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	<description>Oratorium Leipzig - Seid gut - wenn Ihr könnt</description>
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		<title>QUIET LIFE – von Gut-Menschen, die viel Leid erzeugen (Katholischer Kinotipp)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Apr 2025 15:23:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Filmtipp]]></category>
		<category><![CDATA[KatholischeFilmkritik]]></category>
		<category><![CDATA[QuietLife]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine osteuropäische Familie sucht in Schweden Schutz. Als ihr Asylantrag abgelehnt wird, fallen die beiden Töchter in ein mysteriöses Koma. Um ihre Behandlung zu unterstützen, sollen die Eltern sich einem rigiden Verhaltenskodex unterwerfen und nur noch positive Gefühle zeigen. Das kann auf Dauer nicht gutgehen. Mit klinischer Kühle analysiert der kafkaeske Film die seelischen Zumutungen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine osteuropäische Familie sucht in Schweden Schutz. Als ihr Asylantrag abgelehnt wird, fallen die beiden Töchter in ein mysteriöses Koma. Um ihre Behandlung zu unterstützen, sollen die Eltern sich einem rigiden Verhaltenskodex unterwerfen und nur noch positive Gefühle zeigen. Das kann auf Dauer nicht gutgehen. Mit klinischer Kühle analysiert der kafkaeske Film die seelischen Zumutungen für Asylsuchende und entlarvt die bürokratischen Prozeduren als Mechanismen der Ablehnung. Die Kollision scheinbar fürsorglichen Verhaltens und subtiler Entmenschlichung erzeugt einen schwer erträglichen Widerspruch, der durch seine grotesk-absurden Zuspitzungen mitten ins Zentrum bürgerlicher Normalität zielt. &#8211; Sehenswert ab 16</p>
<p>KATHOLISCHER FILMDIENST</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_8840" aria-describedby="caption-attachment-8840" style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-8840" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/04/Quiet-liefe-Bild.jpg?resize=400%2C275&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="275" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/04/Quiet-liefe-Bild.jpg?resize=400%2C275&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/04/Quiet-liefe-Bild.jpg?resize=768%2C528&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/04/Quiet-liefe-Bild.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-8840" class="wp-caption-text"><em>Bild: Quiet Life &#8211; Filmbild, Fotonachweis ©: Les Fims du Worso, Nikos Vardakastanis, Wild Bunch</em></figcaption></figure>
<p>Bei diesem Film geht einem schon nach kurzer Zeit das berühmte „Messer in der Tasche auf“.</p>
<p>Ja, man will nur das Beste in dieser so gepflegten bürgerlichen Gesellschaft. Alle „Helferinnen und Helfer“ im Film sind nett, höflich und freundlich. Aber, sie sind alle „roboterhaft“ – ja, nicht menschlich – sofern sie von Amts wegen kommen.</p>
<p>Alles wirkt „kühl“. Und dass man da „krank“ wird, ist fast selbstverständlich. Geholfen wird dann quasi „von unten“, nicht amtlich.</p>
<p>Ich erinnere mich da an den Fernsehfilm „Rosenthal“ (siehe Besprechung: <a href="https://oratorium-leipzig.de/rosenthal/">Rosenthal vom 11. April 2025 auf der Homepage des „Oratorium Leipzig“</a>) &#8211; nur ging es da um die Rettung eines Kindes im barbarischen Nazi-Reich &#8211; jetzt um die Hilfen für eine ganze Familie in einer rechtsstaatlichen bürgerlichen Gesellschaft.</p>
<p>Vergleiche sollte man aber ganz persönlich treffen.</p>
<p>Und dann erinnerte mich der ganze Film so oft an „1984“ von George Orwell: steril, technisch und ständig „im Blick“. „Quiet Life“ ist schon eine Zumutung, lohnt aber!</p>
<p>Also: Zwei Stunden ins Kino gehen!</p>
<p>THOMAS BOHNE</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>QUIET LIFE</strong></p>
<p>PRODUKTION: Schweden/Frankreich/Estland/Finnland/Deutschland 2024<br />
REGIE: Alexandros Avranas<br />
DARSTELLER: Chulpan Khamatova (Natalia) · Grigori Dobrygin (Sergej) · Naomi Lamp (Alina) · Miroslava Pashutina (Katja) · Eleni Roussinou (Adriana)<br />
LÄNGE: 91 Minuten<br />
KINOSTART: 24.04.2025<br />
EMPFEHLUNG: KATHOLISCHER KINOTIPP</p>
<figure id="attachment_8841" aria-describedby="caption-attachment-8841" style="width: 678px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="wp-image-8841 size-full" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/04/Quiet-life-Plakat-e1745594533874.jpg?resize=640%2C918&#038;ssl=1" alt="" width="640" height="918" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/04/Quiet-life-Plakat-e1745594533874.jpg?w=678&amp;ssl=1 678w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2025/04/Quiet-life-Plakat-e1745594533874.jpg?resize=279%2C400&amp;ssl=1 279w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-8841" class="wp-caption-text"><em>Bild: Quiet Life – Plakat</em></figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kinotipp der Katholischen Filmkritik – Quiet Girl, eine sensible Entwicklungsgeschichte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oratorium Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Nov 2023 15:42:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Filmtipp]]></category>
		<category><![CDATA[KatholischeFilmkritik]]></category>
		<category><![CDATA[QuietGirl]]></category>
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					<description><![CDATA[Als erneut Nachwuchs ins Haus steht, wird ein von der Familie vernachlässigtes irisches Mädchen über die Sommerferien zu Verwandten geschickt. Dort erfährt es eine Wärme und Zuneigung, die es aus seiner schmerzhaften Erstarrung befreien. Und doch gibt es auch in der Idylle der irischen Provinz Schmerz und Verlust. Der leise, zurückhaltende Film über eine Kindheit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als erneut Nachwuchs ins Haus steht, wird ein von der Familie vernachlässigtes irisches Mädchen über die Sommerferien zu Verwandten geschickt.</p>
<p>Dort erfährt es eine Wärme und Zuneigung, die es aus seiner schmerzhaften Erstarrung befreien.<br />
Und doch gibt es auch in der Idylle der irischen Provinz Schmerz und Verlust. Der leise, zurückhaltende Film über eine Kindheit und die Poesie eines Sommers benötigt nur wenige Dialoge und nähert sich mit sensibler Bildsprache der Wahrnehmung seiner Hauptfigur an.</p>
<p>Wohltuend unaufdringlich fügt das Drama dem Kino eine seltene Erzählung über die Perspektive eines jungen Mädchens hinzu. &#8211; Sehenswert ab 14.</p>
<p>(Katholischer Filmdienst)</p>
<p>Kinotipp der Katholischen Filmkritik</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Originaltitel: AN CAILÍN CIÚIN<br />
Produktionsland: Irland<br />
Produktionsjahr: 2022<br />
Regie: Colm Bairéad<br />
Seit dem 16. November 2023 im Kino</p>
<figure id="attachment_7326" aria-describedby="caption-attachment-7326" style="width: 1348px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="wp-image-7326 size-full" src="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2023/11/Kinotipp-Quiet-Girl.jpg?resize=640%2C386&#038;ssl=1" alt="" width="640" height="386" srcset="https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2023/11/Kinotipp-Quiet-Girl.jpg?w=1348&amp;ssl=1 1348w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2023/11/Kinotipp-Quiet-Girl.jpg?resize=300%2C181&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2023/11/Kinotipp-Quiet-Girl.jpg?resize=1024%2C618&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2023/11/Kinotipp-Quiet-Girl.jpg?resize=768%2C463&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/oratorium-leipzig.de/wp-content/uploads/2023/11/Kinotipp-Quiet-Girl.jpg?w=1280&amp;ssl=1 1280w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-7326" class="wp-caption-text"><em>Bild: Kinotipp-Quiet Girl</em></figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
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