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	<description>Oratorium Leipzig - Seid gut - wenn Ihr könnt</description>
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		<title>Das leere Grab – vom Recht, persönlich begraben zu werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 May 2024 16:15:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Bestattungskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Filmtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Grab]]></category>
		<category><![CDATA[Tansania]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist unglaublich, da wollen Familien zu den Gräbern Ihrer Vorfahren gehen aber es geht nicht &#8211; weil es solche Gräber nie gegeben hat, nicht einmal leer. Dafür gibt es aber volle Regale mit Schädeln und Gebeinen in deutschen Museen &#8211; bis zum heutigen Tag. Bei Cesilia und John Mbano aus Tansania geht es um [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist unglaublich, da wollen Familien zu den Gräbern Ihrer Vorfahren gehen aber es geht nicht &#8211; weil es solche Gräber nie gegeben hat, nicht einmal leer.</p>
<p>Dafür gibt es aber volle Regale mit Schädeln und Gebeinen in deutschen Museen &#8211; bis zum heutigen Tag.<br />
Bei Cesilia und John Mbano aus Tansania geht es um ihren Urgroßvater. Sein Schädel wurde nach der Hinrichtung durch die deutsche Kolonialarmee zu „Forschungszwecken“ nach Deutschland gebracht. Mit einer animierten Zeichnung wird das im Film erschütternd vermittelt.</p>
<p>Ja, ich bleibe als Zuschauer immer wieder am Film dran.</p>
<figure id="attachment_7832" aria-describedby="caption-attachment-7832" style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-7832" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2024/05/Das-leere-Grab.jpg?resize=400%2C225&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="225" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2024/05/Das-leere-Grab.jpg?resize=400%2C225&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2024/05/Das-leere-Grab.jpg?resize=768%2C432&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2024/05/Das-leere-Grab.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-7832" class="wp-caption-text"><em>Bild: Das leere Grab &#8211; Filmbild</em></figcaption></figure>
<p>Ich bin erschüttert, wenn ich erfahre, dass einer dieser grausamen Kolonisatoren Carl Peters hieß und bis heute in Berlin-Wedding die Petersallee nach ihm benannt ist &#8211; unglaublich. Witzig und schelmisch, wenn eine Gruppe aus Tansania dann den unaussprechlichen Namen eines Afrikaners als Straßenschild dranhält – da lacht man auch im Zuschauerraum gern mit.</p>
<p>Berührend, wie die Familien aus Tansania sich nach Ihren Verwandten auf die Suche machen und ebenso berührend mit welcher Akribie und großem persönlichen Einsatz sich Mitarbeitende in den Museen quasi mit auf den Weg machen: da werden Speichelproben von den Nachfahren aus Afrika genommen, da werden meterlange Regale durchsucht und es wird geprüft, verglichen, registriert &#8211; eine Sisyphusarbeit.</p>
<figure id="attachment_7833" aria-describedby="caption-attachment-7833" style="width: 400px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="size-medium wp-image-7833" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2024/05/Das-leere-Grab-Danbarkeit.jpg?resize=400%2C225&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="225" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2024/05/Das-leere-Grab-Danbarkeit.jpg?resize=400%2C225&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2024/05/Das-leere-Grab-Danbarkeit.jpg?resize=768%2C432&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2024/05/Das-leere-Grab-Danbarkeit.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-7833" class="wp-caption-text"><em>Bild: Dankbarkeit &#8211; Filmbild</em></figcaption></figure>
<p>Ja, alles für das Recht, anständig und namentlich in seiner Heimaterde bestattet zu werden. Beeindruckend, wie Agnes Lisa Wegner(Deutschland ) und Cece Mlay (Tansania) das zeigen. Da gibt es keine Weinerlichkeit und keine „moralische Keule“ sondern einfach nur zu beobachtende menschliche Regungen der Trauer, der Wut oder auch der Dankbarkeit.</p>
<p>Diesen Dokumentarfilm müssten sich viele anschauen.</p>
<p>Vor allem sollte „Das leere Grab“ in unseren Schulen gezeigt werden &#8211; auch im Religionsunterricht oder gerade dort? Geht es doch auch um Religion, um Bestattungskultur und Kult und um die Art und Weise wie man mit seinen Toten umgeht. In Zeiten, wenn in Deutschland zunehmend anonym auf der Wiese oder im Wald bestattet wird, bemühen sich afrikanische Familien um eine namentliche Bestattung im Grab.</p>
<p>Thomas Bohne<br />
Mitglied der Katholischen Filmkommission</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das leere Grab<br />
Dokumentarfilm<br />
Produktion: Deutschland, Tansania 2024<br />
Regie: Agnes Lisa Wegner und Cece Mlay<br />
Länge: 97 Minuten<br />
Kinostart: 23. Mai 2024</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
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		<title>Der Auferstandene begegnet Maria Magdalena (Joh 20, 15-16)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Apr 2023 17:43:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heilige Schrift]]></category>
		<category><![CDATA[Auferstehung]]></category>
		<category><![CDATA[Grab]]></category>
		<category><![CDATA[Maria Magdalena]]></category>
		<category><![CDATA[Ostern]]></category>
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					<description><![CDATA[15 Jesus sagte zu ihr: Frau, warum weinst du? Wen suchst du? Sie meinte, es sei der Gärtner, und sagte zu ihm: Herr, wenn du ihn weggebracht hast, sag mir, wohin du ihn gelegt hast. Dann will ich ihn holen. 16 Jesus sagte zu ihr: Maria! Da wandte sie sich ihm zu und sagte auf [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>15 Jesus sagte zu ihr: Frau, warum weinst du? Wen suchst du? Sie meinte, es sei der Gärtner, und sagte zu ihm: Herr, wenn du ihn weggebracht hast, sag mir, wohin du ihn gelegt hast. Dann will ich ihn holen.<br />
16 Jesus sagte zu ihr: Maria! Da wandte sie sich ihm zu und sagte auf Hebräisch zu ihm: Rabbuni!, das heißt: Meister.</p>
<p>(Joh 20, 15-16)</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_6830" aria-describedby="caption-attachment-6830" style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="wp-image-6830" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2023/04/Felsengrab-Tuerkei.jpg?resize=400%2C332&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="332" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2023/04/Felsengrab-Tuerkei.jpg?resize=300%2C249&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2023/04/Felsengrab-Tuerkei.jpg?resize=1024%2C850&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2023/04/Felsengrab-Tuerkei.jpg?resize=768%2C637&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2023/04/Felsengrab-Tuerkei.jpg?w=1280&amp;ssl=1 1280w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-6830" class="wp-caption-text"><em>Bild: Felsengrab in Demre, Türkei</em></figcaption></figure>
<p>Maria begegnet einem Gärtner. Mit ihm spricht sie über ihren Herrn der nicht im Grab ist. Sie ist ratlos. Was soll das? Ein Toter ist nicht da! Sie ist besetzt von einem Gedanken &#8211; dem Gedanken, dass mit dem Grab irgendwas nicht stimmt.</p>
<p>Auf einen völlig neuen Gedanken kommt sie nicht. Nämlich, dass einer, der lebt im Grab nichts zu suchen hat. Und natürlich kommt sie nicht auf den Gedanken, dass der Gärtner, der ihr da begegnet, gar nicht der Gärtner ist &#8211; sondern der Herr. Ihr Herr, der auferstandene Jesus von Nazareth, der von Gott über den Tod hinaus Erhöhte und Gesalbte, der Christus.</p>
<p>Alles unfassbar!<br />
Schlecht verdaubar, unbegreiflich!</p>
<p>Wie das mit der Auferstehung von den Toten so ist:<br />
Daran kann man nur glauben oder auch nicht.<br />
Am Anfang, vor fast 2000 Jahren, war das nicht anders.<br />
Wir sollten das mit dem Glauben aber wenigstens versuchen.<br />
Ich glaube, es lohnt.</p>
<p>Thomas Bohne CO</p>
<p>&nbsp;</p>
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