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	<description>Oratorium Leipzig - Seid gut - wenn Ihr könnt</description>
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		<title>Die glorreichen Sieben &#8211; immer noch fesselnd und „modern“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Sep 2024 15:13:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[ARTE]]></category>
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		<category><![CDATA[Klassiker]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit Stars wie Yul Brynner, Steve McQueen und Charles Bronson verpflanzte Hollywood die japanische Heldenlegende von den siegreichen &#8220;Sieben Samurai&#8221;, die Akira Kurosawas gleichnamigem Klassiker zugrunde liegt, frei abgewandelt in die gewaltigen Naturkulissen eines um 1890 spielenden Westerns. Ein Kulturtransfer, der bestens gelang. Regisseur John Sturges schuf mit &#8220;Die glorreichen Sieben&#8221; ein Standardwerk des Genres. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Stars wie Yul Brynner, Steve McQueen und Charles Bronson verpflanzte Hollywood die japanische Heldenlegende von den siegreichen &#8220;Sieben Samurai&#8221;, die Akira Kurosawas gleichnamigem Klassiker zugrunde liegt, frei abgewandelt in die gewaltigen Naturkulissen eines um 1890 spielenden Westerns. Ein Kulturtransfer, der bestens gelang. Regisseur John Sturges schuf mit &#8220;Die glorreichen Sieben&#8221; ein Standardwerk des Genres.</p>
<p>Die sieben Männer, die sich für den Kampf um die Gerechtigkeit zusammenfinden, sind hier keine Samurai, sondern abgehalfterte Revolverhelden. Ein armseliges mexikanisches Dörfchen mietet sie als &#8220;Söldnerwehr&#8221;, um sich mit ihrer Hilfe gegen eine Bande von Desperados zu schützen, die alljährlich nach der Ernte das Dörfchen überfällt und sich kostenlos mit Wintervorräten versorgt. Die Sieben lassen sich auf den Kampf ein, der sie allerdings an ihre Grenzen bringt.</p>
<p>Ein hochspannender Film mit einer exzellenten Kameraarbeit von Charles Lang Jr., der besonders in den Nebenrollen von beachtlichen schauspielerischen Leistungen lebt. Zudem gehört Elmer Bernsteins Filmmusik zu den ganz großen Ohrwürmern der Western-Geschichte. &#8211; Ab 16. FILMDIENST</p>
<p>&#8211; bis 7.10. in der <a href="https://www.arte.tv/de/videos/000567-000-A/die-glorreichen-sieben/" target="_blank" rel="noopener">arte-Mediathek</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_8139" aria-describedby="caption-attachment-8139" style="width: 726px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-8139 size-full" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2024/09/glorreichen-Sieben.jpg?resize=640%2C376&#038;ssl=1" alt="" width="640" height="376" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2024/09/glorreichen-Sieben.jpg?w=726&amp;ssl=1 726w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2024/09/glorreichen-Sieben.jpg?resize=400%2C235&amp;ssl=1 400w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-8139" class="wp-caption-text"><em>Filmbild &#8211; © 1960 Metro-Goldwyn-Mayer Studios Inc. (Steve McQueen, Charles Bronson, Yul Brynner)</em></figcaption></figure>
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		<title>Rückschau auf ein ungewöhnliches Projekt &#8211; Beethovens 9. Sinfonie vervierfacht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 May 2024 16:07:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[ARTE]]></category>
		<category><![CDATA[Beethoven]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor 200 Jahren, am 7. Mai 1824, erlebte die 9. Sinfonie von Ludwig van Beethoven ihre Uraufführung. Anläßlich dieses Jubiläums wurde am 7. Mai d.J. das große Werk zeitgleich in vier Konzertsälen gespielt: in Leipzig, Paris, Mailand und Wien. Dem Fernsehsender ARTE ist es zu danken, daß er uns den Einblick in alle vier Interpretationen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor 200 Jahren, am 7. Mai 1824, erlebte die 9. Sinfonie von Ludwig van Beethoven ihre Uraufführung. Anläßlich dieses Jubiläums wurde am 7. Mai d.J. das große Werk zeitgleich in vier Konzertsälen gespielt: in Leipzig, Paris, Mailand und Wien.</p>
<figure id="attachment_7827" aria-describedby="caption-attachment-7827" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="wp-image-7827" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2024/05/9-Sinfonie-Ankuendigung-Faksimile-Ausdruck.jpg?resize=300%2C400&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="400" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2024/05/9-Sinfonie-Ankuendigung-Faksimile-Ausdruck.jpg?resize=300%2C400&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2024/05/9-Sinfonie-Ankuendigung-Faksimile-Ausdruck.jpg?resize=768%2C1024&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2024/05/9-Sinfonie-Ankuendigung-Faksimile-Ausdruck.jpg?resize=1152%2C1536&amp;ssl=1 1152w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2024/05/9-Sinfonie-Ankuendigung-Faksimile-Ausdruck.jpg?w=1200&amp;ssl=1 1200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-7827" class="wp-caption-text"><em>Bild: Faksimile – Ankündigung der 9. Sinfonie von Beethoven (Ausdruck)</em></figcaption></figure>
<p>Dem Fernsehsender ARTE ist es zu danken, daß er uns den Einblick in alle vier Interpretationen ermöglichte, indem nacheinander jeweils ein Satz aus einer der vier Städte übertragen wurde.</p>
<p>Der erste Satz (Allegro ma non troppo un poco maestoso) kam aus Leipzig. Da das Gewandhausorchester mit den Kompositionen Beethovens sehr vertraut ist, konnte die Auffführung unter ihrem Chef Andris Nelsons nur gelingen. Tatsächlich spielten die Musiker die unterschiedlichen Teile, insbesondere die dunklen Stellen, sehr einfühlsam.</p>
<p>Und doch übertraf die Interpretation des zweiten Satzes (Molto vivace – Presto) aus Paris den Eindruck der Leipziger Aufführung. Dies lag vor allem an der inspirierenden Ausstrahlung des jungen Dirigenten Klaus Mäkelä, der seit einigen Jahren schon dem Orchestre de Paris vorsteht. So brillant habe ich dieses schroffe Scherzo noch nie gehört.</p>
<p>Umso enttäuschender empfand ich den dritten Satz (Adagio molto e cantabile), der aus der Mailänder Scala übertragen wurde. Das Dirigat von Riccardo Chailly entsprach nicht den Erwartungen, die er als einstmaliger Gewandhauskapellmeister geweckt hatte. Oder lag es am Mailänder Opernorchester? Jedenfalls ging mir das Adagio nicht so nahe wie sonst.</p>
<p>Überraschender dann der vierte Satz (Presto – Allegro assai) mit dem Schlußchor von Schillers „Ode an die Freude“ aus Wien.</p>
<figure id="attachment_7828" aria-describedby="caption-attachment-7828" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="wp-image-7828" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2024/05/9-Sinfonie-Artikel-200-Jahre.jpg?resize=300%2C323&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="323" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2024/05/9-Sinfonie-Artikel-200-Jahre.jpg?resize=371%2C400&amp;ssl=1 371w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2024/05/9-Sinfonie-Artikel-200-Jahre.jpg?resize=951%2C1024&amp;ssl=1 951w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2024/05/9-Sinfonie-Artikel-200-Jahre.jpg?resize=768%2C827&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2024/05/9-Sinfonie-Artikel-200-Jahre.jpg?w=1372&amp;ssl=1 1372w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2024/05/9-Sinfonie-Artikel-200-Jahre.jpg?w=1280&amp;ssl=1 1280w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-7828" class="wp-caption-text"><em>Bild: Artikel zu 200 Jahre „Götterfunken“ mit Notenblatt-Faksimile (Ausdruck)</em></figcaption></figure>
<p>Unter Leitung des tschechischen Dirigenten Petr Popelka gelang den Wiener Symphonikern im Zusammenklang mit Chor und Solisten ein festliches Finale.</p>
<p>Um sich – unabhängig von meiner Einschätzung – ein eigenes Urteil zu bilden, empfiehlt es sich, die Sendung in der ARTE-Mediathek nachzuhören.</p>
<p>Auf jeden Fall habe ich mich sehr gefreut, dass der berühmten „Neunten“ eine solch würdige Ehrung zuteil wurde.</p>
<p>Eberhard Thieme</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.arte.tv/de/videos/119406-001-A/ludwig-van-beethoven-symphonie-nr-9/" target="_blank" rel="noopener">Arte Mediathek, Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 9</a><br />
Leipzig, Paris, Mailand, Wien<br />
vom 07. Mai 2024<br />
bis 06. Mai 2025 verfügbar</p>
<p>&nbsp;</p>
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