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		<title>Tatami (2023) – ein beunruhigender Sportfilm – Katholischer Filmtipp</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Aug 2024 14:01:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Filmtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Iran]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei den Judo-Weltmeisterschaften im georgischen Tiflis tritt eine iranische Judoka mit Medaillenchancen an. Als sich jedoch abzeichnet, dass sie im Turnierverlauf auch auf eine israelische Sportlerin treffen könnte, reagiert das Regime in Teheran. Die Judoka soll eine Verletzung vortäuschen und ausscheiden, doch diese weigert sich, auch als die Funktionäre den Druck immer mehr erhöhen. Der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den Judo-Weltmeisterschaften im georgischen Tiflis tritt eine iranische Judoka mit Medaillenchancen an. Als sich jedoch abzeichnet, dass sie im Turnierverlauf auch auf eine israelische Sportlerin treffen könnte, reagiert das Regime in Teheran. Die Judoka soll eine Verletzung vortäuschen und ausscheiden, doch diese weigert sich, auch als die Funktionäre den Druck immer mehr erhöhen.</p>
<figure id="attachment_8028" aria-describedby="caption-attachment-8028" style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-8028" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2024/08/Tatami-Kinotipp.jpg?resize=400%2C235&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="235" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2024/08/Tatami-Kinotipp.jpg?resize=400%2C235&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2024/08/Tatami-Kinotipp.jpg?w=726&amp;ssl=1 726w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-8028" class="wp-caption-text"><em>Bild: Tatami-Kinotipp</em></figcaption></figure>
<p>Der Polit- und Sport-Thriller nutzt die Spannungsmittel von Zeitdruck und Kampfszenen, um eine heroische Geschichte über (weiblichen) Widerstand gegen ein diktatorisches Regime zu erzählen. Mit kontrastreichen Schwarz-weiß-Bildern und intensiver Rauminszenierung macht er die Grenzsituation für die Judoka und ihre Trainerin hautnah spürbar. &#8211; Sehenswert ab 14.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>KINOTIPP DER KATHOLISCHEN FILMKRITIK</p>
<p>Sportfilm | USA/Großbritannien/Georgien 2023 |<br />
104 Minuten<br />
Regie: Zar Amir<br />
1.08.2024 (Kinostart)</p>
<figure id="attachment_8027" aria-describedby="caption-attachment-8027" style="width: 707px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="wp-image-8027 size-full" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2024/08/Tatami-Plakat.jpg?resize=640%2C905&#038;ssl=1" alt="" width="640" height="905" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2024/08/Tatami-Plakat.jpg?w=707&amp;ssl=1 707w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2024/08/Tatami-Plakat.jpg?resize=283%2C400&amp;ssl=1 283w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-8027" class="wp-caption-text"><em>Bild: Plakat: Tatami</em></figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Golda – ein Film über die einzige israelische Ministerpräsidentin in einem Krieg vor 50 Jahren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 May 2024 13:22:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Filmtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Golda]]></category>
		<category><![CDATA[Israel]]></category>
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					<description><![CDATA[Man erkennt sie nicht gleich, Helen Mirren. Wenn die Kamera die Augen einer sehr alten Frau zeigt – erst in schwarz-weiß, dann wird`s bunt. Es geht um die israelitische Ministerpräsidentin Golda Meir, bisher die einzige Frau in diesem Amt – genannt wurde sie auch, ähnlich wie seiner Zeit Margaret Fletcher, die „eiserne Lady“. Meir musste damals [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Man erkennt sie nicht gleich, Helen Mirren. Wenn die Kamera die Augen einer sehr alten Frau zeigt – erst in schwarz-weiß, dann wird`s bunt.</p>
<p>Es geht um die israelitische Ministerpräsidentin Golda Meir, bisher die einzige Frau in diesem Amt – genannt wurde sie auch, ähnlich wie seiner Zeit Margaret Fletcher, die „eiserne Lady“. Meir musste damals schwere Entscheidungen treffen und sie hatte nur Männer um sich, die teilweise große Fehler gemacht haben – was der Film „Golda“ nicht verschweigt.</p>
<p>„Golda“ ist nun das Werk des israelischen Filmregisseurs Guy Nattiv und feierte am 20. Februar 2023 bei den Internationalen Filmfestspielen in Berlin im Rahmen der Sektion „Berlinale Special Gala“ seine Weltpremiere. Nun kommt er mit einem reichlichen Jahr Verspätung in die deutschen Kinos.</p>
<p>Der Film konzentriert sich auf den Jom-Kippur-Krieg im Jahre 1973 als ägyptische und syrische Truppen vollkommen überraschend am 6. Oktober 1973 Israel angriffen.</p>
<p>„Golda“ ist ein Spielfilm, gemixt mit historischem Material, vieles spielt sich in Büros und Golda Meirs Privatzimmern ab.</p>
<p>Und immer wieder läuft diese wenig attraktiv gekleidete Frau von Mitte 70 mit ihrer altmodischen Handtasche an den Leichen in einer Kühlkammer vorbei, um sich in einem Hinterzimmer untersuchen zu lassen – und selbst auf dem Untersuchungstisch raucht sie. Es ist aber keine „heiße Luft“, die von dieser Frau ausgeht – sondern kühle, wohl durchdachte Entscheidungen. Das macht „Golda“ immer wieder deutlich.</p>
<figure id="attachment_7856" aria-describedby="caption-attachment-7856" style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="size-medium wp-image-7856" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2024/05/Golda-wichtiges-Abendessen.jpg?resize=400%2C267&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="267" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2024/05/Golda-wichtiges-Abendessen.jpg?resize=400%2C267&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2024/05/Golda-wichtiges-Abendessen.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2024/05/Golda-wichtiges-Abendessen.jpg?resize=715%2C477&amp;ssl=1 715w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2024/05/Golda-wichtiges-Abendessen.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-7856" class="wp-caption-text"><em>Bild: Golda Meir mit Henry Kissinger beim Abendessen (Film-Bild)</em></figcaption></figure>
<p>Ich hatte als Zuschauer immer wieder den Eindruck, dass Politik doch recht „privat“ daherkommt. Einmal in Golda Meirs Küche bei einem höchst entscheidenden Gespräch mit dem US-Außenminister Henry Kissinger (Liev Schreiber) mit einer einfachen Suppe oder bei Gesprächen mit Golda Meirs Assistentin (Camille Cottin) in Privaträumen.</p>
<p>Die Bilder sind brauntönig und manchmal schwarz-weiß, alles „riecht“ irgendwie nach Arbeitsatmosphäre, und der ganze Film wirkt wie ein großes politisches Kammerspiel. Trotzdem sollte man sich diesen höchst brisanten, politischen und eher kleinen Film im Kino antun, eintauchen in eine Zeit vor 50 Jahren, die erschreckend aktuell scheint.</p>
<p>Thomas Bohne<br />
Mitglied der Katholischen Filmkommission</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Golda<br />
Produktionsland: Großbritannien<br />
Produktionsjahr: 2023<br />
Regie: Guy Nattiv<br />
Mit: Helen Mirren<br />
Kinostart: 30. Mai 2024</p>
<figure id="attachment_7855" aria-describedby="caption-attachment-7855" style="width: 707px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7855 size-full" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2024/05/golda-Plakat.jpg?resize=640%2C905&#038;ssl=1" alt="" width="640" height="905" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2024/05/golda-Plakat.jpg?w=707&amp;ssl=1 707w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2024/05/golda-Plakat.jpg?resize=283%2C400&amp;ssl=1 283w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-7855" class="wp-caption-text"><em>Bild: Golda &#8211; Filmplakat</em></figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
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