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		<title>„Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ –  der Weihnachtsklassiker aus dem „Osten“,  Medientipp</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Dec 2025 17:30:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
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					<description><![CDATA[(bis 12.01.26 in der ARD-Mediathek) Als am 10. März 1974 der Märchenfilm „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ in die DDR-Kinos kam, dachte noch keiner dran – dass das einmal der Weihnachtsklassiker in der deutschen Fernsehlandschaft werden würde. Und ursprünglich wollte ja der tschechische Regisseur Václav Vorlícek (Das Mädchen auf dem Besenstiel, 1971) seinen Märchenfilm im Sommer [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>(bis 12.01.26 in der ARD-Mediathek)</p>
<p>Als am 10. März 1974 der Märchenfilm „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ in die DDR-Kinos kam, dachte noch keiner dran – dass das einmal der Weihnachtsklassiker in der deutschen Fernsehlandschaft werden würde.</p>
<p>Und ursprünglich wollte ja der tschechische Regisseur Václav Vorlícek (Das Mädchen auf dem Besenstiel, 1971) seinen Märchenfilm im Sommer drehen. Doch da war im DDR-Filmstudio „Babelsberg“ nichts mehr „frei“, nur noch im Winter. Also schrieb Vorlícek kurzerhand das Drehbuch „auf Winter“ um und wollte natürlich die Außenaufnahmen um und vor „Schloss Moritzburg“ bei Dresden auch im Winter drehen.</p>
<figure id="attachment_21830" aria-describedby="caption-attachment-21830" style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-21830" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/12/haselnuesse-Prinzessin.jpeg?resize=400%2C297&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="297" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/12/haselnuesse-Prinzessin.jpeg?resize=400%2C297&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/12/haselnuesse-Prinzessin.jpeg?resize=768%2C571&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/12/haselnuesse-Prinzessin.jpeg?resize=100%2C75&amp;ssl=1 100w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/12/haselnuesse-Prinzessin.jpeg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-21830" class="wp-caption-text"><em>Bild: „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ mit Libuse Safránková (Aschenbrödel) und Pavel Trávnícek (Prinz), Fotonachweis ©: Jugendfilm, MDR/DRA, MDR/WDR/Degeto</em></figcaption></figure>
<p>Das war schwierig, weil auch damals nicht immer Schnee im Winter lag, auch nicht in Sachsen. Da seien zwei wunderschöne Episoden dazu geliefert: Einmal, dass die Reiter nun grade vor dem ehemaligen Jagdschloss „Moritzburg“ durch den Pulverschnee „stürmen“ sollten – da es aber zur Drehzeit keinen Schnee gab, wurde Fischmehl aus den „hohen Norden“ der DDR angefahren. Den Gestank bekommt man glücklicherweise beim Anschauen nicht mit.</p>
<p>Andererseits sollte der Teich vor dem Schloss winterlich „weiß“ erstrahlen – was in der Regel bei gefrorenen Gewässern nicht der Fall ist, da ist die Wasser-Fläche „schwarz“. Also besprach der findige und erfahrene Märchenregisseur aus der CSSR das Ganze mit dem örtlichen Bürgermeister und erreichte eine Aufhebung des Schlitten- und Schlittschuhverbotes auf dem Schloß-Teich. Nach einem turbulenten Eislauf-Wochenende in Moritzburg war die Fläche durch all das Schlitten-Gefahre und Schlittschuh-Geschlitter „weiß“ – und man konnte ab Montag vor weißer Eisfläche drehen.</p>
<p>Und dann ist „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ die tschechoslowakische Variante des bekannten deutschen Märchens „Aschenputtel“. Die Schriftstellerin Bozena Nemcová ist in ihrer Heimat etwa so bekannt wie in Deutschland die Gebrüder Grimm. Und „ihr“ Aschenputtel erduldet und erleidet nicht alles wie bei den „Grimms“. Dagegen kämpft hier Aschenbrödel mit viel List und Witz und drei Zauber-Haselnüssen gegen all das Unrecht und die erfahrenen Ungerechtigkeiten.</p>
<p>Da dieser Film eine Deutsch-Tschechische-Koproduktion war, wurde sowohl in „deutsch“ wie auch in „tschechisch“ gedreht. Verstanden haben sich die Mitwirkenden eigentlich erst im Kinosessel, wenn sie die jeweilige Synchron-Fassung sahen.</p>
<p>Der Film „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ wurde inzwischen mehrfach restauriert, so dass man dem Werk die über 50 Jahre gar nicht anmerkt – äußerlich wie inhaltlich immer noch ein Genuss!</p>
<p>Ach so, eins sei hier keinesfalls vergessen: die Musik von Karel Svoboda (er schrieb auch die Musik zu „Sing, Cowboy, sing“ – 1981, mit Dean Reed). Man sagt, er hätte ein Motiv aus dem tschechischen Barock wundervoll zu diesem Weihnachts-Evergreen verarbeitet. Bei keinem Sender darf diese Filmmusik inzwischen um Weihnachten fehlen.</p>
<p>Also nun das ganze Film-Werk wieder genießen, bis kurz nach dem Ende der „kirchlichen Weihnachtszeit“ am 12. Januar 2026 auf der ARD-Mediathek.</p>
<p>Thomas Bohne</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>ORIGINAL: TRI ORISKY PRO POPELKU<br />
VERWEISTITEL: Drei Nüsse für Aschenbrödel | Aschenbrödel (1973)<br />
REGIE: Václav Vorlícek<br />
BUCH: Václav Vorlícek<br />
MUSIK: Karel Svoboda<br />
ERSTAUFFÜHRUNG: 10.3.1974 Kino DDR / 19.12.1975 Kino BRD / 16.7.1977 DFF (DDR-Fernsehen)<br />
LÄNGE: 86 Minuten<br />
ARD-MEDIATHEK: bis 12. Januar 2026</p>
<figure id="attachment_21832" aria-describedby="caption-attachment-21832" style="width: 250px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="wp-image-21832 size-full" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/12/Haselnuesse-Koenig.jpeg?resize=250%2C186&#038;ssl=1" alt="" width="250" height="186" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/12/Haselnuesse-Koenig.jpeg?w=250&amp;ssl=1 250w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/12/Haselnuesse-Koenig.jpeg?resize=100%2C75&amp;ssl=1 100w" sizes="(max-width: 250px) 100vw, 250px" /><figcaption id="caption-attachment-21832" class="wp-caption-text"><em>Bild: „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ </em><em>mit Rolf Hoppe (König) und Karin Lesch (Königin), </em><em>Fotonachweis ©: Jugendfilm, MDR/DRA, MDR/WDR/Degeto</em></figcaption></figure>
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		<title>Medientipp: GESCHICHTEN VOM FRANZ – Gelungene Unterhaltung für die ganze Familie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Feb 2025 16:51:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
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		<category><![CDATA[Filmtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Franz]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderbuch]]></category>
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					<description><![CDATA[Ungefähr 2,5 Millionen Exemplare wurden mit den Geschichten vom „Franz“ schon verkauft, geschrieben von der österreichischen Kinderbuch-Autorin Christine Nöstlinger (1936-2018). Nun kommen die „Geschichten vom Franz“ auf die große Kinoleinwand. Man muss diesen kleinen Lockenkopf mit der Piepsstimme einfach liebhaben, und das haben inzwischen Millionen von Kindern beim Lesen schon getan. Nun kam 2022 der Versuch, die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ungefähr 2,5 Millionen Exemplare wurden mit den Geschichten vom „Franz“ schon verkauft, geschrieben von der österreichischen Kinderbuch-Autorin Christine Nöstlinger (1936-2018). Nun kommen die „Geschichten vom Franz“ auf die große Kinoleinwand.</strong></p>
<figure id="attachment_8582" aria-describedby="caption-attachment-8582" style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="size-medium wp-image-8582" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/02/Franz-Geschichten-vom-Franz.jpg?resize=400%2C216&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="216" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/02/Franz-Geschichten-vom-Franz.jpg?resize=400%2C216&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/02/Franz-Geschichten-vom-Franz.jpg?resize=768%2C415&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/02/Franz-Geschichten-vom-Franz.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-8582" class="wp-caption-text"><em>Filmbild: Geschichten vom Franz</em></figcaption></figure>
<p>Man muss diesen kleinen Lockenkopf mit der Piepsstimme einfach liebhaben, und das haben inzwischen Millionen von Kindern beim Lesen schon getan. Nun kam 2022 der Versuch, die Herzen der Kinder im Kino zu gewinnen.</p>
<p>Lange möchte ich da nicht herumreden.<br />
Dieser Versuch war gelungen, selbst als Erwachsener im Opa-Alter hatte ich damals viel Freude im Kino.</p>
<p>Warum, frage ich mich jetzt?<br />
Einmal, weil da ein Darstellerensemble so erfrischend spielt, Kleine und Große.</p>
<p>Und dann, weil die Charaktere trotz der Komödienhaftigkeit nicht eindimensional angelegt sind. Und letztlich überzeugt die rhythmisch-schwunghafte Musik von Marco Wanda, auch durch ihre die Filmhandlung kommentierenden Texte.</p>
<p>Ach so, ganz wichtig, die „Geschichten vom Franz“ haben eine Botschaft. Diese könnte man kurz so beschreiben: Bleib das, was Du bist – steh zu Deinen Schwächen! Biblisch könnte man sogar mit Paulus noch einen draufsetzen: „denn wenn ich schwach bin, dann bin ich stark“ (2 Kor 12,10).</p>
<p>Für diese Einsicht braucht aber der kleine Lockenkopf Franz viele Filmminuten und Wendungen, welche auch die Zuschauer überraschen werden.</p>
<p>Ein wenig störend ist manchmal der Dialekt aus Österreich, da habe ich nicht immer alles verstanden – aber man kann trotzdem der Handlung gut folgen.</p>
<p>Ein Glücksgriff scheint dem Regisseur Johannes Schmid mit den Kinderdarstellern von Franz (Jossi Jantschitsch), Gabi (Nora Reidinger) und Eberhard (Leo Wacha) gelungen zu sein. Diese Drei können differenzieren, zeigen vielfältige Mimik und können nahezu zeitgleich traurig wie auch fröhlich sein.<br />
Das lohnt sich für die ganze Familie!</p>
<p>Thomas Bohne</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Geschichten vom Franz<br />
Österreich, Deutschland 2022<br />
78 Minuten<br />
FSK: 0 (Familienfilm)</p>
<p>Bis 23.02. 2025 in der ARD-Mediathek</p>
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		<title>„Kannawoniwasein!“ – ein Kinderbuch-Bestseller wieder auf der Kino-Leinwand</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Aug 2023 15:29:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Kinderbücher mit „Kannawoniwasein!“ von Martin Muser sind bekannt. Seit 2019 sind sie auf dem Markt und werden gern gelesen. Da dauert es dann auch nicht lange, dass Filme-Macher auf den Stoff aufmerksam werden und die deutsche Film-Förderung „aktiv“ wird, denn das verspricht ja zumindest Einnahmen und Publikum – zumindest durch jene, welche die Bücher gelesen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kinderbücher mit „Kannawoniwasein!“ von Martin Muser sind bekannt. Seit 2019 sind sie auf dem Markt und werden gern gelesen. Da dauert es dann auch nicht lange, dass Filme-Macher auf den Stoff aufmerksam werden und die deutsche Film-Förderung „aktiv“ wird, denn das verspricht ja zumindest Einnahmen und Publikum – zumindest durch jene, welche die Bücher gelesen haben.</p>
<p>An diese „Prozedur“ ist man nun im deutschen Kino-Geschäft bereits gewöhnt, leider auch im Bereich des Kinder- und Jugendfilms. Beispiel dafür waren „Tschick“, „Pubertier“ oder die Alfons-Zitterbacke-Bücher; und dann natürlich die aufwendigen Fernsehproduktionen mit Neuverfilmungen der grimmschen Märchen. Eine seltene Ausnahme war damals der Kinder- und Jugendfilm „Unheimlich Perfekte Freunde“ (2020), das war ein innovativer Autorenfilm mit einer tollen Story, die es vorher noch nicht als Lesestoff gab. Aber wie gesagt: Eine Ausnahme.<br />
Und jetzt wieder zum Regel-Fall: „Kannawoniwasein!“</p>
<figure id="attachment_7107" aria-describedby="caption-attachment-7107" style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7107" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2023/08/Kannawoniwasein-Filmbild.jpg?resize=400%2C267&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="267" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2023/08/Kannawoniwasein-Filmbild.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2023/08/Kannawoniwasein-Filmbild.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2023/08/Kannawoniwasein-Filmbild.jpg?resize=715%2C477&amp;ssl=1 715w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2023/08/Kannawoniwasein-Filmbild.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-7107" class="wp-caption-text"><em>Bild: Filmbild Kannawoniwasein</em></figcaption></figure>
<p>Für den 10-jährigen Finn (Miran Selcuk) endet erstmal der geplante Wochenendurlaub beim getrennt lebenden Vater mit einem Desaster, der Vater ist beruflich angespannt und hat keine Zeit, und Sohnemann muss wieder nach Hause zu Mutti fahren, die eigentlich auch keine Zeit hat. Und nun sitzt Finn mit seinem viel zu großen Rucksack im Zug und: Er wird beklaut, von einem Trickbetrüger.</p>
<p>Das ist dann der Auftakt zu einem Road-Movie, das wirklich Spaß macht. Anfangs wirkt das alles noch etwas holprig und die Dialoge der talentierten Kinderdarsteller kommen zunächst allzu auswendig gelernt daher, aber dann kommt der Stoff um „Kannawoniwasein!“ ziemlich schnell in Fahrt.</p>
<p>Der Regisseur Steffan Westerwelle hatte die gute Idee, das Ganze als groteskes Märchen mit schrulligen Typen, männlichen wie weiblichen, zu erzählen. Wie aus heiteren Himmel tauchen da merkwürdige Geschäfte, Verkaufs-Wagen, ein Tankstellenbetreiber oder Rocker-Banden auf und verschwinden auch wieder.</p>
<p>Das alles mit Witz und auch Tiefgang, FSK-freundlich und kindgerecht erzählt und immer wieder auch Dialoge, die in die tiefere Dimension vordringen &#8211; was wohl auch auf die literarische Vorlage zurückgeht. Konsequent märchenhaft dann auch der Schluss, der ging am durchaus kritisch gestimmten Rezensenten nicht ganz ohne Tränen vorbei. Der Kinostart im August verspricht einen Film so um die Sommerferien, durchaus mit der ganzen Familie.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Thomas Bohne<br />
Mitglied der Katholischen Filmkommission</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kannawoniwasein!<br />
Deutschland 2023<br />
Regie: Stefan Westerwelle<br />
Hauptdarsteller: Miran Selcuk (Finn)<br />
Länge: 90 Minuten<br />
Kinostart: 17. August 2023</p>
<figure id="attachment_7106" aria-describedby="caption-attachment-7106" style="width: 1000px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7106 size-full" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2023/08/Kannawoniwasein-1.webp?resize=640%2C906&#038;ssl=1" alt="" width="640" height="906" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2023/08/Kannawoniwasein-1.webp?w=1000&amp;ssl=1 1000w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2023/08/Kannawoniwasein-1.webp?resize=212%2C300&amp;ssl=1 212w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2023/08/Kannawoniwasein-1.webp?resize=724%2C1024&amp;ssl=1 724w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2023/08/Kannawoniwasein-1.webp?resize=768%2C1087&amp;ssl=1 768w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-7106" class="wp-caption-text"><em>Bild: Filmplakat Kannawoniwasein</em></figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
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