Unsere Säulen

1. Säule

Der familiäre Umgang mit der Heiligen Schrift als Leitmotiv unserer Verkündigung

Unser Gründer, der Hl. Philipp Neri, hat anfangs zu Kreisen mit geistlich Interessierten eingeladen. Dort, was sich später Oratorium nannte, hat Philipp biblische und andere geistliche Geschichten angeregt und thematisiert. Zukünftig wollen wir hen zu familiärem und zeitgemäßem Umgang gerade mit der Heiligen Schrift motivieren.

2. Säule

Die persönliche Seelorge als wesentliche Methode unserer Verkündigung

Unser Gründer, der Hl. Philipp Neri, war im Rom der Renaissancezeit ein gesuchter Beichtvater.
Im 21. Jahrhundert spüren wir eine große Sehnsucht nach Einzelseelsorge und persönlicher Begleitung. Dafür sind wir in vielfältiger Weise bereit.

3. Säule

Zeitgenössische Kunst und Kultur als bevorzugtes Mittel unserer Verkündigung

Unser Gründer, der Hl. Philipp Neri, hat mitgeholfen – das Oratorium zu einer weltweit bekannten kulturell-musikalischen Form zu entwickeln. Mit den Komponisten seiner Zeit (u.a. Palestrina) hat Philipp die Zusammenkünfte des damaligen Oratoriums kulturell-musikalisch vielfältig bereichert.
Zukünftig wollen wir im kulturell-künstlerischen Bereich vielfach wirken, auch durch Gebrauch der sozialen Kommunikationsmittel.

4. Säule

Die Großstadt Leipzig als primärer Ort unserer Verkündigung

Unser Gründer, der Hl. Philipp Neri, hat erkannt, dass sein Verkündigungsort die Großstadt ist. („Dein Indien ist Rom.“). Davon ausgehend hat Philipp gerade in den Katakomben von Rom dem Geist des Urchristentums nachgespürt. Zukünftig wollen wir die vielfältigen Verflechtungen und Angebote in der Großstadt Leipzig nutzen und dort zeitgemäße Formen der Verkündigung anbieten.

Neues vom Oratorium Leipzig

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Ein Nobody gegen Putin – ein OSCAR-nominierter Dokumentarfilm

Bis 18.05.26 in der arte-Mediathek Ein Lehrer einer Schule im Ural und begeisterter Amateurfilmer wird nach der russischen Invasion in der Ukraine 2022 verpflichtet, die Durchsetzung der neu verordneten Propaganda im Lehrplan aufzuzeichnen. Als ein ausländischer Regisseur sich an ihn wendet, führt der Lehrer mit neuer Motivation die gefährliche Arbeit fort. Nach seiner Emigration wurden […]

„Katholische“ Betrachtung zur „Evangelischen“ Jahreslosung 2026 – „Siehe, ich mache alles neu“ (Offb 21,5)

In der evangelischen Kirche gibt es die schöne Tradition der „Jahreslosung“: Für jedes Jahr wird ein Bibelvers ausgewählt, der in gewisser Weise als Richtschnur für alle Tage des Jahres gelten kann. Für das vor wenigen Wochen begonnene Jahr 2026 lautet der Text: „Siehe, ich mache alles neu“. Die Zusage Gottes, alles neu zu machen, lesen […]

Fürbitten am 01.03. 2026, 2. Fastensonntag, A

Einleitung „Steht auf und fürchtet euch nicht!“, so spricht Jesus zu seinen Jüngern. Voll Vertrauen bringen wir unsere Anliegen vor Gott.   Bitten Wir denken an die Menschen, die die österlichen Bußzeit aktiv begehen und an die Menschen, die in diesen Tagen den Fastenmonat Ramadan begehen. Du Gott mit uns – A: Wir bitten dich, […]

Wovon sollen wir träumen – drei Frauen – drei Leidenswege

An einer Lebensmittelausgabe begegnen sich drei junge Frauen, deren Geschichten im Anschluss unabhängig voneinander verfolgt werden. Eine kurdisch-syrische Geflüchtete verzweifelt an deutschen Vorschriften, eine zu aggressiven Ausfällen neigende Freigängerin bemüht sich um gesellschaftliche Reintegration, eine Polizistin leidet unter ihrem gewalttätigen Ehemann. Das Drama erzählt die Schicksale parallel und verwebt übergeordnete Themen wie Rassismus, Kriegstraumata und […]

Unsere Gottesdienste

Lesung und Predigt heute – Pfingsten 2025

Eine Geschichte: … bei einem Theaterprojekt mit Kindern und Jugendlichen zeigte sich ein 11-jähriges Kind sehr aufgeregt, und sagte zum Regisseur: Ich kann Sie da nicht sehen… darauf der Regisseur: Ich bin immer da…(...)