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		<title>Meditation mit Bild – zum „Sonntag vom guten Hirten“ (4. Ostersonntag)</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 16:04:38 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Persönliche Seelsorge]]></category>
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					<description><![CDATA[1) Mein Hirt ist Gott, der Herr, er will mich immer weiden, darum ich nimmermehr kann Not und Mangel leiden; er wird auf grüner Au, so wie ich ihm vertrau, mir Rast und Nahrung geben und wird mich immerdar an Wassern, still und klar, erfrischen und beleben. 2) Er wird die Seele mein mit seiner [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_66651" aria-describedby="caption-attachment-66651" style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-66651" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/04/Schafe-Irland.jpeg?resize=400%2C391&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="391" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/04/Schafe-Irland.jpeg?resize=400%2C391&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/04/Schafe-Irland.jpeg?resize=1024%2C1001&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/04/Schafe-Irland.jpeg?resize=768%2C751&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/04/Schafe-Irland.jpeg?w=1028&amp;ssl=1 1028w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-66651" class="wp-caption-text"><em>Bild: Schafe auf der Weide in Irland</em></figcaption></figure>
<p>1) Mein Hirt ist Gott, der Herr, er will mich immer weiden,<br />
darum ich nimmermehr kann Not und Mangel leiden;<br />
er wird auf grüner Au, so wie ich ihm vertrau,<br />
mir Rast und Nahrung geben und wird mich immerdar<br />
an Wassern, still und klar, erfrischen und beleben.</p>
<p>2) Er wird die Seele mein mit seiner Kraft erquicken,<br />
wird durch den Namen sein auf rechte Bahn mich schicken,<br />
und wenn aus blinder Wahl ich auch im finstern Tal<br />
weitab mich sollt verlieren, so fürcht ich dennoch nicht;<br />
ich weiß mit Zuversicht, du, Herr, du wirst mich führen.</p>
<p>3) Du wirst zur rechten Zeit den Hirtenstab erheben,<br />
der allzeit ist bereit, dem Herzen Trost zu geben.<br />
Dazu ist wunderbar ein Tisch mir immerdar von dir,<br />
o Herr, bereitet, der mir die Kräfte schenkt,<br />
wann mich der Feind bedrängt, und mich zum Siege leitet.</p>
<p>4) Du hast mein Haupt getränkt, gesalbt mit Freudenöle,<br />
den Kelch mir eingeschenkt, hoch voll zur Lust der Seele.<br />
Herr, deine Gütigkeit wird durch des Lebens Zeit<br />
mich immer treu begleiten, dass ich im Hause dein<br />
fest möge wohnhaft sein, zu ewiglichen Zeiten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Text: Caspar Ulenberg (1582)</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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