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	<title>Katholischer Kinotipp</title>
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	<description>Oratorium Leipzig - Seid gut - wenn Ihr könnt</description>
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	<title>Katholischer Kinotipp</title>
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		<title>Etwas ganz Besonderes – ein Spielfilm über eine Jugendliche und ihr familiäres Umfeld, die sich gar nicht „besonders“ fühlt (Katholischer Kinotipp)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2026 17:03:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine 16-jährige Jugendliche aus der thüringischen Provinzstadt Greiz wird wegen ihres Gesangstalents zu einer Castingshow eingeladen. Ihre Familie, die sich an mehreren Ecken gerade in Auflösung befindet, unterstützt die Heranwachsende. Als im Rahmen der Show der Wunsch nach einer „Homestory“ auftaucht, wird er zum Auslöser für existenzielle Fragen nach Selbstbildern und Lebensentwürfen. Ein weitläufiges, mehrgenerationelles [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine 16-jährige Jugendliche aus der thüringischen Provinzstadt Greiz wird wegen ihres Gesangstalents zu einer Castingshow eingeladen. Ihre Familie, die sich an mehreren Ecken gerade in Auflösung befindet, unterstützt die Heranwachsende. Als im Rahmen der Show der Wunsch nach einer „Homestory“ auftaucht, wird er zum Auslöser für existenzielle Fragen nach Selbstbildern und Lebensentwürfen. Ein weitläufiges, mehrgenerationelles Familienpanorama mit einer Vielzahl an Themen von Generationenkonflikten über die deutsch-deutsche Geschichte bis hin zum Rechtsruck in der Provinz. Das Geschehen wird mit großer Nähe und einem beiläufigen Naturalismus eingefangen, der sich in seiner Fülle an Mikrobeobachtungen mit der Zeit jedoch ein wenig erschöpft. &#8211; Ab 14.(FILMDIENST)</p>
<p>Empfehlung: Katholischer Kinotipp</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>IMAGO/Seeliger, Pandora Film<br />
PRODUKTION: Deutschland 2026<br />
REGIE: Eva Trobisch<br />
BUCH: Eva Trobisch<br />
KAMERA: Adrian Campean<br />
MUSIK: Teho Teardo<br />
MIT: Frida Hornemann (Lea) · Max Riemelt (Matze) · Eva Löbau (Kati) · Rahel Ohm (Christel) · Peter René Lüdicke (Friedrich)<br />
LÄNGE: 116 Minuten<br />
KINOSTART: 09.07.2026<br />
EMPFEHLUNG: Katholischer Kinotipp<br />
AUSZEICHNUNG: Berlinale 2026 (Wettbewerb)</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_82563" aria-describedby="caption-attachment-82563" style="width: 1000px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-82563 size-full" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/07/Besonderes-Greiz.jpeg?resize=640%2C440&#038;ssl=1" alt="" width="640" height="440" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/07/Besonderes-Greiz.jpeg?w=1000&amp;ssl=1 1000w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/07/Besonderes-Greiz.jpeg?resize=400%2C275&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/07/Besonderes-Greiz.jpeg?resize=768%2C528&amp;ssl=1 768w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-82563" class="wp-caption-text">Bild: Filmbild, Fotonachweis ©: Adrian Campean/Trimafilm, IMAGO/Future Image</figcaption></figure>
<p><strong>Aus der Kinotipp-Jury</strong></p>
<p>Man muss sehr genau hinschauen, dass man den Ort Greiz entdeckt. Ein Kaleidoskop ostdeutscher-deutscher Befindlichkeit. Die Farben sind „warm“. besonders die Naturaufnahmen habe ich als sehr wohltuend „erlebt“. Und bei aller Problematik/Problematiken hat der Film auch was Unterhaltsames und Hoffnungsvolles.</p>
<p>Keine klassische Storyline und genau deshalb so interessant. Für mich ist “Etwas ganz Besonderes” ein Kaleidoskop an Perspektiven und Biografien, das sich Widersprüche, Wunderliches, Anrührendes und Offenes erlaubt. Ein Film, der genau hinschaut und nicht dem Versuch erliegt, Alles interpretieren oder deuten zu müssen.</p>
<p>Für mich war es einer der stärksten Beiträge im Wettbewerb (der Berlinale). Er spricht mit großer Gelassenheit viele aktuelle Problem unserer Gesellschaft an &#8211; Medienphänomene wie Casting-Shows, Generationenprobleme, Patchworkfamilien, ökonomische Probleme, Arbeitswelt, Neuanfänge und nicht zuletzt die besondere Lage in den “neuen” Bundesländern.</p>
<p>Ein starker und ehrlicher Film mit souveränem Ensemble und komplexer Story, die am Ende auch noch Fragezeichen offen lässt und trotzdem plausibel und stringent erzählt wird.</p>
<p>Besonders beeindruckend ist, wie selbstverständlich und organisch die vielen Handlungsstränge ineinandergreifen. Der Film verzichtet auf einfache Schuldzuweisungen oder klare Urteile. Stattdessen zeigt er, dass Menschen gleichzeitig verständnisvoll und verletzend, liebevoll und egoistisch sein können.</p>
<figure id="attachment_82564" aria-describedby="caption-attachment-82564" style="width: 705px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="wp-image-82564 size-full" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/07/Besonderes-Plakat.jpeg?resize=640%2C908&#038;ssl=1" alt="" width="640" height="908" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/07/Besonderes-Plakat.jpeg?w=705&amp;ssl=1 705w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/07/Besonderes-Plakat.jpeg?resize=400%2C567&amp;ssl=1 400w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-82564" class="wp-caption-text"><em>Bild:Plakat,</em> <em>Fotonachweis ©: Adrian Campean/Trimafilm,</em><br /><em>IMAGO/Future Image</em></figcaption></figure>
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		<title>Ich verstehe ihren Unmut – Sozialdrama der Extraklasse  (Katholischer Kinotipp)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2026 15:09:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Berlinale]]></category>
		<category><![CDATA[Katholischer Kinotipp]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialdrama]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine 59-jährige Frau leitet eine Reinigungskolonne und hat mit Personalmangel und der Vermittlung zwischen den oft migrantischen Gebäudereinigern, Kundinnen und der Unternehmensleitung zu kämpfen. Als sie versucht, eine Hilfskraft von einem Subunternehmer abzuwerben, setzt sie das unter Druck, einen ihrer eigenen Mitarbeiter zu entlassen. Das quasi-dokumentarische Sozialdrama lenkt den Blick auf einen oft unsichtbar bleibenden [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine 59-jährige Frau leitet eine Reinigungskolonne und hat mit Personalmangel und der Vermittlung zwischen den oft migrantischen Gebäudereinigern, Kundinnen und der Unternehmensleitung zu kämpfen. Als sie versucht, eine Hilfskraft von einem Subunternehmer abzuwerben, setzt sie das unter Druck, einen ihrer eigenen Mitarbeiter zu entlassen. Das quasi-dokumentarische Sozialdrama lenkt den Blick auf einen oft unsichtbar bleibenden Arbeitsbereich und erzeugt durch reale Schauplätze, die Besetzung mit Laien und den Verzicht auf musikalische Untermalung den Eindruck hoher Authentizität. Die Hauptfigur erscheint dabei glaubwürdig ambivalent im Bemühen, in einer moralischen Grauzone zu agieren. &#8211; Sehenswert ab 14. (Katholischer Filmdienst)</p>
<figure id="attachment_76374" aria-describedby="caption-attachment-76374" style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="size-medium wp-image-76374" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/06/Unmut-Kinotipp-1.jpeg?resize=400%2C225&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="225" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/06/Unmut-Kinotipp-1.jpeg?resize=400%2C225&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/06/Unmut-Kinotipp-1.jpeg?w=720&amp;ssl=1 720w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-76374" class="wp-caption-text"><em>Bild: Ich verstehe Ihren Unmut, Katholischer Kinotipp,</em> <em>Fotonachweis ©: Louis Dickhaut, Frederik Seeberger/Wenn Dann Film, Real Fiction</em></figcaption></figure>
<p><strong>Aus der Jury „Katholischer Kinotipp“</strong></p>
<p>„Ich verstehe Ihren Unmut“ ist damit weit mehr als ein klassisches Sozialdrama. Der Film ist eine genaue, kluge und berührende Beobachtung darüber, wie Arbeit Menschen formt, zermürbt und zugleich in ständiger Bewegung hält.</p>
<p>Ein ausgezeichneter Film, der mich sehr intensiv in das Arbeitsleben von Reinigungskräften hineingezogen hat. Die Atemlosigkeit der Handkamera, die ganz dicht an der Objektleiterin Heike dran ist, überträgt sich auf den Zuschauer.</p>
<p>Ich hatte beim Zuschauen tatsächlich zum allerersten Mal in meinem Leben kurz den Gedanken: Vielleicht wäre es besser, sich arbeitslos zu melden, als sich weiter in so ein System zwingen zu lassen. Nicht aus Bequemlichkeit, sondern aus Selbsterhaltung.</p>
<p>Jetzt wird nun eine Frau gezeigt, die nicht nur Heldin sondern auch eine ambivalente Figur ist: sie betrügt, sie hintergeht, sie verletzt. Aber, sie entschuldigt sich auch und lädt ein zum Fest. Gerade der letzte Teil des Films ist anrührend und von tiefer Feierlichkeit und Schönheit, auch was die Bildgestaltung betrifft.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Filmdaten<br />
PRODUKTION: Deutschland 2026<br />
REGIE: Kilian Armando Friedrich<br />
BUCH: Kilian Armando Friedrich · Tünde Sautier · Daniel Kunz<br />
KAMERA: Louis Dickhaut · Frederik Seeberger<br />
MIT: Sabine Thalau (Heike Kamp) · Nada Kosturin (Taja) · Werner Posselt (Detlev) · Thomas Sprekelsen (Herr Nowak) · Sadibou Diabang (Selam)<br />
LÄNGE: 93 Minuten<br />
KINOSTART: 04.06.2026<br />
EMPFEHLUNG: Katholischer Kinotipp</p>
<figure id="attachment_76375" aria-describedby="caption-attachment-76375" style="width: 713px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-76375 size-full" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/06/Unmut-Plakat.jpeg?resize=640%2C898&#038;ssl=1" alt="" width="640" height="898" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/06/Unmut-Plakat.jpeg?w=713&amp;ssl=1 713w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/06/Unmut-Plakat.jpeg?resize=400%2C561&amp;ssl=1 400w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-76375" class="wp-caption-text"><em>Bild: Ich verstehe Ihren Unmut, Plakat,</em><br /><em>Fotonachweis ©: Louis Dickhaut,</em> <em>Frederik Seeberger/Wenn Dann Film, Real Fiction</em></figcaption></figure>
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		<title>Vier minus drei –  Trauerarbeit mit großem Hoffnungspotential  (Katholischer Kinotipp)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 15:11:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Katholischer Kinotipp]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine Clownin heitert in Kliniken Kinder auf, während ihr Mann als klassischer August auftritt. Eines Tages verunglücken er und die beiden gemeinsamen Kinder tödlich. Für die trauernde Frau beginnt eine schwierige Zeit, die berufliche Rückschläge beinhaltet, aber auch eine vorsichtige neue Freundschaft mit einem Schauspieler. Das auf einer wahren Geschichte beruhende Drama vollzieht die Trauerarbeit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Clownin heitert in Kliniken Kinder auf, während ihr Mann als klassischer August auftritt. Eines Tages verunglücken er und die beiden gemeinsamen Kinder tödlich. Für die trauernde Frau beginnt eine schwierige Zeit, die berufliche Rückschläge beinhaltet, aber auch eine vorsichtige neue Freundschaft mit einem Schauspieler. Das auf einer wahren Geschichte beruhende Drama vollzieht die Trauerarbeit der Hauptfigur respektvoll nach, ohne ihren Schmerz zu vereinfachen. Rückblenden zeigen auch das frühere Familienleben mit all seinen Spannungen und verhindern so jede Verklärung. Abgesehen von wenigen vordergründigen Momenten, überzeugt der Film durch sorgsame Umsetzung und eine ausgezeichnete Hauptdarstellerin. &#8211; Ab 14. (Filmdienst)</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_64490" aria-describedby="caption-attachment-64490" style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-64490" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/04/Vier-minus-drei-Kinotipp.jpeg?resize=400%2C225&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="225" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/04/Vier-minus-drei-Kinotipp.jpeg?resize=400%2C225&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/04/Vier-minus-drei-Kinotipp.jpeg?w=720&amp;ssl=1 720w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-64490" class="wp-caption-text"><em>Bild: Vier minus drei (Katholischer Kinotipp)</em><br /><em>Fotonachweis ©: Alamode Film, imago/Manfred Siebinger, Nikolett Kustos/Alamode Film</em></figcaption></figure>
<p>Aus der Kinotipp-Jury</p>
<blockquote><p>…visuell ist das beeindruckend präzise gebaut. Warme, dichte Bilder der Vergangenheit kippen in kühle, entleerte Gegenwart. Die Zirkus- und Clownsmotive, die auf dem Papier leicht kitschig wirken könnten, entfalten hier eine unerwartete Kraft – als Bild für etwas, das gleichzeitig absurd, schmerzhaft und kaum auszuhalten ist.</p>
<p>….der Musikeinsatz ist wohltuend reduziert. Vieles passiert in der Stille und gerade dort entfaltet sich die größte Intensität. Goiginger inszeniert mit einer Klarheit, die ich als fast mutig empfunden habe.</p>
<p>Im ersten Drittel wirkt die emotionale Setzung stellenweise noch etwas kalkuliert, als würde der Film seine Wirkung absichern wollen. Doch das legt sich schnell und macht Platz für eine Ruhe, die mich bis zum Ende nicht mehr losgelassen hat.</p>
<p>Ein zutiefst berührender und erschütternder Film zum Thema Trauer und Trauerarbeit, aber nicht ohne „Hoffnungsschimmer“</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>VIER MINUS DREI<br />
PRODUKTION: Österreich/Deutschland 2026<br />
REGIE: Adrian Goiginger<br />
MIT: Valerie Pachner (Barbara) · Robert Stadlober (Heli) · Hanno Koffler (Friedrich) ·<br />
LÄNGE: 121 Minuten<br />
KINOSTART: 16.04.2026</p>
<figure id="attachment_64491" aria-describedby="caption-attachment-64491" style="width: 705px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-64491 size-full" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/04/Vier-minus-drei-Plakat.jpeg?resize=640%2C908&#038;ssl=1" alt="" width="640" height="908" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/04/Vier-minus-drei-Plakat.jpeg?w=705&amp;ssl=1 705w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/04/Vier-minus-drei-Plakat.jpeg?resize=400%2C567&amp;ssl=1 400w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-64491" class="wp-caption-text"><em>Bild: Vier minus drei (Plakat)</em><br /><em>Fotonachweis ©: Alamode Film, </em><em>imago/Manfred Siebinger, Nikolett Kustos/Alamode Film</em></figcaption></figure>
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		<title>SORDA &#8211; Klang der Welt, ein Therapie-Film für Hörende</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Oct 2025 14:54:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Filmtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Katholischer Kinotipp]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine gehörlose Frau bekommt mit ihrem hörenden Partner ein Kind. Doch während ihre Beziehung zu zweit harmonisch war, bringt die Erziehung des Babys Konflikte mit sich. Selbst in ihrer Familie stößt die Frau als Mutter auf Barrieren, die sie längst überwunden glaubte. Zudem fühlt sie sich auch im Umgang mit dem Baby überfordert. Das Drama [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine gehörlose Frau bekommt mit ihrem hörenden Partner ein Kind. Doch während ihre Beziehung zu zweit harmonisch war, bringt die Erziehung des Babys Konflikte mit sich. Selbst in ihrer Familie stößt die Frau als Mutter auf Barrieren, die sie längst überwunden glaubte. Zudem fühlt sie sich auch im Umgang mit dem Baby überfordert. Das Drama zeigt anschaulich und in sehr konkreten Situationen, wie die hörende Welt Gehörlose marginalisiert und wie ihre Ansprüche und Hoffnungen immer wieder mit der Wirklichkeit kollidieren. Das Plädoyer für Pragmatismus und Verständnis gerät dabei durchaus optimistisch. &#8211; Sehenswert ab 14. (FILMDIENST)</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_9678" aria-describedby="caption-attachment-9678" style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9678" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/10/Sorda-Film-Bild.jpg?resize=400%2C241&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="241" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/10/Sorda-Film-Bild.jpg?resize=400%2C241&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/10/Sorda-Film-Bild.jpg?resize=768%2C462&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/10/Sorda-Film-Bild.jpg?resize=500%2C300&amp;ssl=1 500w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/10/Sorda-Film-Bild.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-9678" class="wp-caption-text"><em>Bild: Sorda – Filmbildt, Fotonachweis ©: Distinto Films/Piffl Film, IMAGO / SOPA Images, Piffl Film</em></figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p>Stimmen aus der Kino-Tipp-Jury:</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>SORDA ist ein Therapiefilm.<br />
Aber eigentlich für. Hörende.</p>
<p>Es ist vermutlich der erste Film, der mir annähernd ein Gefühl für Gehörlosigkeit vermitteln kann.</p>
<p>Mit Ángela steht eine gehörlose Protagonistin im Mittelpunkt des Films und damit eine Behinderung, die überaus häufig ist, von hörenden Menschen jedoch nur wenig wahrgenommen wird.</p>
<p>Ein spannender Einblick, der nicht einfach nur Gehörlosigkeit als Lebenswirklichkeit thematisiert, sondern der vor allem deutlich macht, dass gelungenes Miteinander von Respekt und Achtung füreinander lebt und sicher auch von mitfühlender Anstrengung.</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>SORDA &#8211; Klang der Welt<br />
ORIGINALTITEL: SORDA<br />
PRODUKTION: Spanien 2025<br />
REGIE: Eva Libertad<br />
MIT: Miriam Garlo (Ángela) · Álvaro Cervantes (Héctor) · Elena Irureta (Elvira) · Joaquín Notario (Fede) · Erika Rubia (Luci)<br />
LÄNGE: 100 Minuten<br />
KINOSTART: 30.10.<br />
EMPFEHLUNG: Katholischer Kinotipp</p>
<figure id="attachment_9679" aria-describedby="caption-attachment-9679" style="width: 706px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-9679 size-full" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/10/Sorda-Plakat-Bild.jpg?resize=640%2C907&#038;ssl=1" alt="" width="640" height="907" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/10/Sorda-Plakat-Bild.jpg?w=706&amp;ssl=1 706w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/10/Sorda-Plakat-Bild.jpg?resize=400%2C567&amp;ssl=1 400w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-9679" class="wp-caption-text"><em>Bild: Sorda – Plakat, Fotonachweis ©: Distinto Films/Piffl Film, IMAGO / SOPA Images, Piffl Film</em></figcaption></figure>
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