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	<title>KatholischerKinotipp</title>
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	<title>KatholischerKinotipp</title>
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		<title>Der Leipziger Maler Michael Triegel auf der Kinoleinwand</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2026 14:09:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentarfilm]]></category>
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		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
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					<description><![CDATA[„Da musst du bockig sein!“, hat einer seiner Lehrer, Ulrich Hachulla (*1943), mal zu Michael Triegels figürlichen Malstil gesagt. Das war in den frühen 90er-Jahren an der Hochschule für Grafik und Buchkunst, der HGB Leipzig. Nun untersucht der in Sachen „Kunst“ routinierte Dokumentarfilmer Paul Smaczny („Die Thomaner“, 2011) das Zusammentreffen von Michael Triegels Kunst im [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">„Da musst du bockig sein!“, hat einer seiner Lehrer, Ulrich Hachulla (*1943), mal zu Michael Triegels figürlichen Malstil gesagt. Das war in den frühen 90er-Jahren an der Hochschule für Grafik und Buchkunst, der HGB Leipzig.</p>
<p>Nun untersucht der in Sachen „Kunst“ routinierte Dokumentarfilmer Paul Smaczny („Die Thomaner“, 2011) das Zusammentreffen von Michael Triegels Kunst im 21. mit der figürlichen Kunst von Lucas Cranach dem Älteren im 16. Jahrhundert. Gegenstand ist die Gestaltung des mittleren Altarretabels im Naumburger Dom durch Triegel.</p>
<p>Beim Malen in seinem Atelier wird durch den „Papstmaler“ Triegel – er malte Papst Benedikt XVI. im Jahr 2010 – philosophiert, theologisiert und über Malstile reflektiert. Das erfolgt in großer Ruhe und nahezu familiär. Nicht nur deshalb, weil da als Modelle Tochter und Ehefrau zum Einsatz kommen.</p>
<figure id="attachment_37139" aria-describedby="caption-attachment-37139" style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-37139" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_4480.webp?resize=400%2C278&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="278" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_4480.webp?resize=400%2C278&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_4480.webp?resize=768%2C534&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_4480.webp?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-37139" class="wp-caption-text"><em>BILD: Ehefrau Christine „sitzt Modell“, </em><em>Fotonachweis ©: Weltkino, Weltkino, Emilian Tsubaki</em></figcaption></figure>
<p>Natürlich geht es auch um die Kontroversen um Triegels Altarwerk im Naumburger Dom. Denn die UNESCO wollte schon durch die Aberkennung des Weltkulturerbe-Titels „reinfunken“ (wegen der Nähe zur berühmten „Uta“) &#8211; inzwischen gibts nun seit Sommer 25 seitens der UNESCO ein Kompromiss-Angebot für einen Platz im Naumburger Dom, allerdings nicht mehr am bisherigen Ort.</p>
<p>Vielleicht kommt deshalb erst jetzt – drei Jahre nach Fertigstellung! – dieser auch bildgewaltige Dokumentarfilm in die Kinos.</p>
<p>Man erfährt viel über Michael Triegel selbst: Er ist Thüringer, hat 1987 Abitur gemacht und dann hat er in die „Wende“ hinein in Leipzig Malerei studiert. Das bewertet der Maler als „Glücksfall“. Denn im Unterschied zu seinen Lehrern konnte Triegel seine Vorbilder – wie beispielsweise Leonardo da Vinci (1452–1519) – in Italien selbst „studieren“ und dort (speziell in einer römischen Kirche) entstand wohl auch der Wunsch, katholisch zu werden.</p>
<p>Seine katholische Taufe im Jahr 2014 erklärt Triegel im Film sehr einleuchtend und ruhig. Als „katholischer Maler“ wird Michael Triegel (*1968) auch bei der Einweihung des geschaffenen Altarwerks neben dem protestantischen Maler Lucas Cranach dem Älteren (1472–1553) benannt – von einem „ökumenischen Ereignis“ wird da gesprochen.</p>
<p>Aber im Film geht’s um mehr als um „Konfessionskunde“. Der Maler spricht von „zum Sehen geboren“ und „zum Schauen bereit“ und von „der Kunst als Zumutung“.</p>
<p>Die über 100 Filmminuten habe ich kaum gemerkt. Denn „Triegel trifft Cranach – Malen im Widerstreit der Zeiten“ erweist sich als spannende kunsthistorische Stippvisite durch fünfhundert Jahre Kunstgeschichte – einfach anschauen!</p>
<p>Thomas Bohne</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>ORIGINAL-TITEL: TRIEGEL TRIFFT<br />
CRANACH – MALEN IM WIDERSTREIT DER ZEITEN<br />
PRODUKTION: DEUTSCHLAND 2023<br />
REGIE: PAUL SMACZNY<br />
GENRE: DOKUMENTARFILM<br />
KINOSTART: 05. FEBRUAR 2026<br />
EMPFEHLUNG: KATHOLISCHER KINOTIPP</p>
<figure id="attachment_37140" aria-describedby="caption-attachment-37140" style="width: 720px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="wp-image-37140 size-full" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_4479.webp?resize=640%2C360&#038;ssl=1" alt="" width="640" height="360" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_4479.webp?w=720&amp;ssl=1 720w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_4479.webp?resize=400%2C225&amp;ssl=1 400w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-37140" class="wp-caption-text"><em>BILD: TRIEGEL TRIFFT CRANACH E &#8211; Katholischer Kinotipp, Fotonachweis ©: Weltkino, Weltkino, Emilian Tsubaki</em></figcaption></figure>
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		<title>Mother‘s Baby –  ein Kinofilm, der lange nachwirkt (Katholischer Kinotipp)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2026 17:44:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[KatholischerKinotipp]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine erfolgreiche Dirigentin und ihr Partner wünschen sich ein Kind. Eine Privatklinik für Fruchtbarkeitsbehandlungen lässt diesen Wunsch mit einem neuen, experimentellen Verfahren endlich wahrwerden. Bei der Geburt des Kindes kommt es aber zu Komplikationen. Das Neugeborene muss wegen Sauerstoffmangel in die Neonatologie. Als es schließlich gesund in den Arm der Mutter zurückkehrt, spürt die eine [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine erfolgreiche Dirigentin und ihr Partner wünschen sich ein Kind. Eine Privatklinik für Fruchtbarkeitsbehandlungen lässt diesen Wunsch mit einem neuen, experimentellen Verfahren endlich wahrwerden. Bei der Geburt des Kindes kommt es aber zu Komplikationen. Das Neugeborene muss wegen Sauerstoffmangel in die Neonatologie. Als es schließlich gesund in den Arm der Mutter zurückkehrt, spürt die eine unerklärliche Distanz zum Kind. Der zwischen Drama und Horrorfilm changierende Film macht die Elternzeit zum Schreckenserlebnis und bringt Babyalltag, das Gesellschaftsbild der Mutter und Genretopoi geschickt zusammen. Dabei verbleibt er im Raum der bürgerlichen Lebensrealitäten, ohne diesen allzu weit in Richtung der Fantastik verlassen zu wollen. &#8211; Ab 16. (FILMDIENST)</p>
<p>Empfehlung: Katholischer Kinotipp</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_29235" aria-describedby="caption-attachment-29235" style="width: 720px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="wp-image-29235 size-full" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/baby-Kinotipp.jpeg?resize=640%2C360&#038;ssl=1" alt="" width="640" height="360" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/baby-Kinotipp.jpeg?w=720&amp;ssl=1 720w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/baby-Kinotipp.jpeg?resize=400%2C225&amp;ssl=1 400w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-29235" class="wp-caption-text"><em>Filmbild: Mother’s Baby – Katholischer Kinotipp</em><br /><em>Fotonachweis ©: Freibeuter Film, FreibeuterFilm</em></figcaption></figure>
<p>ORIGINAL-TITEL: Mother&#8217;s Baby<br />
PRODUKTION: Österreich/Schweiz/Deutschland 2025<br />
REGIE: Johanna Moder<br />
MIT: Marie Leuenberger (Julia) · Hans Löw (Georg) · Claes Bang (Dr. Vilfort) · Julia Franz Richter (Gerlinde) · Nina Fog (Renata)<br />
LÄNGE: 108 Minuten<br />
KINOSTART: 15.01.2026</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Stimmen aus der Kinotipp-Jury</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>Mit Mother’s Baby gelingt Johanna Moder ein leises, aber zunehmend beklemmendes Psychodrama, das seine größte Stärke aus der schauspielerischen Präsenz seiner Hauptdarstellerin bezieht. Marie Leuenberger trägt den Film nahezu allein – und tut dies mit einer Intensität und Genauigkeit, die tief unter die Haut geht.</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>Gnadenlos seziert er die heutigen Erwartungen an Rollen- und Familienbilder und damit an das jeweilige Agieren in diesen gesellschaftlichen Räumen. Er erzählt vom Eltern-Werden und damit vom Verlust aller bisherigen Gewissheiten. Besonders für die Mutter ist die Irritation grundlegend und erschütternd. Der Film bleibt beunruhigend offen.</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>Der Film hat mich bei der Berlinale gepackt, nachher intensiv diskutiert, einige Bilder (der Axolotl im Aquarium, die Zuchtstation in der Kinderwunschklinik, der zu freundliche Doktor) hallen lange nach. Gutes, intelligentes deutsches Genrekino.</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>Formal kommt MOTHER‘s BABY wie ein Krimi und später wie ein Since-Fiction daher. Dann endet der Film dort, wo solche Filme eigentlich anfangen. Spannend ist das Ganze bis zum Schluss.</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_29236" aria-describedby="caption-attachment-29236" style="width: 707px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-29236 size-full" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/baby-Plakat.jpeg?resize=640%2C905&#038;ssl=1" alt="" width="640" height="905" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/baby-Plakat.jpeg?w=707&amp;ssl=1 707w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/baby-Plakat.jpeg?resize=400%2C566&amp;ssl=1 400w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-29236" class="wp-caption-text"><em>Filmbild: Mother’s Baby – Plakat</em><br /><em>Fotonachweis ©: Freibeuter Film, FreibeuterFilm</em></figcaption></figure>
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		<title>Ein einfacher Unfall – Gesellschaftskritik aus dem Iran,  unter schwierigsten Umständen gefilmt &#8211; Katholischer Kinotipp</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2026 14:40:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Iran]]></category>
		<category><![CDATA[KatholischerKinotipp]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein iranischer Automechaniker glaubt in einem Mann mit einer Beinprothese einen brutalen Wächter aus dem Gefängnis wiederzuerkennen und will ihn aus Rache lebendig begraben. Um sicherzugehen, dass es auch wirklich sein Peiniger ist, entführt er den Mann und klappert mit ihm andere ehemalige Mitgefangene ab. Auf der Fahrt kreuz und quer durch Teheran entspinnen sich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein iranischer Automechaniker glaubt in einem Mann mit einer Beinprothese einen brutalen Wächter aus dem Gefängnis wiederzuerkennen und will ihn aus Rache lebendig begraben.</p>
<p>Um sicherzugehen, dass es auch wirklich sein Peiniger ist, entführt er den Mann und klappert mit ihm andere ehemalige Mitgefangene ab.</p>
<p>Auf der Fahrt kreuz und quer durch Teheran entspinnen sich erbitterte moralische Auseinandersetzungen über Gewalt, Vergeltung und Gerechtigkeit, die durch brenzlige Situationen, dezenten Humor und kuriose Wendungen aufgebrochen werden.</p>
<p>Ein ebenso furioser wie grotesker Rachethriller, der immer wieder von Fragen nach der Menschlichkeit unterwandert wird.</p>
<p>&#8211; Ab 16. (FILMDIENST)<br />
Empfehlung: Kinotipp der Katholischen Filmkritik</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Drama<br />
Frankreich/Luxemburg 2025<br />
104 Minuten<br />
Regie: Jafar Panahi</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_26317" aria-describedby="caption-attachment-26317" style="width: 720px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26317 size-full" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Unfall-Kinotipp.jpeg?resize=640%2C360&#038;ssl=1" alt="" width="640" height="360" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Unfall-Kinotipp.jpeg?w=720&amp;ssl=1 720w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Unfall-Kinotipp.jpeg?resize=400%2C225&amp;ssl=1 400w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-26317" class="wp-caption-text"><em>Bild: Ein einfacher Unfall-Kinotipp, Fotonachweis ©: MUBI/Les Films Pelleas</em></figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Stimmen aus der Kinotipp-Jury:</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>&#8220;Für den Film sprechen vor allem die äußeren Umstände, unter denen er entstand, das persönliche Schicksal des Regisseurs, der nach Haft und Folter (bei der ihm die Augen verbunden waren), wieder ein wenig Freiheit erlangt hat und sogar nach Cannes reisen durfte. Vor allem spricht aus dem Film die ungeheure Wut auf ein willkürlich-diktatorisches Regime. Diese Wut findet im Film durch Plansequenzen, Figuren und emotionale Szenen einen guten Ausdruck.&#8221;</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>&#8220;Jeder versucht, zu ergattern was geht &#8211; und tut dies ohne jedes schlechte Gewissen. Kurzum. für mich ein klarer Kinotipp.&#8221;</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>&#8220;Mit der Goldenen Palme ausgezeichnet, bestätigt Jafar Panahi mit Nur ein Unfall eindrucksvoll seinen Rang als einer der präzisesten politischen Autorenfilmer der Gegenwart. Ausgehend von einem scheinbar banalen Autounfall entfaltet der Film ein moralisches Kammerspiel, das sich zunehmend zu einer bitteren Parabel über Schuld, Erinnerung und Gerechtigkeit verdichtet.&#8221;</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_26321" aria-describedby="caption-attachment-26321" style="width: 1000px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26321 size-full" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Unfall-Filmbild.jpeg?resize=640%2C337&#038;ssl=1" alt="" width="640" height="337" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Unfall-Filmbild.jpeg?w=1000&amp;ssl=1 1000w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Unfall-Filmbild.jpeg?resize=400%2C211&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Unfall-Filmbild.jpeg?resize=768%2C405&amp;ssl=1 768w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-26321" class="wp-caption-text"><em>Bild: Ein einfacher Unfall-Filmbild, Fotonachweis ©: MUBI/Les Films Pelleas</em></figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>DER TOD IST EIN ARSCHLOCH – ein Dokumentarfilm über ein alternatives Bestattungsunternehmen &#8211; Katholischer Kino-Tipp</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2025 17:26:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[KatholischerKinotipp]]></category>
		<category><![CDATA[Sterben]]></category>
		<category><![CDATA[Tod]]></category>
		<category><![CDATA[Wrede-Institut]]></category>
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					<description><![CDATA[Filme zum Thema Sterben, Beerdigung und überhaupt zum Thema „Tod“ gibt’s genügend. Nun gibt es allerdings einen recht originellen und beachtungswürdigen Dokumentarfilm über ein alternatives Bestattungsunternehmen &#8211; Das „Wrede-Institut“ in Berlin-Kreuzberg. Eindrücklich dabei beispielsweise die Geschichte der Gabi Kohn – sie ist Mitarbeiterin im Institut und im Film bespricht sie mit dem „Chef“ ihre eigene [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Filme zum Thema Sterben, Beerdigung und überhaupt zum Thema „Tod“ gibt’s genügend.</p>
<p>Nun gibt es allerdings einen recht originellen und beachtungswürdigen Dokumentarfilm über ein alternatives Bestattungsunternehmen &#8211; Das „Wrede-Institut“ in Berlin-Kreuzberg.</p>
<p>Eindrücklich dabei beispielsweise die Geschichte der Gabi Kohn – sie ist Mitarbeiterin im Institut und im Film bespricht sie mit dem „Chef“ ihre eigene Beerdigung. Das kommt zunächst fast nebenbei „ins Bild“. Aber mit ihrer Person ist der Film sehr nah am Thema „Sterben und Tod“ dran &#8211; Gabi Kohn anfangs als „noch“ Lebende und schließlich als Verstorbene.</p>
<p>Schon deshalb lohnt es sich, den Film zu sehen, vielleicht sogar mehrfach.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_11878" aria-describedby="caption-attachment-11878" style="width: 600px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-11878 size-full" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/11/Tod-A.jpg?resize=600%2C316&#038;ssl=1" alt="" width="600" height="316" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/11/Tod-A.jpg?w=600&amp;ssl=1 600w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/11/Tod-A.jpg?resize=400%2C211&amp;ssl=1 400w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-11878" class="wp-caption-text"><em>Film-Bild: „Der Tod ist ein Arschloch“ &#8211; Filmbild</em></figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein weiteres „Highlight“ im Film ist eine Konfirmanden-Stunde mit dem Bestattungsinstitut – wobei ich da eigentlich nur jugendliche Frauen gesehen habe. Da passiert, fast unvermittelt, eine „Sarg &#8211; Legung“ mit diesen Jugendlichen – das hatte was und wäre auch eine Anregung für Firm-Gruppen.</p>
<p>Es fällt natürlich auf, dass im „Wrede-Institut“ wirklich bewusst gegen das Gewohnte angekämpft wird &#8211; diesen Duktus übernimmt auch dieser Dokumentarfilm.</p>
<p>Ein wenig störend ist eine Pastorin mit ihrer Energie-Predigt &#8211; wenn sie von Gott spricht &#8211; da ist zu viel gewollt.</p>
<p>Dagegen wirklich berührend: Wie von der Erziehung eines Bestatter-Kindes die Rede ist! Man spürt Empathie, wie an vielen Stellen dieses bemerkenswerten Films.<br />
Ein Kino-Besuch lohnt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Thomas Bohne</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Tod ist ein Arschloch<br />
Dokumentarfilm<br />
Deutschland: 2025<br />
Regie: Michael Schwarz<br />
Länge: 82 Minuten<br />
Kinostart: 27. November 2025<br />
Empfehlung: Katholischer Kinotipp</p>
<figure id="attachment_13644" aria-describedby="caption-attachment-13644" style="width: 709px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-13644 size-full" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/11/Arschloch-Plakat.jpg?resize=640%2C903&#038;ssl=1" alt="" width="640" height="903" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/11/Arschloch-Plakat.jpg?w=709&amp;ssl=1 709w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/11/Arschloch-Plakat.jpg?resize=400%2C564&amp;ssl=1 400w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-13644" class="wp-caption-text"><em>Bild: Der Tod ist ein Arschloch –Plakat, Fotonachweis ©: mindjazz, nachtschwärmerfilm</em></figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ida – ein religiöses Meisterwerk &#8211; Medientipp</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2025 15:05:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Ida]]></category>
		<category><![CDATA[KatholischerKinotipp]]></category>
		<category><![CDATA[Polen]]></category>
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					<description><![CDATA[(bis 7. Dezember 2025 in der ARD-Mediathek) Anfang der 1960er-Jahre macht sich eine junge Novizin auf eine Reise in die eigene Vergangenheit: Eine Tante informiert sie über ihre jüdische Herkunft und die Ermordung der Eltern im Holocaust. Der dialogarme Film erzählt mit strengen schwarz-weißen Bildern und einem vielschichtigen Soundtrack aus Bach, Mozart und modernem Jazz [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>(bis 7. Dezember 2025 in der ARD-Mediathek)</p>
<p>Anfang der 1960er-Jahre macht sich eine junge Novizin auf eine Reise in die eigene Vergangenheit: Eine Tante informiert sie über ihre jüdische Herkunft und die Ermordung der Eltern im Holocaust. Der dialogarme Film erzählt mit strengen schwarz-weißen Bildern und einem vielschichtigen Soundtrack aus Bach, Mozart und modernem Jazz von den Narben, die die Verbrechen des 20. Jahrhunderts hinterlassen haben. Ein überzeugend gespieltes Drama, das gerade auch wegen seiner inhaltlichen Offenheit lange nachwirkt. &#8211; Sehenswert ab 14. FILMDIENST (Katholischer Kinotipp)</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_9737" aria-describedby="caption-attachment-9737" style="width: 250px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9737" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/11/Ida-Portraet.jpg?resize=250%2C187&#038;ssl=1" alt="" width="250" height="187" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/11/Ida-Portraet.jpg?w=250&amp;ssl=1 250w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/11/Ida-Portraet.jpg?resize=100%2C75&amp;ssl=1 100w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" /><figcaption id="caption-attachment-9737" class="wp-caption-text"><em>Bild: Porträt – Filmbild</em><br /><em>Fotonachweis ©: Arsenal, mdr/Arte France/Sylwester Kaźm</em></figcaption></figure>
<p>ORIGINALTITEL: IDA<br />
FORMAT: schwarz-weiß<br />
PRODUKTION: Polen/Dänemark 2013<br />
REGIE: Pawel Pawlikowski<br />
LÄNGE: 82 Minuten<br />
AUSZEICHNUNG:<br />
Europäischer Filmpreis 2014 Bester Film, Pawel Pawlikowski<br />
Oscar 2015 Bester fremdsprachiger Film, Pawel Pawlikowski<br />
EMPFEHLUNG: Katholischer Kinotipp</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Film hat damals gerade in Polen für ziemlichen „Wirbel“ gesorgt:</p>
<p>Einmal, weil deutlich thematisiert wurde, dass auch in Polen – durch Polen – Verbrechen im II. Weltkrieg begangen wurden, grade an der jüdischen Bevölkerung.</p>
<p>Andererseits freute man sich über den „Oscar“ und brachte den Film auch im polnischen Fernsehen, allerdings mit einem Kommentar zu Beginn.</p>
<p>„Ida“ thematisierte aber auch am Beispiel von Ida als Novizin und ihrer atheistisch-kommunistischen Tante die christliche Religion und Lebensweise als Lebens- und Überlebens-Hilfe.</p>
<p>Auffällig wie positiv hier Klosterleben und klösterliche Struktur dargestellt werden.</p>
<p>Thomas Bohne</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_9738" aria-describedby="caption-attachment-9738" style="width: 250px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-9738 size-full" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/11/Ida-Gebet.jpg?resize=250%2C187&#038;ssl=1" alt="" width="250" height="187" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/11/Ida-Gebet.jpg?w=250&amp;ssl=1 250w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/11/Ida-Gebet.jpg?resize=100%2C75&amp;ssl=1 100w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" /><figcaption id="caption-attachment-9738" class="wp-caption-text"><em>Bild: Ida im Gebet mit atheistischer Tante im Hintergrund – Filmbild, Fotonachweis ©: Arsenal, mdr/Arte France/Sylwester Kaźm</em></figcaption></figure>
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		<title>Ab morgen bin ich mutig –  ein stiller Kinder-Film über eine ungewöhnliche „junge“ Liebe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Oct 2025 16:26:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[KatholischerKinotipp]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein schüchterner Zwölfjähriger verliebt sich in eine Mitschülerin, die deutlich größer ist als er, und traut sich anfangs kaum, seine Gefühle durchblicken zu lassen. Mit Hilfe seines Bruders, seines Talents als Fotograf sowie eines Klassenprojekts, bei dem ein Dokumentarfilm über das Verliebtsein gedreht wird, fasst er sich jedoch ein Herz. Ein Kinderfilm, der die Perspektiven [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein schüchterner Zwölfjähriger verliebt sich in eine Mitschülerin, die deutlich größer ist als er, und traut sich anfangs kaum, seine Gefühle durchblicken zu lassen. Mit Hilfe seines Bruders, seines Talents als Fotograf sowie eines Klassenprojekts, bei dem ein Dokumentarfilm über das Verliebtsein gedreht wird, fasst er sich jedoch ein Herz. Ein Kinderfilm, der die Perspektiven seiner Figuren stets ernstnimmt und sensibel von der ersten Liebe erzählt. &#8211; Sehenswert ab 10.</p>
<figure id="attachment_9634" aria-describedby="caption-attachment-9634" style="width: 706px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-9634 size-full" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/10/ab-morgen-Plakat.jpg?resize=640%2C907&#038;ssl=1" alt="" width="640" height="907" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/10/ab-morgen-Plakat.jpg?w=706&amp;ssl=1 706w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/10/ab-morgen-Plakat.jpg?resize=400%2C567&amp;ssl=1 400w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-9634" class="wp-caption-text"><em>Bild: Ab morgen bin ich mutig – Plakat – Fotonachweis ©: Bernd Sahling, Zeitgeist Filmproduktion </em></figcaption></figure>
<p>AB MORGEN BIN ICH MUTIG<br />
PRODUKTION: DEUTSCHLAND 2025<br />
R: BERND SAHLING<br />
MIT: JONATHAN KÖHN<br />
GENRE: FAMILIENFILM, KINDERFILM<br />
KINOSTART: 23. OKTOBER 2025<br />
EMPFEHLUNG: KATHOLISCHER KINOTIPP</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Stimmen aus der Kinotipp-Jury:</p>
<blockquote><p>„..ein schöner Kinder-/Jugendfilm, der überraschend unaufgeregt daherkommt. Das macht ihn für die Zielgruppe vielleicht auf den ersten Blick weniger spannend und attraktiv, harmoniert aber mit dem Thema des Films, schließlich geht es nicht um die erste große Liebe, sondern um die erste unerfüllte Liebe, das Zögern und die Unsicherheit, sich zu offenbaren…“</p></blockquote>
<blockquote><p>„Bernd Sahling gelingt mit Ab morgen bin ich mutig ein stilles, aber bemerkenswert intensives Stück Kinderkino.“</p></blockquote>
<blockquote><p>„Ein ruhiger, bewusst undramatischer Film zum Thema “Erste Liebe”. Gefallen hat mir das “natürliche Spiel” der Protagonisten, insbesondere der Hauptfigur Karl.“</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_9633" aria-describedby="caption-attachment-9633" style="width: 720px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-9633 size-full" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/10/ab-morgen-Kinotipp.jpg?resize=640%2C360&#038;ssl=1" alt="" width="640" height="360" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/10/ab-morgen-Kinotipp.jpg?w=720&amp;ssl=1 720w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/10/ab-morgen-Kinotipp.jpg?resize=400%2C225&amp;ssl=1 400w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-9633" class="wp-caption-text"><em>Bild: Ab morgen bin ich mutig – Kinotipp – Fotonachweis ©: Bernd Sahling, Zeitgeist Filmproduktion </em></figcaption></figure>
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		<title>Karla &#8211; sexueller Missbrauch in der Familie, immer wieder (Katholischer Kinotipp)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Oct 2025 16:39:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Karla]]></category>
		<category><![CDATA[KatholischerKinotipp]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Spielfilm „Karla“ spielt in den frühen 60-igern der alten Bundesrepublik Deutschland. Das Spielfilmdebüt der Regisseurin Christina Tournatzés bedient eine sehr langsame &#8211; nicht langatmige &#8211; Filmsprache: mit Bildern, die das Unsagbare mitteilen. Als Zuschauender bin ich gebannt vom Zusammenspiel der 12-jährigen Karla, dem Richter und seiner Sekretärin. Auch die biografischen Hinweise zu diesen Erwachsenen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Spielfilm „Karla“ spielt in den frühen 60-igern der alten Bundesrepublik Deutschland.</p>
<p>Das Spielfilmdebüt der Regisseurin Christina Tournatzés bedient eine sehr langsame &#8211; nicht langatmige &#8211; Filmsprache: mit Bildern, die das Unsagbare mitteilen.</p>
<figure id="attachment_9404" aria-describedby="caption-attachment-9404" style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-9404" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/10/IMG_2761.webp?resize=400%2C225&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="225" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/10/IMG_2761.webp?resize=350%2C197&amp;ssl=1 350w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/10/IMG_2761.webp?w=720&amp;ssl=1 720w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-9404" class="wp-caption-text"><em>Bild: Filmbild „Karla“, Fotonachweis ©: Achtung Panda! Florian Emmerich, eksystent distribution</em></figcaption></figure>
<p>Als Zuschauender bin ich gebannt vom Zusammenspiel der 12-jährigen Karla, dem Richter und seiner Sekretärin. Auch die biografischen Hinweise zu diesen Erwachsenen sind wichtig und lassen ihr Handeln und Empathie gegenüber Karla verstehen. Dieses „Trio“ macht Mut und überzeugt, dass in so einer schwierigen Zeit couragiertes Handeln wichtig und möglich ist. Beeindruckend auch, dass der Film auf musikalische Untermalung verzichtet, wobei die Originalmusik eine wichtige Rolle spielt.</p>
<p>Schauspielerisch ist „Karla“ top, besonders was das „Trio“ betrifft &#8211; auch die Neben-Rolle des Staatsanwaltes hat mich sehr überzeugt und beeindruckt.</p>
<p>Und zuletzt: Die Filmsets und Kostüme sind sehr genau recherchiert und „gebaut“ ..interessant auch der Hut der Sekretärin..das ist Mode der 30-iger Jahre, vermutlich versteht sich das als ein Hinweis auf eine Liebesgeschichte in ihren jungen Jahren.</p>
<p>Also: ins Kino gehen!</p>
<p>Thomas Bohne</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>PRODUKTION: Deutschland 2025<br />
REGIE: Christina Tournatzés<br />
MIT: Elise Krieps (Karla) · Rainer Bock (Richter Lamy) · Imogen Kogge (Frau Steinberg)<br />
LÄNGE: 104 Minuten<br />
KINOSTART: 02.10.2025<br />
EMPFEHLUNG: Katholischer Kinotipp</p>
<figure id="attachment_9403" aria-describedby="caption-attachment-9403" style="width: 1000px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-9403 size-full" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/10/IMG_2760.webp?resize=640%2C360&#038;ssl=1" alt="" width="640" height="360" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/10/IMG_2760.webp?w=1000&amp;ssl=1 1000w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/10/IMG_2760.webp?resize=350%2C197&amp;ssl=1 350w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/10/IMG_2760.webp?resize=768%2C432&amp;ssl=1 768w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-9403" class="wp-caption-text"><em>Bild: Katholischer Kinotipp „Karla“, Fotonachweis ©: Achtung Panda! Florian Emmerich, eksystent distribution</em></figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Was uns verbindet – Stilles Drama, aber tief (Katholischer Kino-Tipp)</title>
		<link>https://oratorium-leipzig.de/was-uns-verbindet/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Aug 2025 18:23:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Filmtipp]]></category>
		<category><![CDATA[KatholischerKinotipp]]></category>
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					<description><![CDATA[Als das Ehepaar aus der Nachbarwohnung zur Entbindung ins Krankenhaus muss, erklärt sich eine alleinstehende Buchhändlerin Mitte 50 bereit, auf deren kleinen Sohn aufzupassen. Doch als die Mutter bei der Geburt stirbt, entwickelt die Nachbarin zu dem Jungen, dem verwitweten Vater und dem Neugeborenen eine tiefe Bindung. Ein warmherziges Porträt einer Frau, die in eine [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als das Ehepaar aus der Nachbarwohnung zur Entbindung ins Krankenhaus muss, erklärt sich eine alleinstehende Buchhändlerin Mitte 50 bereit, auf deren kleinen Sohn aufzupassen. Doch als die Mutter bei der Geburt stirbt, entwickelt die Nachbarin zu dem Jungen, dem verwitweten Vater und dem Neugeborenen eine tiefe Bindung. Ein warmherziges Porträt einer Frau, die in eine Familie hineinwächst, ohne die klassische Mutterrolle übernehmen zu wollen. &#8211; Sehenswert ab 14 FILMDIENST</p>
<p>Empfehlung: KATHOLISCHER KINOTIPP</p>
<figure id="attachment_9192" aria-describedby="caption-attachment-9192" style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9192" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/08/verbindet.jpg?resize=400%2C225&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="225" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/08/verbindet.jpg?resize=400%2C225&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/08/verbindet.jpg?w=720&amp;ssl=1 720w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-9192" class="wp-caption-text"><em>Bild: Filmbild „Was uns verbindet“, Fotonachweis ©: Alamode Film</em></figcaption></figure>
<p>Stimmen aus der Kinotipp-Jury:</p>
<p>„In L’attachement verzichtet Regisseurin Camille Morin auf große Gesten und melodramatische Zuspitzung – und trifft damit genau den Ton, der das französische Kino seit jeher auszeichnet: leise, präzise, emotional aufgeladen durch Andeutungen statt Ausrufezeichen.“</p>
<p>„Ein gelungener Film über schwere Lebensfragen. Getragen von einem guten Ensemble und mit einem Drehbuch, das viele (vielleicht zu viele) Themen bringt, die naturgemäß nicht alle bis ins Letzte durchgespielt werden können. Ich sehe darin aber auch eine Qualität des Films.“</p>
<p>„Habe einen fesselnden Film erlebt mit herausragenden Darsteller:innen. Eine ganz schlichte Story, die noch dazu jenseits aller Familien und Ehe-Konventionen stattfindet, entwickelt im ruhigen Erzählmodus eine starke emotionale Dynamik.“</p>
<p>„Wunderbares französisches Kino, dem es gelingt, eine Geschichte, die in großen Teilen durchaus konventionell ist, so zu erzählen, dass man, auch dank ausgezeichneter Schauspieler:innen, gebannt und berührt von Anfang bis Ende dabei ist.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>TITEL: WAS UNS VERBINDET<br />
ORIGINALTITEL: L&#8217; ATTACHEMENT<br />
PRODUKTION: Frankreich/Belgien 2024<br />
REGIE: Carine Tardieu<br />
MIT: Pio Marmaï (Alex) · Valeria Bruni Tedeschi (Sandra) · Vimala Pons (Emillia Demetriu) · Raphaël Quenard (David) · César Botti (Elliott)<br />
LÄNGE: 106 Minuten<br />
KINOSTART: 07.08.2025</p>
<figure id="attachment_9193" aria-describedby="caption-attachment-9193" style="width: 705px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-9193 size-full" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/08/verbindet-Plakat.jpg?resize=640%2C908&#038;ssl=1" alt="" width="640" height="908" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/08/verbindet-Plakat.jpg?w=705&amp;ssl=1 705w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/08/verbindet-Plakat.jpg?resize=282%2C400&amp;ssl=1 282w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-9193" class="wp-caption-text"><em>Bild: Was uns verbindet-Plakat, Fotonachweis ©: Alamode Film</em></figcaption></figure>
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		<title>Kinotipp: Mit der Faust in die Welt schlagen – „Ostanalyse“ als Familiendrama</title>
		<link>https://oratorium-leipzig.de/mit-der-faust-in-die-welt-schlagen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Apr 2025 14:14:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Filmtipp]]></category>
		<category><![CDATA[KatholischerKinotipp]]></category>
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					<description><![CDATA[In der ostsächsischen Provinz bekommt eine vierköpfige Familie nach der Jahrtausendwende die Folgen der neuen kapitalistischen Gesellschaftsform zu spüren. Obwohl sie sozial zunächst aufsteigt, folgen bald zunehmende Spannungen, Entfremdung und ein Auseinanderbrechen. Die beiden jungen Söhne erleben die Wandlungen besonders hautnah und werden anfällig für rechtes Gedankengut. Das packende Gesellschaftsporträt handelt subtil von den Umbrüchen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In der ostsächsischen Provinz bekommt eine vierköpfige Familie nach der Jahrtausendwende die Folgen der neuen kapitalistischen Gesellschaftsform zu spüren. Obwohl sie sozial zunächst aufsteigt, folgen bald zunehmende Spannungen, Entfremdung und ein Auseinanderbrechen. Die beiden jungen Söhne erleben die Wandlungen besonders hautnah und werden anfällig für rechtes Gedankengut. Das packende Gesellschaftsporträt handelt subtil von den Umbrüchen in ostdeutschen Biografien und konzentriert sich auf die Befindlichkeiten der Menschen in den neuen Bundesländern, wobei er auch Enttäuschung und Radikalisierung nicht dämonisiert.<br />
&#8211; Sehenswert ab 14</p>
<p>(FILMDIENST)</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_8741" aria-describedby="caption-attachment-8741" style="width: 1000px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-8741 size-full" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/04/Welt-Schlagen-Filmbild.jpg?resize=640%2C268&#038;ssl=1" alt="" width="640" height="268" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/04/Welt-Schlagen-Filmbild.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/04/Welt-Schlagen-Filmbild.jpg?resize=400%2C168&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/04/Welt-Schlagen-Filmbild.jpg?resize=768%2C322&amp;ssl=1 768w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-8741" class="wp-caption-text"><em>Filmbild: Mit der Faust in die Welt schlagen</em></figcaption></figure>
<p>Ich war beeindruckt, wie hier eher nebensächlich Ausländerfeindlichkeit und Orientierungslosigkeit gezeigt wird. Auch liefert der Film sehr nachdrücklich einen Beitrag, warum gerade auf dem Lande rechtes Gedankengut „wachsen“ kann.</p>
<p>Eben dann, wenn nichts anderes mehr angeboten wird und der Halt nur noch in rechten Cliquen möglich ist.<br />
Manches was im „ausgedünnten“ ostdeutschen Land grade abläuft, wird durch diese kleine Familien- und Brüdergeschichte emotional nachvollziehbar.</p>
<p>Sicherlich, der Film lässt vieles weg und verengt auch manches.<br />
Für mich trotzdem sehr empfehlenswert.</p>
<p>THOMAS BOHNE</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit der Faust in die Welt schlagen<br />
PRODUKTION: Deutschland 2024<br />
REGIE: Constanze Klaue<br />
DARSTELLER: Anton Franke (Philipp Zschornack) · Camille Moltzen (Tobias Zschornack) · Anja Schneider (Mutter Sabine) · Christian Näthe (Vater Stefan) · Swetlana Schönfeld (Oma)<br />
LÄNGE: 111 Minuten<br />
KINOSTART: 03.04.2025<br />
PÄDAGOGISCHE EMPFEHLUNG: Katholischer Kinotipp</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_8740" aria-describedby="caption-attachment-8740" style="width: 706px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-8740 size-full" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/04/Welt-Schlagen-Plakat.jpg?resize=640%2C907&#038;ssl=1" alt="" width="640" height="907" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/04/Welt-Schlagen-Plakat.jpg?w=706&amp;ssl=1 706w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/04/Welt-Schlagen-Plakat.jpg?resize=282%2C400&amp;ssl=1 282w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-8740" class="wp-caption-text"><em>Plakat: Mit der Faust in die Welt schlagen</em></figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kino-Tipp: Ein preisgekrönter Film aus Brasilien &#8211; Für immer hier</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Mar 2025 17:29:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[KatholischerKinotipp]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein ehemaliger brasilianischer Kongressabgeordneter beobachtet 1971 mit großer Skepsis die politischen Entwicklungen in seinem Land. Doch weder er noch seine Frau halten es für geboten, das Land zu verlassen. Aber dann wird der Mann von der Militärpolizei verschleppt. Auch Jahre später quält die Familie die Ungewissheit, was ihm widerfahren ist. Das auf realen Ereignissen beruhende [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_8684" aria-describedby="caption-attachment-8684" style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-8684" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/03/Fuer-immer-hier-Filmbild.jpg?resize=400%2C266&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="266" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/03/Fuer-immer-hier-Filmbild.jpg?resize=400%2C266&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/03/Fuer-immer-hier-Filmbild.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/03/Fuer-immer-hier-Filmbild.jpg?resize=715%2C477&amp;ssl=1 715w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/03/Fuer-immer-hier-Filmbild.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-8684" class="wp-caption-text"><em>Filmbild: Für immer hier</em></figcaption></figure>
<p>Ein ehemaliger brasilianischer Kongressabgeordneter beobachtet 1971 mit großer Skepsis die politischen Entwicklungen in seinem Land. Doch weder er noch seine Frau halten es für geboten, das Land zu verlassen. Aber dann wird der Mann von der Militärpolizei verschleppt.</p>
<p>Auch Jahre später quält die Familie die Ungewissheit, was ihm widerfahren ist. Das auf realen Ereignissen beruhende Drama schildert zunächst das Zusammenleben einer harmonischen Familie, in das umso brutaler der Terror des Regimes einbricht.</p>
<p>Im Spiegel der Ungewissheit und Leere erzählt der Film von den Verbrechen der Militärdiktatur. Er handelt aber zugleich auch vom Mut, sich von politischer Gewalt nicht brechen zu lassen, sondern für demokratische Werte und Menschenrechte einzutreten. &#8211; Sehenswert ab 14.</p>
<p>(Katholischer FILMDIENST)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für immer hier<br />
ORIGINALTITEL: AINDA ESTOU AQUI<br />
PRODUKTIO: Brasilien/Frankreich 2024<br />
REGIE: Walter Salles<br />
LÄNGE: 138 Minuten<br />
OSCAR 2025: Bester Internationaler Film<br />
KINOSTART: 13.03.2025</p>
<figure id="attachment_8683" aria-describedby="caption-attachment-8683" style="width: 675px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-8683 size-full" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/03/Fuer-immer-hier-Plakat.jpg?resize=640%2C948&#038;ssl=1" alt="" width="640" height="948" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/03/Fuer-immer-hier-Plakat.jpg?w=675&amp;ssl=1 675w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/03/Fuer-immer-hier-Plakat.jpg?resize=270%2C400&amp;ssl=1 270w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-8683" class="wp-caption-text"><em>Plakat: Für immer hier</em></figcaption></figure>
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