2. Säule

Die persönliche Seelorge als wesentliche Methode unserer Verkündigung

Die persönliche Seelsorge als wesentliche Methode unserer Verkündigung

Unser Gründer, der Hl. Philipp Neri, war im Rom der Renaissancezeit ein gesuchter Beichtvater.
Von früh bis spät war Philipp hierzu bereit. Im 21. Jahrhundert bemerken wir gerade in Leipzig einen großen Rückgang der Beichtpraxis, spüren aber auch eine Sehnsucht nach Einzelseelsorge und persönlicher Begleitung.
Deshalb wollen wir gerade für pastorale Mitarbeiter verlässliche geistliche Begleiter und in den uns anvertrauten kategorialen Bereichen vertrauenswürdige Ansprechpartner sein.

Hier können Sie unsere Gebete zum Montag nachlesen

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Meditation mit Bild – Nun lobet Gott im hohen Thron

Nun lobet Gott im hohen Thron, ihr Menschen aller Nation; hoch preiset ihn mit Freudenschalle, ihr Völker auf der Erde alle. Denn sein Erbarmen, seine Gnad er über uns gebreitet hat. Es wird die Wahrheit unsres Herren in Ewigkeit ohn‘ Ende währen. Lob sei dem Vater und dem Sohn, dem Heilgen Geist auf gleichem Thron, […]

Schrift-Meditation – vom Wert der Einsamkeit

„…und (er) ging an einen einsamen Ort, um zu beten.“ (Mk 1, 35b)   „…und ging an einen einsamen Ort, um zu beten.“, so heißt es im Sonntagsevangelium nach Markus, das jetzt am 5. Sonntag im Jahreskreis (4. Februar 2024) in den katholischen Gottesdiensten vorgetragen wird. Dass Einsamkeit eine Kraftquelle für Jesu Leben und Verkündigung […]

Darstellung des Herrn – Liedmeditation mit Bild

Aus Sursum Corda “Sei gegrüßt Du Born der Gnade” 1849   1. Strophe Wort des Vaters, Licht der Heiden Heil und Trost der ganzen Welt! Heute bist Du unter Freuden in dem Tempel dargestellt. Klein, auf Deiner Mutter Armen, ziehst Du in den Tempel ein, und Du läßt Dich voll Erbarmen zum Erösungsopfer weihn.   […]

Lied-Meditation „Ich steh an deiner Krippen hier“

Ich steh an deiner Krippen hier, o Jesu, du mein Leben; ich komme, bring und schenke dir, was du mir hast gegeben. Nimm hin, es ist mein Geist und Sinn, Herz, Seel und Mut, nimm alles hin und laß dir’s wohlgefallen. Da ich noch nicht geboren war, da bist du mir geboren und hast mich […]

Wachet auf

„Wachet auf,“ ruft uns die Stimme der Wächter sehr hoch auf der Zinne, „wach auf du Stadt Jerusalem.“ Mitternacht heißt diese Stunde; sie rufen uns mit hellem Munde: „Wo seid ihr klugen Jungfrauen? Wohlauf, der Bräutgam kommt, steht auf, die Lampen nehmt. Halleluja. Macht euch bereit zu der Hochzeit, ihr müsset ihm entgegengehn.“ Zion hört […]

Meditation eines Liedtextes – Nun sich das Herz von allem löste

1. Nun sich das Herz von allem löste, was es an Glück und Gut umschließt, komm, Tröster, Heil’ger Geist, und tröste, der du aus Gottes Händen fließt. 2. Nun sich das Herz in alles findet, was ihm an Schwerem auferlegt, komm, Heiland, der uns mild verbindet, die Wunden heilt, uns trägt und pflegt. 3. Nun […]

Betrachtung: Unser Dienst – gilt auch für Pfarrer?

Lasst uns hören, was der Herr bei der Aussendung der Jünger sagt: “Die Ernte ist groß, aber der Arbeiter sind wenige. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter in seine Ernte zu senden.” (Mt 9,37) Für die große Ernte gibt es nur wenig Arbeiter. Wir können es nicht ohne großen Schmerz sagen. Es gibt Menschen, […]

Betrachtung zur Liturgie an „Heiliger Stätte“

Die Liturgie ruht auf der Tatsache, dass Gott hier ist, und beginnt mit der Antwort des Menschen auf jene Tatsache. Liturgie bedeutet zunächst und entscheidenderweise den Dienst an der Heiligen Stätte. Großes Geheimnis, dass Gott „hier“ ist! Es fordert eine Antwort, dass der Mensch vor ihn trete. Im Italienischen gibt es dafür einen schönen Ausdruck: […]

Ein sehr bekannter Marien-Text am Fest Mariä Geburt (8. September)

O Maria, sei gegrüßt   1) O Maria, sei gegrüßt, die du voller Gnaden bist; sei gegrüßt, du höchste Zier: Gott der Herr ist selbst mir dir. 2) Du bist nun gebenedeit vor den Frauen allezeit. Lob dem, der dich heimgesucht, Jesus, deines Leibes Frucht. 3) Mutter Gottes, liebe Frau, auf uns arme Sünder schau; […]

Meditation – Betrachtung eines Sommerliedes

Abgesehen von Hitze- und Dürretagen, ist der Sommer eine sehr schöne Jahreszeit. Lange und warme Tage können uns erfeuen. Und wer ein Auge für die Natur hat, kann eine Fülle von Blumen entdecken. Dabei fällt mir oft ein bekanntes Lied ein, welches sich sogar im neuen „Gotteslob“ (unter der Nr. 826) befindet: „Geh aus, mein […]

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