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	<description>Oratorium Leipzig - Seid gut - wenn Ihr könnt</description>
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		<title>Heilige Schrift &#8211; Bitte/Antrag um „Heilung“</title>
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		<pubDate>Fri, 15 May 2026 13:32:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heilige Schrift]]></category>
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					<description><![CDATA[Jesus blieb stehen und sagte: Ruft ihn her! Sie riefen den Blinden und sagten zu ihm: Hab nur Mut, steh auf, er ruft dich. Da warf er seinen Mantel weg, sprang auf und lief auf Jesus zu. Und Jesus fragte ihn: Was willst du, dass ich dir tue? Der Blinde antwortete: Rabbuni, ich möchte sehen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong><em>Jesus blieb stehen und sagte: Ruft ihn her! Sie riefen den Blinden und sagten zu ihm: Hab nur Mut, steh auf, er ruft dich.</em></strong><br />
<strong><em>Da warf er seinen Mantel weg, sprang auf und lief auf Jesus zu.</em></strong><br />
<strong><em>Und Jesus fragte ihn: Was willst du, dass ich dir tue? Der Blinde antwortete: Rabbuni, ich möchte sehen können.</em></strong><br />
<strong><em>Da sagte Jesus zu ihm: Geh!</em></strong><br />
<strong><em>(Mk, 10, 49-52)</em></strong></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_71986" aria-describedby="caption-attachment-71986" style="width: 277px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-71986" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/05/Formular-sreenshot.jpeg?resize=277%2C600&#038;ssl=1" alt="" width="277" height="600" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/05/Formular-sreenshot.jpeg?resize=277%2C600&amp;ssl=1 277w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/05/Formular-sreenshot.jpeg?resize=473%2C1024&amp;ssl=1 473w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/05/Formular-sreenshot.jpeg?resize=768%2C1663&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/05/Formular-sreenshot.jpeg?resize=710%2C1536&amp;ssl=1 710w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/05/Formular-sreenshot.jpeg?w=946&amp;ssl=1 946w" sizes="(max-width: 277px) 100vw, 277px" /><figcaption id="caption-attachment-71986" class="wp-caption-text"><em>Formular eines Förder-Antrages (Screenshot)</em></figcaption></figure>
<p>Am 15. Mai 1891, also vor fast genau 135 Jahren, hat Papst Leo XIII. mit der Enzyklika „Rerum novarum“ quasi die katholischen Soziallehre begründet.</p>
<p>Letztlich kann man diese Lehre in fünf Punkten kurz beschreiben:</p>
<p>1. Soziale Gerechtigkeit gehört zum Zentralthema christlichen Handelns.</p>
<p>2. Der Staat ist notwendig, um diese soziale Frage zu lösen</p>
<p>3. Subsidiarität bleibt Grundprinzip. Finanzielle Probleme werden nicht nur für Betroffene gelöst, sondern mit ihnen &#8211; Grundprinzip bundesdeutscher Förder-Politik</p>
<p>4. ⁠Die Kirche muss sich in die Gesellschaft einmischen.</p>
<p>5. Die Armen darf man keinesfalls aus dem Blick verlieren.</p>
<p>(Vgl. Zeitschrift CHRIST IN DER GEGENWART, „Als die soziale Frage zur christlichen wurde“, Ursula Nothelle-Wildfeuer, Nr. 20, v. 17. Mai 2026, S.3)</p>
<p>Warum zitiere ich das alles?<br />
Ja, weil ich mich beim „Subsidiaritätsprinzip“ besonders an eine Frage dieses Jesus von Nazaret erinnerte:<br />
„Was willst du, das ich dir tue?“ (Mk 10, 51)</p>
<p>Diese Frage an den blinden Bartimäus in Jericho ist quasi die Fragen nach dem Förderantrag. Dieser Blinde soll benennen, was er will.</p>
<p>Und dann soll er aber nach der „Förderung“ wieder selbst aktiv werden.</p>
<p>Deshalb sagt dieser Jesus von Nazareth: „Geh“ (Mk 10, 52)</p>
<p>&nbsp;</p>
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