, der Gott der Scharen! Voll sind Himmel und Erde von deiner hohen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_9198" aria-describedby="caption-attachment-9198" style="width: 225px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-9198" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/08/Propstei-Innenraum-Altar.jpg?resize=225%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="225" height="300" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/08/Propstei-Innenraum-Altar.jpg?resize=300%2C400&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/08/Propstei-Innenraum-Altar.jpg?resize=768%2C1024&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/08/Propstei-Innenraum-Altar.jpg?resize=1152%2C1536&amp;ssl=1 1152w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/08/Propstei-Innenraum-Altar.jpg?w=1530&amp;ssl=1 1530w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/08/Propstei-Innenraum-Altar.jpg?w=1280&amp;ssl=1 1280w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /><figcaption id="caption-attachment-9198" class="wp-caption-text"><em>Bild: Leipziger Propstei-Kirche (Innenraum), Fotonachweis ©: Marcin Tomczak </em></figcaption></figure>
<p><strong>TE DEUM</strong></p>
<p>Dich, Gott, loben wir, dich, Herr, preisen wir.<br />
Dir, dem ewigen Vater, huldigt das Erdenrund.<br />
Dir rufen die Engel alle,<br />
dir Himmel und Mächte insgesamt,<br />
die Kerubim dir und die Serafim<br />
mit niemals endender Stimme zu:<br />
Heilig, heilig, heilig<br />
der Herr, der Gott der Scharen!<br />
Voll sind Himmel und Erde<br />
von deiner hohen Herrlichkeit.</p>
<p>Dich preist der glorreiche Chor der Apostel;<br />
dich der Propheten lobwürdige Zahl;<br />
dich der Märtyrer leuchtendes Heer;<br />
dich preist über das Erdenrund<br />
die heilige Kirche;<br />
dich, den Vater unermeßbarer Majestät;<br />
deinen wahren und einzigen Sohn;<br />
und den Heiligen Fürsprecher Geist.</p>
<p>Du König der Herrlichkeit, Christus.<br />
Du bist des Vaters allewiger Sohn.<br />
Du hast der Jungfrau Schoß nicht verschmäht,<br />
bist Mensch geworden,<br />
den Menschen zu befreien.<br />
Du hast bezwungen des Todes Stachel<br />
und denen, die glauben,<br />
die Reiche der Himmel aufgetan.</p>
<p>Du sitzest zur Rechten Gottes<br />
in deines Vaters Herrlichkeit.<br />
Als Richter, so glauben wir,<br />
kehrst du einst wieder.<br />
Dich bitten wir denn,<br />
komm deinen Dienern zu Hilfe,<br />
die du erlöst mit kostbarem Blut.<br />
In der ewigen Herrlichkeit<br />
zähle uns deinen Heiligen zu.</p>
<p>Rette dein Volk, o Herr, und segne dein Erbe;<br />
und führe sie und erhebe sie bis in Ewigkeit.<br />
An jedem Tag benedeien wir dich<br />
und loben in Ewigkeit deinen Namen,<br />
ja, in der ewigen Ewigkeit.<br />
In Gnaden wollest du, Herr,<br />
an diesem Tag uns ohne Schuld bewahren.</p>
<p>Erbarme dich unser, o Herr, erbarme dich unser.<br />
Lass über uns dein Erbarmen geschehn,<br />
wie wir gehofft auf dich.<br />
Auf dich, o Herr,<br />
habe ich meine Hoffnung gesetzt.<br />
In Ewigkeit werde ich nicht zuschanden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>(aus der Tages-Liturgie des Sonntags)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Jesus in seiner Heimatstadt – Was Gott im Sinn hat!?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jan 2025 17:00:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heilige Schrift]]></category>
		<category><![CDATA[Betrachtung]]></category>
		<category><![CDATA[Bibel]]></category>
		<category><![CDATA[jesus]]></category>
		<category><![CDATA[Nazareth]]></category>
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					<description><![CDATA[In jener Zeit kehrte Jesus, erfüllt von der Kraft des Geistes, nach Galiläa zurück. Und die Kunde von ihm verbreitete sich in der ganzen Gegend. Er lehrte in den Synagogen und wurde von allen gepriesen. So kam er auch nach Nazareth, wo er aufgewachsen war, und ging, wie gewohnt, am Sabbat in die Synagoge. Als [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>In jener Zeit</strong><br />
<strong>kehrte Jesus,</strong><br />
<strong>erfüllt von der Kraft des Geistes,</strong><br />
<strong>nach Galiläa zurück.</strong><br />
<strong>Und die Kunde von ihm verbreitete sich in der ganzen Gegend.</strong><br />
<strong>Er lehrte in den Synagogen</strong><br />
<strong>und wurde von allen gepriesen.</strong><br />
<strong>So kam er auch nach Nazareth, wo er aufgewachsen war,</strong><br />
<strong>und ging, wie gewohnt, am Sabbat in die Synagoge.</strong><br />
<strong>Als er aufstand, um vorzulesen,</strong><br />
<strong>reichte man ihm die Buchrolle des Propheten Jesája.</strong></p>
<p><em><strong>(Lk 1, 14-17a)</strong></em></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_8553" aria-describedby="caption-attachment-8553" style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-8553" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/01/Nazaret.jpg?resize=400%2C225&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="225" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/01/Nazaret.jpg?resize=400%2C225&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/01/Nazaret.jpg?resize=1024%2C576&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/01/Nazaret.jpg?resize=768%2C432&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/01/Nazaret.jpg?resize=1536%2C864&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/01/Nazaret.jpg?w=1920&amp;ssl=1 1920w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/01/Nazaret.jpg?w=1280&amp;ssl=1 1280w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-8553" class="wp-caption-text"><em>Bild: Verkündigungskirche in Nazareth</em></figcaption></figure>
<p>Jesus kommt in seine Heimatstadt Nazareth.<br />
Er ist schon eine Berühmtheit.<br />
Doch erfüllt er die Erwartungen, dort wo er aufgewachsen ist?<br />
Wir wissen: man wird ihn fast töten.<br />
Herkunft und Heimat sind das Eine.<br />
Was Gott im Sinn hat das Andere.</p>
<p>Thomas Bohne</p>
]]></content:encoded>
					
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