Unsere Säulen

1. Säule

Der familiäre Umgang mit der Heiligen Schrift als Leitmotiv unserer Verkündigung

Unser Gründer, der Hl. Philipp Neri, hat anfangs zu Kreisen mit geistlich Interessierten eingeladen. Dort, was sich später Oratorium nannte, hat Philipp biblische und andere geistliche Geschichten angeregt und thematisiert. Zukünftig wollen wir hen zu familiärem und zeitgemäßem Umgang gerade mit der Heiligen Schrift motivieren.

2. Säule

Die persönliche Seelorge als wesentliche Methode unserer Verkündigung

Unser Gründer, der Hl. Philipp Neri, war im Rom der Renaissancezeit ein gesuchter Beichtvater.
Im 21. Jahrhundert spüren wir eine große Sehnsucht nach Einzelseelsorge und persönlicher Begleitung. Dafür sind wir in vielfältiger Weise bereit.

3. Säule

Zeitgenössische Kunst und Kultur als bevorzugtes Mittel unserer Verkündigung

Unser Gründer, der Hl. Philipp Neri, hat mitgeholfen – das Oratorium zu einer weltweit bekannten kulturell-musikalischen Form zu entwickeln. Mit den Komponisten seiner Zeit (u.a. Palestrina) hat Philipp die Zusammenkünfte des damaligen Oratoriums kulturell-musikalisch vielfältig bereichert.
Zukünftig wollen wir im kulturell-künstlerischen Bereich vielfach wirken, auch durch Gebrauch der sozialen Kommunikationsmittel.

4. Säule

Die Großstadt Leipzig als primärer Ort unserer Verkündigung

Unser Gründer, der Hl. Philipp Neri, hat erkannt, dass sein Verkündigungsort die Großstadt ist. („Dein Indien ist Rom.“). Davon ausgehend hat Philipp gerade in den Katakomben von Rom dem Geist des Urchristentums nachgespürt. Zukünftig wollen wir die vielfältigen Verflechtungen und Angebote in der Großstadt Leipzig nutzen und dort zeitgemäße Formen der Verkündigung anbieten.

Neues vom Oratorium Leipzig

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Leipzig – 6. Oktober 2026, beeindruckendes Erinnern an den Freund des Leipziger Oratoriums Paul Stern

„Liebe Oratorianer! Mit dieser Nachricht möchte ich Sie als Enkel von Paul Stern zu der oben genannten Stolperstein-Setzung sehr herzlich einladen! Paul Stern war mit dem Glaubensbruder Werner Becker sehr gut befreundet. Die Oratorianer haben ihn in seinen letzten Jahren vor der Deportation nach Theresienstadt und dann nach Auschwitz, soweit dies möglich war, beschützt und […]

Betrachtung zu einer Lesung des 28. Sonntages im Jahreskreis (11. Oktober 2026)

„Ich weiß Entbehrungen zu ertragen, ich kann im Überfluss leben. In jedes und alles bin ich eingeweiht: in Sattsein und Hungern, Überfluss und Entbehrung. Alles vermag ich durch den, der mich stärkt.“ (Phil 4,12-13)   „Ob die „Kasse voll oder der Teller leer, Gott ist dabei“, so hat das meine Oma immer gesagt. Wie weise. […]

Fürbitten am 11.10. 2026, 28. Sonntag im Jahreskreis, A

Einleitung: Gott lädt alle Menschen an seinen Tisch und schenkt Hoffnung über Leid und Tod hinaus. Zu ihm bringen wir unsere Bitten und beten: V: Treuer Gott. A: Wir bitten dich, erhöre uns.   Bitten: Für unsere Gemeinden, Für alle, die füreinander sorgen, Und für alle, die sich mit und in unserer Kirche schwertun. V: […]

Die „Rudolf-Hildebrand-Schule“ in Markkleeberg – eine bedeutende Bildungseinrichtung am Stadtrand von Leipzig

Am 07. April 1924 ist sie in Leipzig-Connewitz gegründet worden, im Jahre 1947 ist sie nach Markkleeberg-Mitte umgezogen und im Jahre 1990 bekam sie auf einem ehemaligen Armeegelände in Markkleeberg-West ihr jetziges Domizil: die „Rudolf-Hildebrand-Schule“, kurz: RHS. All die Jahre ist der Name „Rudolf-Hildebrand-Schule“ geblieben, auch wenn es mal kurz im Jahre 1974 den Versuch […]

Unsere Gottesdienste

Katholischer Gottesdienst am Gründonnerstag 2026

Katholischer Gottesdienst aus Kapelle des St. Elisabeth Krankenhauses in Leipzig Connewitz. Pfarrer sind Eberhard Thieme und Thomas Bohne vom Leipziger Oratorium.(...)