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	<description>Oratorium Leipzig - Seid gut - wenn Ihr könnt</description>
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		<title>Alles außergewöhnlich – und außergewöhnlich berührend und witzig – Medientipp (bis zum 28.07. 26 in der arte-Mediathek)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2026 14:17:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
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					<description><![CDATA[Bruno jagt durch die Straßen, er lässt nicht locker – schließlich hat er einen seiner Schutzbefohlenen wieder eingefangen: einen Autisten. Das war eine Eingangsszene des französischen Spielfilms ALLES AUßERGEWÖHNLICH, der 2019 in Cannes als Abschlussfilm lief und bejubelt aufgenommen wurde. Das galt einem Film, der eine vollkommen unorthodoxe Einrichtung im heutigen Frankreich beschreibt. Gemeint sind [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bruno jagt durch die Straßen, er lässt nicht locker – schließlich hat er einen seiner Schutzbefohlenen wieder eingefangen: einen Autisten. Das war eine Eingangsszene des französischen Spielfilms ALLES AUßERGEWÖHNLICH, der 2019 in Cannes als Abschlussfilm lief und bejubelt aufgenommen wurde.</p>
<p>Das galt einem Film, der eine vollkommen unorthodoxe Einrichtung im heutigen Frankreich beschreibt. Gemeint sind Organisationen, die autistische Menschen aufnehmen, welche in den offiziellen Einrichtungen keinen Platz mehr finden.</p>
<figure id="attachment_85301" aria-describedby="caption-attachment-85301" style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-85301" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/07/aussergewoehnlich-filmbild.jpeg?resize=400%2C225&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="225" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/07/aussergewoehnlich-filmbild.jpeg?resize=400%2C225&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/07/aussergewoehnlich-filmbild.jpeg?resize=768%2C432&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/07/aussergewoehnlich-filmbild.jpeg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-85301" class="wp-caption-text"><em>Bild: Alles außergewöhnlich, Filmbild, © Gaumont</em></figcaption></figure>
<p>Diese Menschen werden dann dort meist von jungen Menschen betreut, die eher in der Vergangenheit gewaltbereit waren und Gewalt ausgeübt haben – aber gerade daher mit den Gewaltausbrüchen und Fluchtversuchen der Autisten gut umgehen können.</p>
<p>So eine Betreuung ist ungewöhnlich, für die Behörden in Frankreich ein großes Problem.<br />
Die Regisseure Oliver Nakache und Eric Toledano haben sich dieser Realität in ihrem Land angenommen, weltweit bekannt durch „Ziemlich beste Freunde“ und „Heute bin ich Samba“.</p>
<p>Ins Team der Schauspieler holten sich die beiden Regisseure dann Vincent Cassel und Reda Kateb, die europaweit schon als Stars gefeiert werden..</p>
<p>Entstanden ist dann mit ALLES AUßERGEWÖHNLICH ein ambitionierter und authentischer Film zu einer aktuellen Problemlage in Frankreich.</p>
<p>Da wird auch nichts einseitig gezeigt: die Probleme mit so einer „außergewöhnlichen“ Betreuung, auch die Probleme der Behörden, die so was genehmigen sollen.</p>
<p>Das Tolle ist weiter an diesem Film, er ist oft witzig, augenzwinkernd und verlässt trotzdem nicht seine Ernsthaftigkeit. Diese Balance gelingt dem Film.</p>
<p>Die Mitwirkenden und die Protagonisten spielen authentisch, darunter viele Laienschauspieler – das macht den Film letztlich glaubwürdig.</p>
<p>Langeweile kommt während der knappen 2 Stunden überhaupt nicht auf, auch wenn der Film eher dokumentarisch wirkt und traditionelle Handlungsmuster vermissen lässt.</p>
<p>ALLES AUßERGEWÖHNLICH macht nachdenklich. Etwa zu der frage: Haben unsere europäischen, demokratischen Gesellschaften überhaupt Platz für außergewöhnliche Menschen? Schon deshalb sollte man sich diesen französischen Spielfilm anschauen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Thomas Bohne</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>ALLES AUßERGEWÖHNLICH<br />
PRODUKTION: Frankreich 2019<br />
REGIE: Eric Toledano · Olivier Nakache<br />
MIT: Vincent Cassel (Bruno) · Reda Kateb (Malik) · Hélène Vincent (Hélène) · Bryan Mialoundama (Dylan) · Alban Ivanov (Menahem)<br />
LÄNGE: 115 Minuten<br />
BIS: 28.07. in der arte-Mediathek</p>
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		<title>Medientipp – Zwölf Uhr mittags: über 70 Jahre alter Schwarz-Weiß-Western, der immer noch spannend unterhält</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2026 16:52:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[ARTE]]></category>
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					<description><![CDATA[(bis 21.07.26 in der arte-Mediathek) Um 1870: Am Tag seiner Hochzeit wird ein US-Marshal zu einer Gewissensentscheidung gezwungen: Ein Gangster, den er vor Jahren ins Gefängnis brachte, dürstet nach Rache und soll mit dem Mittagszug eintreffen. Die feigen Bewohner der Stadt raten dem Marshal, sich in Sicherheit zu bringen. Seine Braut, eine Quäkerin, verabscheut Gewalt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>(bis 21.07.26 in der arte-Mediathek)</em></p>
<p>Um 1870: Am Tag seiner Hochzeit wird ein US-Marshal zu einer Gewissensentscheidung gezwungen: Ein Gangster, den er vor Jahren ins Gefängnis brachte, dürstet nach Rache und soll mit dem Mittagszug eintreffen. Die feigen Bewohner der Stadt raten dem Marshal, sich in Sicherheit zu bringen. Seine Braut, eine Quäkerin, verabscheut Gewalt und will ihren Mann verlassen, falls er sich der selbstmörderischen Auseinandersetzung stellen sollte. Dennoch kann er im Alleingang seinen Widersacher und dessen Komplizen zur Strecke bringen.</p>
<p>Zinnemanns &#8220;psychologischer&#8221; Western bereicherte das Genre nicht nur um neue dramaturgische Raffinessen (die Einheit von Ort und Zeit ist virtuos zur Spannungssteigerung genutzt) und um den damals noch ungewohnten Typus des &#8220;gebrochenen&#8221; Helden, der an seinem Auftrag zweifelt, sondern verschärfte auch die moralischen Aspekte der Fabel.</p>
<p>Über seinen filmhistorischen Wert hinaus stellt der populärste und meistausgezeichnete Film der 50er Jahre eine bittere Abrechnung mit der McCarthy-Ära dar. Der Drehbuchautor Carl Foreman war 1951 auf die &#8220;Schwarze Liste&#8221; des Kommunistenjägers geraten und hat in dem Stoff eigene Erfahrungen verarbeitet.</p>
<p>&#8211; Sehenswert ab 16. (FILMDIENST)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>ORIGINALTITEL: HIGH NOON<br />
PRODUKTIONSLAND: USA 1952<br />
REGIE: Fred Zinnemann<br />
MUSIK: Dimitri Tiomkin<br />
MIT: Gary Cooper (Will Kane) · Grace Kelly (Amy Kane) · Thomas Mitchell (Jonas Henderson) · Lloyd Bridges (Harvey Pell) · Katy Jurado (Helen Ramirez)<br />
LÄNGE: 85 Minuten<br />
BIS: 21.07. 26 in der arte-Mediathek</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_81180" aria-describedby="caption-attachment-81180" style="width: 400px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="size-medium wp-image-81180" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/07/12-Mittags.jpeg?resize=400%2C225&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="225" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/07/12-Mittags.jpeg?resize=400%2C225&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/07/12-Mittags.jpeg?w=720&amp;ssl=1 720w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-81180" class="wp-caption-text"><em>Szenenbild aus &#8220;Zwölf Uhr mittags&#8221; (© Paramount Pictures)</em></figcaption></figure>
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		<title>Good Bye, Lenin! –  eine der besten deutschen Komödien,  bis 30.06.26 in der 3sat-Mediathek</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2026 16:11:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[DDR]]></category>
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					<description><![CDATA[In den letzten Tagen der DDR fällt die Mutter eines 21-jährigen Ostberliners ins Koma und wacht erst nach der Wiedervereinigung wieder auf. Um fortan ihr schwaches Herz zu schonen, gaukeln ihr der Sohn und seine Schwester vor, dass die DDR noch existiere, was beiden aber zunehmend schwerer fällt. Diese schöne Grundidee führt zu einer tragikomischen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Tagen der DDR fällt die Mutter eines 21-jährigen Ostberliners ins Koma und wacht erst nach der Wiedervereinigung wieder auf. Um fortan ihr schwaches Herz zu schonen, gaukeln ihr der Sohn und seine Schwester vor, dass die DDR noch existiere, was beiden aber zunehmend schwerer fällt. Diese schöne Grundidee führt zu einer tragikomischen Abfolge von Ereignissen, die die DDR trotz aller Makel als verlorene Heimat zeigt. Eine warmherzige melancholische Komödie mit ansprechenden Ideen und hervorragenden darstellerischen Leistungen, der mitunter etwas die Konsequenz fehlt, was durch plakative Einfälle wettgemacht werden soll. &#8211; Ab 14. (Katholischer FILMDIENST)</p>
<figure id="attachment_77475" aria-describedby="caption-attachment-77475" style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="size-medium wp-image-77475" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/06/Lenin-Bruehl-Kind.jpeg?resize=400%2C235&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="235" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/06/Lenin-Bruehl-Kind.jpeg?resize=400%2C235&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/06/Lenin-Bruehl-Kind.jpeg?resize=768%2C452&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/06/Lenin-Bruehl-Kind.jpeg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-77475" class="wp-caption-text"><em>Bild: Daniel Brühl, inmitten einer DDR-Kulisse, Fotonachweis ©: X Verleih</em></figcaption></figure>
<p>Auch in Erinnerung an Regisseur Wolfgang Becker, der am 12.12.2024 in Berlin 2024 verstorben ist.</p>
<p>Die Premiere seines letzten Filmes „Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße“ am 12.12. 2025 hat er nicht mehr erlebt.</p>
<p>„Good Bye Lenin!“ war auch der internationale „Startfilm“ für den inzwischen sehr bekannten Daniel Brühl. In US-Filmen mit Matt Damon (Das Bourne Ultimatum) oder mit Brad Pitt (Inglourous Basterds) trat er später auf.</p>
<p>„Good Bye Lenin!“ leitete eine bis dahin noch nicht dagewesene DDR-Nostalgie ein. Bis dann mit „Das Leben der Anderen“ (2005) oder „Nahschuß“ (2020) wesentlich „ernste Töne“ zu vernehmen waren und die DDR verstärkt als totalitärer Überwachungsstaat in den Blick kam.</p>
<p>Thomas Bohne</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>VERWEISTITEL: Good Bye Lenin!<br />
PRODUKTION: Deutschland 2002<br />
REGIE: Wolfgang Becker<br />
MIT: Daniel Brühl (Alex Kerner) · Katrin Saß (Mutter Kerner) · Florian Lukas (Denis) ·<br />
AUSZEICHNUNG: Europäischer Filmpreis 2003 Bester Film, Stefan Arndt<br />
Europäischer Filmpreis 2003 Bester Darsteller, Daniel Brühl<br />
Europäischer Filmpreis 2003 Bestes Drehbuch, Bernd Lichtenberg<br />
BIS: 30.06.26 in der 3sat-Mediathek</p>
<figure id="attachment_77476" aria-describedby="caption-attachment-77476" style="width: 1000px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-77476 size-full" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/06/Lenin-Bruehl-Sass.jpeg?resize=640%2C462&#038;ssl=1" alt="" width="640" height="462" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/06/Lenin-Bruehl-Sass.jpeg?w=1000&amp;ssl=1 1000w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/06/Lenin-Bruehl-Sass.jpeg?resize=400%2C289&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/06/Lenin-Bruehl-Sass.jpeg?resize=768%2C554&amp;ssl=1 768w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-77476" class="wp-caption-text"><em>Bild: Daniel Brühl (als Sohn) und Katrin Sass (als Mutter), Fotonachweis ©: X Verleih</em></figcaption></figure>
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		<title>Ein Mann namens Ove &#8211; Filmvergnügen mit tiefer Menschlichkeit</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 16:13:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[3Sat]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
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					<description><![CDATA[Medientipp &#8211; bis 30. April 26 in der 3sat-Mediathek Ein 60-jähriger Witwer hat sich über Jahre hinweg durch Pedanterie und Unfreundlichkeit seine Umgebung zum Feind gemacht. Als er seine Arbeit verliert, will er sich umbringen, wird aber durch das Eintreffen neuer Nachbarn gehindert. Durch ihre hartnäckige Freundlichkeit besinnt er sich auf seine lange unterdrückten menschenfreundlichen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Medientipp &#8211; bis 30. April 26 in der 3sat-Mediathek</strong></p>
<p>Ein 60-jähriger Witwer hat sich über Jahre hinweg durch Pedanterie und Unfreundlichkeit seine Umgebung zum Feind gemacht. Als er seine Arbeit verliert, will er sich umbringen, wird aber durch das Eintreffen neuer Nachbarn gehindert. Durch ihre hartnäckige Freundlichkeit besinnt er sich auf seine lange unterdrückten menschenfreundlichen Seiten. Eine in der Hauptrolle ideal besetzte, hervorragend inszenierte Komödie über die Läuterung eines Misanthropen. Der souverän zwischen Emotionen und trockenem Witz ausbalancierte Film überzeugt auch als unaufdringlicher Appell an mehr Mitmenschlichkeit. &#8211; Sehenswert ab 14.<br />
(Katholischer „Filmdienst“)</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_66660" aria-describedby="caption-attachment-66660" style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-66660" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/04/Ove.jpeg?resize=400%2C266&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="266" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/04/Ove.jpeg?resize=400%2C266&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/04/Ove.jpeg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/04/Ove.jpeg?resize=715%2C477&amp;ssl=1 715w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/04/Ove.jpeg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-66660" class="wp-caption-text"><em>Bild: Ove (Filmbild), Fotonachweis © Concorde</em></figcaption></figure>
<p>Eine unvergessliche Szene: Ove (Rolf Lassgård) kommt in den Supermarkt, wo er sich ein Seil gekauft hat und reklamiert, dass es kurz vor dem Strangulieren gerissen ist. Die Blicke &#8211; sowohl von Ove, wie auch der Verkäuferin &#8211; haben inzwischen Filmgeschichte geschrieben.</p>
<p>Es lohnt sich auch, das gleichnamige Buch von Fredrik Backman (Roman &#8220;En man som heter Ove&#8221; / &#8220;Ein Mann namens Ove&#8221;) mal vorzunehmen, vor oder nach dem Film-Genuss.</p>
<p>Aus meiner Sicht eine der gelungensten Film-Komödien der letzten 10 Jahre, zurecht ausgezeichnet mit dem Europäischer Filmpreis 2016 (Beste Komödie)</p>
<p>Thomas Bohne</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Filmdaten<br />
Titel (deutsch): Ein Mann namens Ove<br />
Originaltitel: EN MAN SOM HETER OVE<br />
Produktion: Schweden/Norwegen, 2016<br />
Regie: Hannes Holm<br />
Mit: Rolf Lassgård (Ove)<br />
Länge: 117 Minuten</p>
<p>3sat-Mediathek: bis 30. April 2026</p>
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