<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Sommer</title>
	<atom:link href="https://oratorium-leipzig.de/tag/sommer/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://oratorium-leipzig.de</link>
	<description>Oratorium Leipzig - Seid gut - wenn Ihr könnt</description>
	<lastBuildDate>Fri, 19 Jun 2026 19:14:43 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1.1</generator>

<image>
	<url>https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2024/05/cropped-Oratorium_Leipzig_Logo_RGB-transparent-Kopie.png?fit=32%2C32&#038;ssl=1</url>
	<title>Sommer</title>
	<link>https://oratorium-leipzig.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
<site xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">206468558</site>	<item>
		<title>Betrachtung eines Dank-Liedes mit einem sommerlichen Bild</title>
		<link>https://oratorium-leipzig.de/nun-danket-alle-gott/</link>
					<comments>https://oratorium-leipzig.de/nun-danket-alle-gott/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2026 19:14:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betrachtung]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliche Seelsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Dank]]></category>
		<category><![CDATA[Lied]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://oratorium-leipzig.de/?p=78765</guid>

					<description><![CDATA[1) Nun danket alle Gott mit Herzen, Mund und Händen, der große Dinge tut an uns und allen Enden, der uns von Mutterleib und Kindesbeinen an unzählig viel zugut bis hierher hat getan. 2) Der ewigreiche Gott woll&#8217; uns bei unserm Leben ein immer fröhlich Herz und edlen Frieden geben und uns in seiner Gnad [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>1) Nun danket alle Gott<br />
mit Herzen, Mund und Händen,<br />
der große Dinge tut<br />
an uns und allen Enden,<br />
der uns von Mutterleib<br />
und Kindesbeinen an<br />
unzählig viel zugut<br />
bis hierher hat getan.</p>
<p>2) Der ewigreiche Gott<br />
woll&#8217; uns bei unserm Leben<br />
ein immer fröhlich Herz<br />
und edlen Frieden geben<br />
und uns in seiner Gnad<br />
erhalten fort und fort<br />
und uns aus aller Not<br />
erlösen hier und dort.</p>
<p>3) Lob, Ehr und Preis sei Gott<br />
dem Vater und dem Sohne<br />
und Gott dem Heilgen Geist<br />
im höchsten Himmelsthrone,<br />
ihm, dem dreieinigen Gott,<br />
wie es im Anfang war<br />
und ist und bleiben wird<br />
so jetzt und immerdar.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Text: Martin Rinckart (1636)</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_78766" aria-describedby="caption-attachment-78766" style="width: 400px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-78766" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/06/Balkon-Sommer-Oratorium.jpeg?resize=400%2C225&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="225" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/06/Balkon-Sommer-Oratorium.jpeg?resize=400%2C225&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/06/Balkon-Sommer-Oratorium.jpeg?resize=1024%2C576&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/06/Balkon-Sommer-Oratorium.jpeg?resize=768%2C432&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/06/Balkon-Sommer-Oratorium.jpeg?resize=1536%2C864&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/06/Balkon-Sommer-Oratorium.jpeg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/06/Balkon-Sommer-Oratorium.jpeg?w=1280&amp;ssl=1 1280w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-78766" class="wp-caption-text"><em>Bild: sommerlicher Blick auf den Balkon des Leipziger Oratoriums</em></figcaption></figure>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://oratorium-leipzig.de/nun-danket-alle-gott/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">78765</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Bild-Meditation zu einem Sommer-Lied &#8211; Das Jahr steht auf der Höhe</title>
		<link>https://oratorium-leipzig.de/sommer-lied/</link>
					<comments>https://oratorium-leipzig.de/sommer-lied/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jul 2024 15:11:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heilige Schrift]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenwende]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://oratorium-leipzig.de/?p=7956</guid>

					<description><![CDATA[Das Jahr steht auf der Höhe 1. Das Jahr steht auf der Höhe, die große Waage ruht, nun schenk uns deine Nähe und mach die Mitte gut, Herr zwischen Blühn und Reifen Und Ende und Beginn. Lass uns dein Wort ergreifen Und wachsen auf dich hin. 2. Kaum ist der Tag am Längsten, wächst wiederum [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Jahr steht auf der Höhe</strong></p>
<p>1. Das Jahr steht auf der Höhe,<br />
die große Waage ruht,<br />
nun schenk uns deine Nähe<br />
und mach die Mitte gut,<br />
Herr zwischen Blühn und Reifen<br />
Und Ende und Beginn.<br />
Lass uns dein Wort ergreifen<br />
Und wachsen auf dich hin.</p>
<p>2. Kaum ist der Tag am Längsten,<br />
wächst wiederum die Nacht.<br />
Begegne unsren Ängsten<br />
Mit deiner Liebe Macht.<br />
Das Dunkle und das Helle,<br />
der Schmerz, das Glücklich-sein<br />
nimmt alles seine Stelle<br />
in deiner Führung ein.</p>
<p>3. Das Jahr lehrt Abschied nehmen<br />
Schon jetzt zur halben Zeit.<br />
Wir sollen uns nicht grämen,<br />
nur wach sein und bereit,<br />
die Tage loszulassen und was vergänglich ist,<br />
das Ziel ins Auge fassen,<br />
das du, Herr, selber bist.</p>
<p>4. Du wächst und bleibst für immer,<br />
doch unsre Zeit nimmt ab.<br />
Dein Tun hat Morgenschimmer,<br />
das unsre sinkt ins Grab.<br />
Gib, eh die Sonne schwindet,<br />
der äußre Mensch vergeht,<br />
dass jeder zu dir findet<br />
und durch dich aufersteht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Detlev Block 1978/2022 (GL 465)</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_7957" aria-describedby="caption-attachment-7957" style="width: 1200px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="wp-image-7957 size-full" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2024/07/Sonnen-Wende.jpg?resize=640%2C295&#038;ssl=1" alt="" width="640" height="295" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2024/07/Sonnen-Wende.jpg?w=1200&amp;ssl=1 1200w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2024/07/Sonnen-Wende.jpg?resize=400%2C184&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2024/07/Sonnen-Wende.jpg?resize=1024%2C472&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2024/07/Sonnen-Wende.jpg?resize=768%2C354&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2024/07/Sonnen-Wende.jpg?resize=500%2C230&amp;ssl=1 500w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-7957" class="wp-caption-text"><em>Bild: Sonnen-Aufgang</em></figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<div class="vc_empty_space"   style="height: 20px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div><div class="vc_btn3-container vc_btn3-inline" ><a class="vc_general vc_btn3 vc_btn3-size-md vc_btn3-shape-rounded vc_btn3-style-modern vc_btn3-color-grey" href="https://oratorium-leipzig.de/news/" title="News">Zurück zur Übersicht</a></div>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://oratorium-leipzig.de/sommer-lied/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">7956</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Meditation &#8211; Betrachtung eines Sommerliedes</title>
		<link>https://oratorium-leipzig.de/sommerlied/</link>
					<comments>https://oratorium-leipzig.de/sommerlied/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Aug 2023 15:18:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliche Seelsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Lied]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://oratorium-leipzig.de/?p=7091</guid>

					<description><![CDATA[Abgesehen von Hitze- und Dürretagen, ist der Sommer eine sehr schöne Jahreszeit. Lange und warme Tage können uns erfeuen. Und wer ein Auge für die Natur hat, kann eine Fülle von Blumen entdecken. Dabei fällt mir oft ein bekanntes Lied ein, welches sich sogar im neuen „Gotteslob“ (unter der Nr. 826) befindet: „Geh aus, mein [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Abgesehen von Hitze- und Dürretagen, ist der Sommer eine sehr schöne Jahreszeit. Lange und warme Tage können uns erfeuen. Und wer ein Auge für die Natur hat, kann eine Fülle von Blumen entdecken. Dabei fällt mir oft ein bekanntes Lied ein, welches sich sogar im neuen „Gotteslob“ (unter der Nr. 826) befindet: „Geh aus, mein Herz, und suche Freud“. Von den ursprünglich 15 Strophen sind 8 davon in diesem Gesangbuch abgedruckt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_7092" aria-describedby="caption-attachment-7092" style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="wp-image-7092" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2023/08/Sommer-Blume.jpg?resize=400%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="300" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2023/08/Sommer-Blume.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2023/08/Sommer-Blume.jpg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2023/08/Sommer-Blume.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2023/08/Sommer-Blume.jpg?resize=1536%2C1152&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2023/08/Sommer-Blume.jpg?resize=100%2C75&amp;ssl=1 100w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2023/08/Sommer-Blume.jpg?w=2016&amp;ssl=1 2016w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2023/08/Sommer-Blume.jpg?w=1280&amp;ssl=1 1280w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2023/08/Sommer-Blume.jpg?w=1920&amp;ssl=1 1920w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-7092" class="wp-caption-text">Bild: Sommer-Blume</figcaption></figure>
<p>Das Lied stammt von dem evangelischen Pfarrer und Liederdichter Paul Gerhardt (1607-1676). Er schrieb dieses Lied im Jahre 1653, nur 5 Jahre nach Beendigung des 30jährigen Krieges. Obwohl er selbst unter den Nachwirkungen dieses Krieges litt, blieb er offen für Gottes reiche Schöpfung und ermutigte sich gewissermaßen selbst:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Geh aus, mein Herz, und suche Freud</em><br />
<em>in dieser lieben Sommerzeit</em><br />
<em>an deines Gottes Gaben;</em><br />
<em>schau an der schönen Gartenzier</em><br />
<em>und siehe, wie sie mir und dir</em><br />
<em>sich ausgeschmücket haben.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In den nächsten Strophen zählt er die Vielfalt der Schönheiten auf:<br />
Bäume, Blumen, Vögel, Bäche, Bienen, Getreide …<br />
Dann aber bezieht er sich selbst in diesen Schöpfungsreigen ein:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Ich selber kann und mag nicht ruhn,</em><br />
<em>des großen Gottes großes Tun</em><br />
<em>erweckt mir alle Sinnen;</em><br />
<em>ich singe mit, wenn alles singt,</em><br />
<em>und lasse, was dem Höchsten klingt,</em><br />
<em>aus meinem Herzen rinnen.</em></p>
<p>Aus dieser Strophe spricht Freude und Dankbarkeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aber Paul Gerhardt geht noch weiter: Er nimmt das Wachsen und Gedeihen der Natur als Gleichnis für die eigene Gottesbeziehung. So mündet das Lied der sommerlichen Freude in ein Gebet:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Mach in mir deinem Geiste Raum,</em><br />
<em>daß ich dir werd ein guter Baum,</em><br />
<em>und laß mich Wurzel treiben.</em><br />
<em>Verleihe, daß zu deinem Ruhm</em><br />
<em>ich deines Gartens schöne Blum</em><br />
<em>und Pflanze möge bleiben.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>So zu beten, ist vielleicht nicht mehr unsere Sprache. Aber das Anliegen, das dahintersteckt, ist auch heute noch aktuell: Es geht um die Bitte um den Heiligen Geist.</p>
<p>So wie alle pflanzlichen und tierischen Kreaturen unbewußt die Kräfte der Natur in sich aufnehmen, so sind wir als Menschen dazu befähigt, neben den Schönheiten der Natur auch die Lebenskraft zu erkennen und aufzunehmen, die hinter allem Geschöpflichen steht – den Heiligen Geist. Wo wir diesen Geist zur Wirkung kommen lassen, werden wir selbst Teil von Gottes Schöpfungsplan.</p>
<p>Die Sorgen und Probleme unseres Lebens sind damit nicht aus der Welt geschafft, wohl aber in ein Licht getaucht, welches sie leichter ertragbar machen. Dank und vermittels der sommerlichen Schönheiten&#8230;</p>
<p>Eberhard Thieme</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="vc_empty_space"   style="height: 20px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div><div class="vc_btn3-container vc_btn3-inline" ><a class="vc_general vc_btn3 vc_btn3-size-md vc_btn3-shape-rounded vc_btn3-style-modern vc_btn3-color-grey" href="https://oratorium-leipzig.de/news/" title="News">Zurück zur Übersicht</a></div>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://oratorium-leipzig.de/sommerlied/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">7091</post-id>	</item>
	</channel>
</rss>
