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	<description>Oratorium Leipzig - Seid gut - wenn Ihr könnt</description>
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		<title>DER TOD IST EIN ARSCHLOCH – ein Dokumentarfilm über ein alternatives Bestattungsunternehmen &#8211; Katholischer Kino-Tipp</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2025 17:26:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[KatholischerKinotipp]]></category>
		<category><![CDATA[Sterben]]></category>
		<category><![CDATA[Tod]]></category>
		<category><![CDATA[Wrede-Institut]]></category>
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					<description><![CDATA[Filme zum Thema Sterben, Beerdigung und überhaupt zum Thema „Tod“ gibt’s genügend. Nun gibt es allerdings einen recht originellen und beachtungswürdigen Dokumentarfilm über ein alternatives Bestattungsunternehmen &#8211; Das „Wrede-Institut“ in Berlin-Kreuzberg. Eindrücklich dabei beispielsweise die Geschichte der Gabi Kohn – sie ist Mitarbeiterin im Institut und im Film bespricht sie mit dem „Chef“ ihre eigene [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Filme zum Thema Sterben, Beerdigung und überhaupt zum Thema „Tod“ gibt’s genügend.</p>
<p>Nun gibt es allerdings einen recht originellen und beachtungswürdigen Dokumentarfilm über ein alternatives Bestattungsunternehmen &#8211; Das „Wrede-Institut“ in Berlin-Kreuzberg.</p>
<p>Eindrücklich dabei beispielsweise die Geschichte der Gabi Kohn – sie ist Mitarbeiterin im Institut und im Film bespricht sie mit dem „Chef“ ihre eigene Beerdigung. Das kommt zunächst fast nebenbei „ins Bild“. Aber mit ihrer Person ist der Film sehr nah am Thema „Sterben und Tod“ dran &#8211; Gabi Kohn anfangs als „noch“ Lebende und schließlich als Verstorbene.</p>
<p>Schon deshalb lohnt es sich, den Film zu sehen, vielleicht sogar mehrfach.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_11878" aria-describedby="caption-attachment-11878" style="width: 600px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-11878 size-full" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/11/Tod-A.jpg?resize=600%2C316&#038;ssl=1" alt="" width="600" height="316" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/11/Tod-A.jpg?w=600&amp;ssl=1 600w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/11/Tod-A.jpg?resize=400%2C211&amp;ssl=1 400w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-11878" class="wp-caption-text"><em>Film-Bild: „Der Tod ist ein Arschloch“ &#8211; Filmbild</em></figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein weiteres „Highlight“ im Film ist eine Konfirmanden-Stunde mit dem Bestattungsinstitut – wobei ich da eigentlich nur jugendliche Frauen gesehen habe. Da passiert, fast unvermittelt, eine „Sarg &#8211; Legung“ mit diesen Jugendlichen – das hatte was und wäre auch eine Anregung für Firm-Gruppen.</p>
<p>Es fällt natürlich auf, dass im „Wrede-Institut“ wirklich bewusst gegen das Gewohnte angekämpft wird &#8211; diesen Duktus übernimmt auch dieser Dokumentarfilm.</p>
<p>Ein wenig störend ist eine Pastorin mit ihrer Energie-Predigt &#8211; wenn sie von Gott spricht &#8211; da ist zu viel gewollt.</p>
<p>Dagegen wirklich berührend: Wie von der Erziehung eines Bestatter-Kindes die Rede ist! Man spürt Empathie, wie an vielen Stellen dieses bemerkenswerten Films.<br />
Ein Kino-Besuch lohnt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Thomas Bohne</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Tod ist ein Arschloch<br />
Dokumentarfilm<br />
Deutschland: 2025<br />
Regie: Michael Schwarz<br />
Länge: 82 Minuten<br />
Kinostart: 27. November 2025<br />
Empfehlung: Katholischer Kinotipp</p>
<figure id="attachment_13644" aria-describedby="caption-attachment-13644" style="width: 709px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="wp-image-13644 size-full" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/11/Arschloch-Plakat.jpg?resize=640%2C903&#038;ssl=1" alt="" width="640" height="903" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/11/Arschloch-Plakat.jpg?w=709&amp;ssl=1 709w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/11/Arschloch-Plakat.jpg?resize=400%2C564&amp;ssl=1 400w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-13644" class="wp-caption-text"><em>Bild: Der Tod ist ein Arschloch –Plakat, Fotonachweis ©: mindjazz, nachtschwärmerfilm</em></figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Sterben und Sterbende begleiten – zwei aktuelle Filme in der Diskussion</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jun 2024 14:08:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Berlinale]]></category>
		<category><![CDATA[Sterben]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei jeder Berlinale kristallisieren sich Themen heraus. Stand da vor einigen Jahren das Thema „Frau“, ein anderes Jahr das Thema „Migration“ so jetzt vielleicht das Thema „Sterben“ in einem besonderen Focus der Berlinale 2024. Zu diesem Thema gab es dann einen Film mit dem Titel „Sterben“, der da im „Wettbewerb“ in diesem Jahr lief und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei jeder Berlinale kristallisieren sich Themen heraus. Stand da vor einigen Jahren das Thema „Frau“, ein anderes Jahr das Thema „Migration“ so jetzt vielleicht das Thema „Sterben“ in einem besonderen Focus der Berlinale 2024.</p>
<p>Zu diesem Thema gab es dann einen Film mit dem Titel „Sterben“, der da im „Wettbewerb“ in diesem Jahr lief und sogar den Drehbuchpreis gewonnen hat. Und dann gab es noch den Film „Ivo“ über eine Palliativ -Pflegerin, der wiederum lief bei der diesjährigen Berlinale im „Panorama“. Das sind nun zwei explizit zum Thema präsentierte Filme bei diesem größten Film-Festival der Welt in diesem Jahr.</p>
<p>Anlass nun für mich, beide Werke einmal zu vergleichen und eventuell auch einmal einem aktuellen gesellschaftlichen Diskurs in unserem Land zum Thema „Sterben“ etwas auf die Spur zu kommen.</p>
<figure id="attachment_7912" aria-describedby="caption-attachment-7912" style="width: 283px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="size-medium wp-image-7912" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2024/06/Sterben.jpg?resize=283%2C400&#038;ssl=1" alt="" width="283" height="400" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2024/06/Sterben.jpg?resize=283%2C400&amp;ssl=1 283w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2024/06/Sterben.jpg?w=707&amp;ssl=1 707w" sizes="(max-width: 283px) 100vw, 283px" /><figcaption id="caption-attachment-7912" class="wp-caption-text"><em>Bild: Plakat- Sterben</em></figcaption></figure>
<p>Also, der Film „Sterben“ von Matthias Glasner hat inzwischen sogar den Deutschen Filmpreis (Goldene Lola) bekommen und wurde auch während der Berlinale mit einigen Filmpreisen bedacht.</p>
<p>Doch dieser „Preis-Regen“ sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass es sich bei dem Film „Sterben“ um ein das Thema doch leider nur unzureichend erfassendes Film-Werk handelt. Zumal „Sterben“ auch durch seine Film-Länge von 182 Minuten (!) wie ein Monumentalfilm daherkommt. Da wurden Erinnerungen an den ähnlich langen US-amerikanischen Monumentalfilm „Oppenheimer“ (Oscar 2024) wach. Und es klaffen die Unterschiede hinsichtlich eines monumentalen Werkes noch eklatanter auseinander.</p>
<p>„Sterben“ hat großartige Einzelszenen – herausragend dabei eine Mutter-Sohn-Gespräch (Corrinna Harfouch und Lars Eidinger). Zurecht hat Corrina Harfouch dafür auch die Goldene Lola für die beste Leistung als Schauspielerin in diesem Jahr bekommen. Aber dann gibt’s Szenen, die komödiantisch daher kommen – wie die Zahnarztszenen mit Roland Zehrfeld und Lilith Stangenberger &#8211; aber nicht komödiantisch und einfach „daneben“ sind. Sicherlich, der Film von Glasner „dokumentiert“ auch ein Stück die aktuelle Ohnmacht in unserer Gesellschaft bei diesem Thema und zeigt auch den aktuellen gesellschaftlichen Wunsch jeden – auch wenn es nur der kleinste ist – Transzendenz-Gedanke, Gedanken an Gott, auszublenden.</p>
<figure id="attachment_7911" aria-describedby="caption-attachment-7911" style="width: 400px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-7911" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2024/06/Ivo.jpg?resize=400%2C235&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="235" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2024/06/Ivo.jpg?resize=400%2C235&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2024/06/Ivo.jpg?w=726&amp;ssl=1 726w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-7911" class="wp-caption-text"><em>Bild: Ivo &#8211; Kinotipp</em></figcaption></figure>
<p>Das macht nun der zweite Berlinale-Film „Ivo“ zum Sterbe-Thema gar nicht. Schon am Beginn des Filmes ist ein Kreuz „im Blick“. Später sitzt die Hauptfigur Ivo mit einer jungen Frau in einer Kirche und weist diese zumindest darauf hin, dass beim Thema Sterben der Gedanke an Gott oder Göttliches nicht „ganz abwegig“ ist.</p>
<p>„Ivo“ ist aus meiner Sicht auch deshalb der bessere Film zur Thematik, weil er nahezu komplett ein Berufs-Problem-Feld bei einem Sterbe-Beruf zeigt. Und: Diese Frau „Ivo“ kommt mir nahe, berührt mich – ich fühle mit ihr als Zuschauender mit. Beim Film „Sterben“ fällt mir bezüglich dieser Intensität keine Figur ein.</p>
<p>Dennoch sollte man sich beide Filme ansehen und eine eigene Meinung bilden.<br />
Es geht ja um ein Thema, das in unserer Gesellschaft nicht erst durch die Frage des „aktiven oder begleiteten Suizid“ immer wieder aktuell ist.</p>
<p>Thomas Bohne<br />
Mitglied der Katholischen Filmkommission</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Sterben</strong>, Deutschland 2024<br />
Regie: Matthias Glasner<br />
Mit: Lars Eidinger, Lilith Stangenberg, Ronald Zehrfeld, Robert Gwisdek<br />
Länge: 182 Minuten<br />
Kinostart: 25. April 2024</p>
<p><strong>Ivo</strong>, Deutschland 2024<br />
Regie: Eva Trobisch<br />
Länge: 104 Minuten<br />
Mit: Minna Wündrich, Pia Hierzegger, Lukas Turtur, Pierre Siegenthaler,<br />
Kinostart: 20. Juni 2024</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
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