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	<title>Iran</title>
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	<description>Oratorium Leipzig - Seid gut - wenn Ihr könnt</description>
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	<title>Iran</title>
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		<title>Ein einfacher Unfall – Gesellschaftskritik aus dem Iran,  unter schwierigsten Umständen gefilmt &#8211; Katholischer Kinotipp</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2026 14:40:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Iran]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein iranischer Automechaniker glaubt in einem Mann mit einer Beinprothese einen brutalen Wächter aus dem Gefängnis wiederzuerkennen und will ihn aus Rache lebendig begraben. Um sicherzugehen, dass es auch wirklich sein Peiniger ist, entführt er den Mann und klappert mit ihm andere ehemalige Mitgefangene ab. Auf der Fahrt kreuz und quer durch Teheran entspinnen sich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein iranischer Automechaniker glaubt in einem Mann mit einer Beinprothese einen brutalen Wächter aus dem Gefängnis wiederzuerkennen und will ihn aus Rache lebendig begraben.</p>
<p>Um sicherzugehen, dass es auch wirklich sein Peiniger ist, entführt er den Mann und klappert mit ihm andere ehemalige Mitgefangene ab.</p>
<p>Auf der Fahrt kreuz und quer durch Teheran entspinnen sich erbitterte moralische Auseinandersetzungen über Gewalt, Vergeltung und Gerechtigkeit, die durch brenzlige Situationen, dezenten Humor und kuriose Wendungen aufgebrochen werden.</p>
<p>Ein ebenso furioser wie grotesker Rachethriller, der immer wieder von Fragen nach der Menschlichkeit unterwandert wird.</p>
<p>&#8211; Ab 16. (FILMDIENST)<br />
Empfehlung: Kinotipp der Katholischen Filmkritik</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Drama<br />
Frankreich/Luxemburg 2025<br />
104 Minuten<br />
Regie: Jafar Panahi</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_26317" aria-describedby="caption-attachment-26317" style="width: 720px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-26317 size-full" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Unfall-Kinotipp.jpeg?resize=640%2C360&#038;ssl=1" alt="" width="640" height="360" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Unfall-Kinotipp.jpeg?w=720&amp;ssl=1 720w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Unfall-Kinotipp.jpeg?resize=400%2C225&amp;ssl=1 400w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-26317" class="wp-caption-text"><em>Bild: Ein einfacher Unfall-Kinotipp, Fotonachweis ©: MUBI/Les Films Pelleas</em></figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Stimmen aus der Kinotipp-Jury:</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>&#8220;Für den Film sprechen vor allem die äußeren Umstände, unter denen er entstand, das persönliche Schicksal des Regisseurs, der nach Haft und Folter (bei der ihm die Augen verbunden waren), wieder ein wenig Freiheit erlangt hat und sogar nach Cannes reisen durfte. Vor allem spricht aus dem Film die ungeheure Wut auf ein willkürlich-diktatorisches Regime. Diese Wut findet im Film durch Plansequenzen, Figuren und emotionale Szenen einen guten Ausdruck.&#8221;</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>&#8220;Jeder versucht, zu ergattern was geht &#8211; und tut dies ohne jedes schlechte Gewissen. Kurzum. für mich ein klarer Kinotipp.&#8221;</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>&#8220;Mit der Goldenen Palme ausgezeichnet, bestätigt Jafar Panahi mit Nur ein Unfall eindrucksvoll seinen Rang als einer der präzisesten politischen Autorenfilmer der Gegenwart. Ausgehend von einem scheinbar banalen Autounfall entfaltet der Film ein moralisches Kammerspiel, das sich zunehmend zu einer bitteren Parabel über Schuld, Erinnerung und Gerechtigkeit verdichtet.&#8221;</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_26321" aria-describedby="caption-attachment-26321" style="width: 1000px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="wp-image-26321 size-full" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Unfall-Filmbild.jpeg?resize=640%2C337&#038;ssl=1" alt="" width="640" height="337" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Unfall-Filmbild.jpeg?w=1000&amp;ssl=1 1000w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Unfall-Filmbild.jpeg?resize=400%2C211&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2026/01/Unfall-Filmbild.jpeg?resize=768%2C405&amp;ssl=1 768w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-26321" class="wp-caption-text"><em>Bild: Ein einfacher Unfall-Filmbild, Fotonachweis ©: MUBI/Les Films Pelleas</em></figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>„Die Saat des heiligen Feigenbaums“ –  ein Spielfilm aus dem fernen Iran, mit „Unruhepotential“ auch in Deutschland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Dec 2024 15:20:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Iran]]></category>
		<category><![CDATA[KatholischerKinotipp]]></category>
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					<description><![CDATA[„Mohammad Rasulof“ ist inzwischen ein Begriff im internationalen Filmbetrieb: 2020 erhielt dieser iranische Regisseur bei der Berlinale für „Doch das Böse gibt es nicht“ den „Goldenen Bären“, allerdings in Abwesenheit. Nun kommt sein neuester Spielfilm „Die Saat des heiligen Feigenbaums“ in die Kinos. Inzwischen ist Mohammad Rasulof ins deutsche Exil gegangen und lebt in Hamburg. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Mohammad Rasulof“ ist inzwischen ein Begriff im internationalen Filmbetrieb:<br />
2020 erhielt dieser iranische Regisseur bei der Berlinale für „Doch das Böse gibt es nicht“ den „Goldenen Bären“, allerdings in Abwesenheit.</p>
<p>Nun kommt sein neuester Spielfilm „Die Saat des heiligen Feigenbaums“ in die Kinos. Inzwischen ist Mohammad Rasulof ins deutsche Exil gegangen und lebt in Hamburg. „Die Saat des heiligen Feigenbaums“ ist wieder ein langes Werk (fast drei Stunden: 168 Minuten!) Aber langweilig wird’s nicht.</p>
<p>Und gleich vorab: Ich fühlte mich schon lange nicht mehr einer so zunehmend beklemmenden Spannungsdramaturgie ausgesetzt, und das nahezu bis zum Schluss &#8211; Hitchcock hätte seine Freude dran gehabt.<br />
Erzählt wird die Geschichte einer Familie des iranischen Establishments:</p>
<p>Der Mann/Vater hat es in eine gehobene Richter-Funktion „geschafft“, mit weiteren Aufstiegschancen. Alles läuft super im Familienleben &#8211; bis zu dem Zeitpunkt als die Dienstpistole des Vaters im Haus verschwindet. Und da fallen alle Masken.</p>
<p>Jetzt wird deutlich, was den Familienmitgliedern wichtig ist &#8211; und zwar bei jeder und jedem.<br />
Aus meiner Sicht ist das der beste Rasulof-Film.</p>
<figure id="attachment_8453" aria-describedby="caption-attachment-8453" style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="size-medium wp-image-8453" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2024/12/Saat-Filmbild.jpg?resize=400%2C264&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="264" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2024/12/Saat-Filmbild.jpg?resize=400%2C264&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2024/12/Saat-Filmbild.jpg?resize=768%2C508&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2024/12/Saat-Filmbild.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-8453" class="wp-caption-text"><em>Filmbild: „Die Saat des Heiligen Feigenbaums“</em></figcaption></figure>
<p>Das betrifft die Konsequenz mit der er hier ein familiäres Kammerspiel gestaltet wird &#8211; da gibt es Anleihen bei englisch-amerikanischer Spannungsdramaturgie &#8211; und Rasoulof zitiert originell! Auch fasziniert sein Film bei der Bildgestaltung der Scope-Bilder.</p>
<p>„Die Saat des Feigenbaums“ startet in Deutschland am Zweiten Weihnachtsfeiertag. Es bleibt abzuwarten, „ob da Familien mit größeren Kindern nach dem Weihnachtstrubel rein gehen“ – so formulierte es auf der „Filmkunstmesse“ in Leipzig ein Vertreter des deutschen Verleihs &#8211; und, ob man dann diskutiert:</p>
<p>Über Grenzen des Familienglücks! &#8211; Wie weit trage ich als Kind Berufsentscheidungen von Eltern mit? &#8211; Wie toleriere ich Entscheidungen meines Kindes als Eltern? Das steckt alles in diesem neuen „Rasuloff“ drin.</p>
<p>Ein wenig zu plakativ politisch scheint mir der Schluss. Das hätte dieser eindringliche Familienfilm nicht gebraucht. Aber trotzdem: Ins Kino gehen!</p>
<p>Thomas Bohne</p>
<p>Katholischer Kinotipp: „Die Saat des Heiligen Feigenbaums“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>ORIGINALTITEL: The seed oft the sacred fig<br />
PRODUKTION: Iran/Frankreich/Deutschland 2024<br />
REGIE: Mohammad Rasoulof<br />
LÄNGE: 168 Minuten<br />
KINOSTART: 26.Dezember 2024<br />
AUSZEICHNUNG: Preis der Ökumenischen Jury, Cannes 2024<br />
KATHOLISCHER KINOTIPP: im Dezember 2024<br />
NOMINIERUNG: Bester Internationaler Film beim Oscar 2025, deutscher Beitrag</p>
<figure id="attachment_8452" aria-describedby="caption-attachment-8452" style="width: 707px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-8452 size-full" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2024/12/Saat-Plakat.jpg?resize=640%2C905&#038;ssl=1" alt="" width="640" height="905" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2024/12/Saat-Plakat.jpg?w=707&amp;ssl=1 707w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2024/12/Saat-Plakat.jpg?resize=283%2C400&amp;ssl=1 283w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-8452" class="wp-caption-text"><em>„Die Saat des Heiligen Feigenbaums“ &#8211; Plakat</em></figcaption></figure>
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		<title>Tatami (2023) – ein beunruhigender Sportfilm – Katholischer Filmtipp</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Aug 2024 14:01:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Filmtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Iran]]></category>
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		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Tatami]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei den Judo-Weltmeisterschaften im georgischen Tiflis tritt eine iranische Judoka mit Medaillenchancen an. Als sich jedoch abzeichnet, dass sie im Turnierverlauf auch auf eine israelische Sportlerin treffen könnte, reagiert das Regime in Teheran. Die Judoka soll eine Verletzung vortäuschen und ausscheiden, doch diese weigert sich, auch als die Funktionäre den Druck immer mehr erhöhen. Der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den Judo-Weltmeisterschaften im georgischen Tiflis tritt eine iranische Judoka mit Medaillenchancen an. Als sich jedoch abzeichnet, dass sie im Turnierverlauf auch auf eine israelische Sportlerin treffen könnte, reagiert das Regime in Teheran. Die Judoka soll eine Verletzung vortäuschen und ausscheiden, doch diese weigert sich, auch als die Funktionäre den Druck immer mehr erhöhen.</p>
<figure id="attachment_8028" aria-describedby="caption-attachment-8028" style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-8028" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2024/08/Tatami-Kinotipp.jpg?resize=400%2C235&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="235" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2024/08/Tatami-Kinotipp.jpg?resize=400%2C235&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2024/08/Tatami-Kinotipp.jpg?w=726&amp;ssl=1 726w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-8028" class="wp-caption-text"><em>Bild: Tatami-Kinotipp</em></figcaption></figure>
<p>Der Polit- und Sport-Thriller nutzt die Spannungsmittel von Zeitdruck und Kampfszenen, um eine heroische Geschichte über (weiblichen) Widerstand gegen ein diktatorisches Regime zu erzählen. Mit kontrastreichen Schwarz-weiß-Bildern und intensiver Rauminszenierung macht er die Grenzsituation für die Judoka und ihre Trainerin hautnah spürbar. &#8211; Sehenswert ab 14.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>KINOTIPP DER KATHOLISCHEN FILMKRITIK</p>
<p>Sportfilm | USA/Großbritannien/Georgien 2023 |<br />
104 Minuten<br />
Regie: Zar Amir<br />
1.08.2024 (Kinostart)</p>
<figure id="attachment_8027" aria-describedby="caption-attachment-8027" style="width: 707px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-8027 size-full" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2024/08/Tatami-Plakat.jpg?resize=640%2C905&#038;ssl=1" alt="" width="640" height="905" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2024/08/Tatami-Plakat.jpg?w=707&amp;ssl=1 707w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2024/08/Tatami-Plakat.jpg?resize=283%2C400&amp;ssl=1 283w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-8027" class="wp-caption-text"><em>Bild: Plakat: Tatami</em></figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<div class="vc_empty_space"   style="height: 20px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div><div class="vc_btn3-container vc_btn3-inline" ><a class="vc_general vc_btn3 vc_btn3-size-md vc_btn3-shape-rounded vc_btn3-style-modern vc_btn3-color-grey" href="https://oratorium-leipzig.de/news/" title="News">Zurück zur Übersicht</a></div>
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