Unsere Säulen

1. Säule

Der familiäre Umgang mit der Heiligen Schrift als Leitmotiv unserer Verkündigung

Unser Gründer, der Hl. Philipp Neri, hat anfangs zu Kreisen mit geistlich Interessierten eingeladen. Dort, was sich später Oratorium nannte, hat Philipp biblische und andere geistliche Geschichten angeregt und thematisiert. Zukünftig wollen wir hen zu familiärem und zeitgemäßem Umgang gerade mit der Heiligen Schrift motivieren.

2. Säule

Die persönliche Seelorge als wesentliche Methode unserer Verkündigung

Unser Gründer, der Hl. Philipp Neri, war im Rom der Renaissancezeit ein gesuchter Beichtvater.
Im 21. Jahrhundert spüren wir eine große Sehnsucht nach Einzelseelsorge und persönlicher Begleitung. Dafür sind wir in vielfältiger Weise bereit.

3. Säule

Zeitgenössische Kunst und Kultur als bevorzugtes Mittel unserer Verkündigung

Unser Gründer, der Hl. Philipp Neri, hat mitgeholfen – das Oratorium zu einer weltweit bekannten kulturell-musikalischen Form zu entwickeln. Mit den Komponisten seiner Zeit (u.a. Palestrina) hat Philipp die Zusammenkünfte des damaligen Oratoriums kulturell-musikalisch vielfältig bereichert.
Zukünftig wollen wir im kulturell-künstlerischen Bereich vielfach wirken, auch durch Gebrauch der sozialen Kommunikationsmittel.

4. Säule

Die Großstadt Leipzig als primärer Ort unserer Verkündigung

Unser Gründer, der Hl. Philipp Neri, hat erkannt, dass sein Verkündigungsort die Großstadt ist. („Dein Indien ist Rom.“). Davon ausgehend hat Philipp gerade in den Katakomben von Rom dem Geist des Urchristentums nachgespürt. Zukünftig wollen wir die vielfältigen Verflechtungen und Angebote in der Großstadt Leipzig nutzen und dort zeitgemäße Formen der Verkündigung anbieten.

Neues vom Oratorium Leipzig

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Vietnam-Kapitalismus mit „Onkel Ho“

Er gründete die kommunistische Partei Indochinas (später: Kommunistische Partei Vietnam) – kämpfte ein Leben lang für die Unabhängigkeit Vietnams, heiratetet im Alter von 36 Jahren eine katholische Chinesin und wird auch heute noch in Vietnam hoch verehrt: Hồ Chí Minh – genannt: „Onkel Ho“ (1890-1969) Das Ende des US-Vietnam-Krieges erlebte er nicht mehr, auch nicht […]

Der Leipziger Maler Michael Triegel auf der Kinoleinwand

„Da musst du bockig sein!“, hat einer seiner Lehrer, Ulrich Hachulla (*1943), mal zu Michael Triegels figürlichen Malstil gesagt. Das war in den frühen 90er-Jahren an der Hochschule für Grafik und Buchkunst, der HGB Leipzig. Nun untersucht der in Sachen „Kunst“ routinierte Dokumentarfilmer Paul Smaczny („Die Thomaner“, 2011) das Zusammentreffen von Michael Triegels Kunst im […]

Fürbitten am Sonntag, 8. Februar 2026, 5. Sonntag im Jahreskreis (A)

Einleitung Zahllose Menschen warten auf Hilfe und Rettung aus einer Not. Darum beten wir: Herr, erbarme dich.   Bitten Wir bitten dich für die Menschen in den Kriegsgebieten: Um Frieden, Versöhnung und begehbare Zukunft. Gib den Politikern die Kraft, Wege zum Frieden zu finden Herr, erbarme dich.   Wir bitten dich für die Kleinen, Schwachen […]

Leipzig – Premiere von „Triegel trifft Cranach“ im Passage-Kino

Ich bin „versöhnt“ sagte der Maler Michael Triegel „der erfrorene Obdachlose aus Rom liegt jetzt auf dem Friedhof Campo Santo Teutonico nicht weit von meinem Bild entfernt – „da habe ich ihm mit roter Schirmmütze ein Denkmal gesetzt“. Die Rede ist von der Premiere des Dokumentarfilms „Triegel trifft Cranach“ am vergangenen Sonntag (25.01.26) in den […]

Unsere Gottesdienste

Lesung und Predigt heute – Pfingsten 2025

Eine Geschichte: … bei einem Theaterprojekt mit Kindern und Jugendlichen zeigte sich ein 11-jähriges Kind sehr aufgeregt, und sagte zum Regisseur: Ich kann Sie da nicht sehen… darauf der Regisseur: Ich bin immer da…(...)